Wikipedia:Auskunft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Abkürzung: WP:AU, WP:AUS

Du konntest eine Information in Wikipedia trotz Benutzung der Suchfunktion der Wikipedia, einer Suchmaschine und des Archivs dieser Seite (Suchfeld unten) nicht finden? Dann beantworten Wikipedianer auf dieser Seite allgemeine Wissensfragen.

Bedenke dabei bitte:

  • So manche Antwort auf eine Frage ist im Internet per Suchmaschine schneller gefunden, als die Frage hier gestellt und beantwortet werden kann.
  • Die Auskunft ist kein Diskussionsforum. Daher ist auch nicht die Ausbreitung von Meinungen oder eigenen Theorien das Ziel, sondern die Verbreitung von belegbarem Wissen.

Für viele Anliegen gibt es spezielle Seiten:

Wie stelle ich meine Frage am besten?
  • Die Kurzanleitung erklärt, wie du eine Frage stellst.
  • Die Fragen werden ausschließlich auf dieser Seite beantwortet, nicht per E-Mail usw. Daher bitte keine persönlichen Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Mail) hinterlassen.
  • Wenn deine Frage ausreichend beantwortet wurde oder du eine Lösung gefunden hast, lass es uns wissen.
  • Für alle entsprechenden Fragen gelten die Hinweise zu Gesundheitsthemen, Rechtsthemen und Rechtsauskunft sowie zum Pilzesammeln.
Fragen beantworten
  • Du weißt die Antwort oder kennst wenigstens Hinweise darauf? Dann antworte so kurz wie möglich, so lang wie nötig, mit Links auf Wikipedia-Artikel oder andere Quellen, die zum Verständnis beitragen.
  • Wenn die Antwort noch nicht in der Wikipedia steht und relevant ist, vervollständige bitte die Artikel zum Thema und verlinke hier auf die entsprechenden Passagen. Sollte eine Ergänzung nicht ohne Weiteres möglich sein (z. B. weil entsprechende Belege fehlen oder es sich bei dem Geäußerten hauptsächlich um persönliche Ansichten der Autoren handelt), setze bitte einen entsprechenden Hinweis auf die Diskussionsseite der betreffenden Artikel. Die Auskunft soll nämlich auch helfen, die Artikel der Wikipedia zu verbessern.
  • Bitte rücke deine Antwort mit Doppelpunkt(en) am Zeilenanfang passend ein!

Abschnitte, die älter als 3 Tage oder seit einem Tag mit dem Baustein {{Erledigt|1=~~~~}} gekennzeichnet sind, werden automatisch archiviert. Möglicherweise findest du auch im Archiv die Antwort auf deine Frage. (Gesamtarchivdiese Wocheletzte Woche). Eine Sammlung von häufig gestellten Fragen findest du auf der FAQ-Unterseite.

24. Januar[Quelltext bearbeiten]

Ich erhole mich gerade von einer ziemlichen Wut wegen einer neugekauften Funkarmbanduhr. Neben diversen verschiedenartigen anderen Mängeln "glänzte" sie durch sehr komplexe Funktionen bzw. Bedienmöglichkeiten und einer dazu inadäquaten Bedienungsanleitung. Was ich mit solchen Uhren für Probleme habe: Vor ca. 15 Jahren habe ich mir mal bei einem Discounter eine Funkarmbanduhr für ca. 35 Euro gekauft. Die hatte u. a. einen Sekundenzeiger, ein Junghans-Werk, sah gut aus und war eigentlich top. Leider habe ich sie schlecht behandelt, sie wurde launisch und begann, Batterien zu fressen - vier Stück pro Jahr anstatt, wie früher, eine in zwei Jahren. Im Prinzip könnte man sie wohl instandsetzen, aber das lohnt sich einfach nicht bei solchen Billigteilen, zumal es die schließlich Jahr für Jahr immer wieder als "Schnelldreher" gab. Daher fing ich vor wenigen Jahren an, mich nach Ersatz umzusehen. Pustekuchen: von Stund an gab es beim Discounter keine Funkarmbanduhren mit Sekundenzeiger mehr, synchron explodierten die Preise in der Bucht dafür. Da sah ich jetzt bei einem Discounter eine an sich annehmbare Armbanduhr, leider auch ohne Sekundenzeiger, aber günstig - für 20 Euro. Nun ja, ich wollte nicht für den Rest meines Lebens "zeitlos" herumlaufen, ignorierte die beiden protzig herausragenden Bedienknöpfe und ließ meiner Kaufsucht freien Lauf, mit der o. a. Folge von Ärger ohne Ende... Aber warum eigentlich so kompliziert? Vor ca. einem Vierteljahrhundert habe ich, auch bei einem Discounter, eine Funkwanduhr gekauft, die läuft und läuft und läuft... Sie hat null Bedienmöglichkeiten: man legt gelegentlich eine neue Batterie ein, dann stellt sie sich selbst, und gut. Und warum gibt es eigentlich nicht *genau sowas* als Armbanduhr (gerne auch noch mit einer LCD-Zeile für Datum und Wochentag, aber das ist eigentlich nicht so wichtig)? "Geht nicht" kann, s. o. a. Wanduhr, ja wohl nicht sein. --77.1.177.237 02:12, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Der Bericht hat mich sehr gerührt. Danke! Noch nie bin ich auf so eine tragische und ans Gemüt gehende Geschichte von höchster Relevanz getroffen. Aber das unerbittliche Leben lehrt uns, dass wir "nicht immer alles haben können, was wir wollen" (Mick Jagger) und dass es solche Uhren (wie so vieles andere) sehr wahrscheinlich nicht mehr gibt aus einer leider sehr menschlichen aber auch sehr unseligen Mischung von Neid, Bosheit und Missgunst, die mit erschütternder Inkompetenz und kaltem Desinteresse einhergeht. Manchmal müssen wir hier auf der Auskunftsseite leider schweren Herzens kapitulieren. Hier soll ja Wissen vermittelt werden. Wissen! Und... wir wissen es einfach nicht, wir können es auch gar nicht wissen und wir werden es, wie ich befürchte, leider auch niemals wissen. Asche auf unser Haupt. Ich schließe daher den Thread mit dem Ausdruck größten Bedauerns. (Alle seriösen Berichte, dass der Eigentümer eines der bedeutendsten Funkarmbanduhrenhersteller in Nordeuropa durch einen tragischen Vorfall sich zu einem erbitterten Feind von Funkarmbanduhren wandelte und nun schon seit vielen Jahren einen gnadenlosen Destruktionsfeldzug gegen die europäische, ja weltweite und ihm so verhasste Funkarmbanduhrenherstellung anführt mit dem Ziel, die Produktion generell auf Funkwanduhren umzustellen, basieren auf Hörensagen und konnten bisher weder bestätigt noch widerlegt werden.) --88.72.111.240 03:06, 24. Jan. 2023 (CET) Vom TO vandalierte Antwort wiederhergestellt --88.72.111.240 13:47, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Am meisten Schnickschnack sparst du ein, wenn du die Discounteruhr weglässt, die Zeitanzeige deines Smartphones abliest oder jemanden auf der Straße ansprichst und ihn oder sie bittest, dir die Uhrzeit zu sagen. Letzteres hat den zusätzlichen Gewinn auf Beginn wunderbarer Freundschaften. Einfach unbezahlbar! --2003:E7:BF2A:F749:A038:F1B2:3B70:86B4 03:19, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist jetzt eine ironietriefende Antwort. Sie ist außerdem falsch. Natürlich "wissen" wir, warum es diese No-Frills-Uhren nicht mehr gibt. Die Hersteller verdienen mehr mit Billigteilen, die so aussehen, als hätten sie mehr Funktionen als die richtig teuren Uhren. Man spricht auch von Marktenwicklung. (Wieso haben wir keinen Artikel dazu?)
Es gibt einen zweiten Teil zur Antwort. Wenn du heute noch auf No-Frills-Billiguhren stehst, dann bist du ein modischer Anachronismus. Damit kannst du interessanterweise wahrscheinlich gut leben. Es macht dich halt nirgendwo zum Sharpest-Dressed Man. Yotwen (Diskussion) 06:58, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es gibt sie nicht "nicht mehr", sondern es gab sie anscheinend nie: man mußte immer mit irgendwelchen Knöpfen rummachen, wenn man die Batterie gewechselt hatte, um z. B. der Uhr zu erklären, wie ihre Zeiger gerade stehen, obwohl sie das eigentlich selbst am besten wissen sollte. Das hat für den Anwender null Nutzen. Wenn Marktentwicklung, dann wohl eher dahingehend zu erwarten, daß solche "Frills" wegentwickelt werden: Autos haben die inzwischen schließlich auch keinen Benzinhahn mit Umstellmöglichkeit auf "Reserve", keinen Choke-Knopf und keine Anlasserkurbel mehr. (Und "Mode" hat mich noch nie interessiert. Schlimm finde ich eher diese um sich greifende Schamlosigkeit, daß die Leute anscheinend nichts mehr dabei finden, mit nackten Handgelenken durch die Gegend zu laufen. Die zeigen sie auch noch provokant herumfuchtelnd vor, während sie durch die Gegend laufend mit nicht anwesenden Personen reden, dazu haben sie auch noch dicke Knöpfe in den Ohren oder Drähte daraus heraushängen. Es muß schlimm um die Psychiatrien in diesem Land stehen, daß sie diese armen Menschen nicht mehr aufnehmen können.) --77.10.162.154 08:49, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Activity Tracker fürs Handgelenk
Hast Du ein Smartphone oder Tablet? Dann kauf einen Activity Tracker fürs Handgelenk dazu und alles ist gut. --Rôtkæppchen₆₈ 07:11, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was bedeuten diese Begriffe, die mit S. und T.? Was haben die mit Armbanduhren zu tun, und warum sollte ich mich tracken lassen? (Wobei sowas wie ein "Navi fürs Handgelenk" im Prinzip ja nicht schlecht wäre. Nur funktioniert das ziemlich grundsätzlich, wie überhaupt Navis für Fußgänger, nicht: obwohl es wohl mal angeblich Fernsehgeräte fürs Handgelenk gab (oder war das nur eine Requisiteidee für zukunftsangehauchte Spielfilme?), ist da nicht nur kein Platz für Displays annehmbarer Größe, vielmehr müßte man dafür so eine Art freitragendes Bruststativ wie diese mitlaufenden Notenständer für marschierende Musikergruppen haben, was eigentlich eher unpraktisch ist und das Gepräge von Vollpfostenantenne sowie ein smombiehaftes Erscheinungsbild vermittelt - ohne verkehrt herum getragene Idiotenmütze, grenzdebilem Gesichtsausdruck und heruntergerutschten Hosen mit Schritt in Kniehöhe geht das gar nicht. --77.10.162.154 08:49, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Si tacuisses, philosophus mansisses. Weder musst du dich tracken lassen noch ständig ein Smartphone/Tablet mit dir rumschleppen. Das braucht es nur für die Einstellungen und die gelegentliche Zeitsynchronisation. --Magnus (Diskussion) 08:53, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und wenn man diese "Einstellungen" (bzw. die Möglichkeit dafür) konstruktiv einfach weglassen würde und zur "gelegentlichen Zeitsynchronisation" noch ein DCF77-Modul eingebaut hätte? Ganz toll wären auch noch gut ablesbare mechanische Zeiger. Und diese Tracking-Features, die braucht eigentlich ohnehin niemand. (Ich frage mich allerdings schon, ob ein GPS- oder ein DCF77-Modul billiger ist - diese DCF77-Module scheinen immer eine Ferritantenne zu benötigen, die diese Uhren immer so klobig macht.) --77.10.162.154 09:05, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Dinger haben Bluetooth LE an Bord. Zusammen mit dem Smartphone sind dann GPS und DCF77 entbehrlich. Und zum Tracking wird sowieso nur Inertialnavigation verwendet. Das reicht für die Aktivitätserfassung. --Rôtkæppchen₆₈ 09:16, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich möchte Apfelkuchen. Nicht Birne Helene. Ok? --95.116.0.207 02:50, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(BK)Du hast eine Marktlücke entdeckt und jammerst darüber herum? Nutze sie. Bestelle in China containerweise No-Frills-Armbanduhren und verkaufe sie hierzulande den Lebensmitteldiscountern. Dann wirst Du reich. Und erzähle jedem Deine Stories vom technologischen Fortschritt des vergangenen Jahrtausends. Das macht mächtig Eindruck. Rede den technischen Fortschritt des 21. Jahrhunderts klein und ziehe ihn ins lächerliche. Das macht ebenfalls mächtig Eindruck, sodass die Menschen wieder Telefonzellen, Straßenkarten und Mittagsweiser haben wollen. Zonenzeit ist sowas von 19. Jahrhundert. Es lebe die WOZ. --2003:F7:DF07:DE00:FC14:21F:980E:7381 09:11, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Jetzt ärgert die IP doch nicht so. Er hat m.E. nachvollziehbar beschrieben, was er will. Das ist doch ok.
Ich habe viele Jahre eine Smartwatch mit exakter Zeit getragen, die musste (mehr oder weniger) täglich geladen werden. Nachdem ich die verloren habe, bin ich wieder auf meine alte Uhr umgestiegen, die niemals (elektrisch) aufgeladen werden muss. Dafür geht die nicht mehr so genau, muss ich gelegentlich nachstellen. Hat also beides seine Vor- und Nachteile.
Wenn es solche einfachen Uhren nicht mehr gibt, dann wahrscheinlich deswegen, weil die billigsten verfügbaren Uhrwerke den ganzen Kram schon eingebaut haben. Und weil die Zielgruppe der No-Frills-Funkuhren am Arm zu klein ist. Vielleicht gibt's in höherpreisigen Segmenten da was? --Erastophanes (Diskussion) 10:56, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe eine Funk-Solar-Armbanduhr, die seit 20 Jahren ohne Akkuwechsel läuft. Hat damals ca. 100 Euro gekostet (Casio).--Doc Schneyder Disk. 11:51, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Kaufland: 32,95 --Ralf Roletschek (Diskussion) 14:16, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und es ist ein Sekundenzeiger dran - eigentlich genau das, was der Fragesteller wollte. -- Juergen 86.111.154.188 19:10, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich kann den Fragesteller gut verstehen, habe auch sowas gesucht. Da ich keine Funkuhr gefunden habe, die mir gefällt, ist es ein Bruno Söhnle Rondo geworden, angenehm minimalistisch und kleiner als die meisten fetten Brocken. Alles Geschmackssache. --Ralf Roletschek (Diskussion) 20:46, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die kosten doch sicher über 300.- Euro, oder?--Doc Schneyder Disk. 01:29, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja, billig ist anders. --Ralf Roletschek (Diskussion) 19:38, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Whaaoow! Die Dinger sind ja gar nicht ausgestorben. (Zu 'no frills' würde in der Tat im Prinzip auch noch "ohne Batteriewechsel" zählen. Bloß ist das natürlich technisch schwierig. Im Prinzip gibt es dafür eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Solarzelle oder Schwungradgenerator (oder wie das im Uhrmacherfachchinesisch heißt), und beides hat Vor- und Nachteile und ist nicht so ganz billig. Und zu Batterien könnte ich auch noch megabyteweise Jeremiaden verfassen, die auch kein Schwein lesen will...) --95.116.0.207 03:00, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ohne Batteriewechsel: Casio Solar-Funk. --Ralf Roletschek (Diskussion) 19:38, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Solarfunkuhren gibt's auch für deutlich weniger Geld (Amazon-Link). --2A02:3030:816:FB03:5EE3:8214:B9CA:8897 20:05, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ok, Pearl. --Ralf Roletschek (Diskussion) 21:43, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Pearl" sagt mir nichts - was gibt es an diesem Verkäufer auszusetzen? (Am Produkt lt. der Eintragungen auf der Seite offenbar einiges - "no frills" trifft darauf jedenfalls nicht zu.) --77.10.188.197 08:22, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Trifft nicht zu? Ich sehe da keinen überbordenden Schnickschnack; sie zeigt die Zeit an, kein Batteriewechsel. Okay, sie leuchtet nach. Machen die Zeiger meiner 1970er-Uhr auch. --95.112.172.81 17:19, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Auf dem Bild sind zwei dicke, protzige, offensichtlich überflüssige Bedienknöpfe zu sehen. (Wir erinnern uns: beispielhaft genannte Wanduhr hat genau 0 (in Worten: null) Bedienelemente - wozu auch...) Passend dazu meckern diverse Käuferkommentare die nervtötende und teilweise dysfunktionale Einstelleritis der Uhr an und äußern sich über das Produkt dezidiert negativ. Das sind "frills", und zwar höchst ärgerliche. Und zum Thema "Batteriewechsel": es wäre technisch problemlos möglich, ein Uhrengehäuse dauerhaft "bombenfest" und absolut druckfest und wasserdicht für tausend oder auch zehntausend Meter Tauchtiefe zu kapseln und die Batterie in einem leicht zugänglichen, nicht wasserdichten Nebenfach mit dichten Stromdurchführungen ins Innere unterzubringen. Wenn man dann mal mit der Uhr ins Wasser geht oder fällt, müßte man anschließend vielleicht das Batteriefach öffnen und trockenwischen oder auspusten, sonst passiert weiter nichts Schlimmes, und wenn man es unterläßt, hat man nach einiger Zeit eine vorzeitig entladene oder korrodierte Batterie, was auch kein Beinbruch ist. (Wenn man schon vorher weiß, daß man die Uhr öfter mal als "Taucheruhr" in Anführungszeichen mißbrauchen möchte, schmiert man Batterie und Kontakte halt präventiv mit Polfett ein, dann ist die Geschichte auch ziemlich resistent.) Und? Gibt es sowas etwa? Und warum nicht? (Und warum ist o. a. Wanduhr nicht so ausgestattet? Antwort: Weil natürlich niemand auf die bescheuerte Idee kommt, damit schwimmen gehen zu wollen.) --77.10.188.197 01:37, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Warum nicht eine Swatch? Gestumblindi 00:18, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Weil Swatches keine Funkuhren sind ? -- Juergen 217.61.198.231 01:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und warum soll es unbedingt eine Funkuhr sein? Eine Swatch ist für den Alltagsgebrauch auch ohne Funk längst genau genug, wirklich "no frills" (das Design kann je nach Modell sehr bunt sein, aber die Uhr selbst ist simpel und hat nichts Überflüssiges). Gestumblindi 01:53, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und die braucht man nie zu stellen, weil sie immer richtig geht, auch nach einem Batteriewechsel, sie zeigt auch Datum und Wochentag an und macht automatisch die Sommer- und Normalzeitumstellung? - Nicht? Ach, schade... --77.10.34.232 02:46, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Datums- und Wochentagsangabe fallen bei mir nicht mehr unter "no frills". --Digamma (Diskussion) 21:19, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Eben. Es ist eine einfache Uhr, die man halt gelegentlich umstellen muss. Eine Funkuhr ist m.E. schon grundsätzlich "frills" ;-) Gestumblindi 22:37, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ganz ohne Frills wäre, sich eine Uhr aufs Handgelenk zu malen. Da braucht man dann auch nichts mehr umzustellen. --95.116.106.115 19:32, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Außerdem zeigt die selber gemalte Uhr zumindest zweimal am Tag absolut zuverlässig und noch viel genauer als eine Funkuhr die genaue Zeit an. ;-) -- Hey Teacher (Diskussion) 10:09, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

25. Januar[Quelltext bearbeiten]

Robert Habeck zum Jahreswirtschaftsbericht 2023 | 25. Januar 2023 Bundespressekonferenz ab 36 min 10 sek. Das BMEK sieht das konjunkturelle Problem offenbar so wie ich: Die Nachfrage ist insgesamt zu gering, weil die Einkommen der allgemeinen Preisentwicklung hinterherhängen. (AFAICS geht diese ausgesprochen simple Schlußfolgerung (niedriges Einkommen + hohe Preise = weniger Kaufen) übrinx mit Keynes konform, was mein laut seiner eigenen Aussage in den Theorien zur VWL sattelfester Opponent anscheinend übersehen hat.) Das mancherorts Nachfrage wg. Angebotsmangel nicht bedient werden kann (Lieferkettendesaster, Handwerkermangel usw.), ist ein anderes, davon weitestgehend unabhängiges Problem, dessen Ursachen eher außerhalb des Marktes zu suchen sind.

Wirklich lustig daran ist, daß wir drei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnten, wenn wir die Löhne in den allgemein anerkannt unterbezahlten Berufen kräftig erhöhen würden. Das würde nämlich dazu führen, daß

  1. die Einkommen dieser Personengruppen endlich deren tatsächlichem gesellschaftlichen Beitrag entsprächen und gleichzeitig auch der allgemeinen Preisentwicklung angepaßt würden, was
  2. die derzeit unbesetzten Stellen deutlich attraktiver machen würde, so daß diese größtenteils wieder besetzt werden könnten, was den personell bedingten Teil des Angebotsmangels verringern würde, und
  3. automatisch die wegen zu geringer Einkommen reduzierte allgemeine Nachfrage wieder steigen würde.

Aber weil man als (Groß-)Unternehmer möglichst wenig seiner Einnahmen an aufmüpfiges Humankapital verschwenden möchte, droht man mit einer unweigerlich einsetzenden, mutmaßlich apokalyptischen Lohn-Preis-Spirale und gibt seine Gewinne lieber weiterhin vorrangig den einzig schützenswerten Individuen dieser Welt, den Investoren (… weil die sonst alle nach China oder so abwandern, wo das Humankapital weniger aufmüpfig ist.) --Uladsimir Makej (Diskussion) 22:39, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Und das Ganze wird dann mit der Trickle-down-Ökonomie gerechtfertigt. Eine Illusion, die anscheinend nur dazu da ist, das Gewissen solcher Unternehmer zu beruhigen. --2.174.224.180 05:19, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es würde vor allem dazu führen, dass diese Unternehmen pleite gehen würden, da die Kosten dann höher sind als der Umsatz, bzw. dass man die Preise erhöhen muss und deshalb weniger Aufträge bekommt. Das führt letztlich zu einer erhöhten Arbeitslosenzahl, wodurch die Nachfrage geringer wird und die Wirtschaft schrumpft. --141.90.9.33 09:32, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja, wie bei der Einführung des Mindestlohns. Da haben die Unternehmensverbände und ihnen nahestehende Wirtschaftswissenschaftler auch genau dieses Szenario an die Wand gemalt. Als es um die Erhöhung ging, genauso. Völliger Bullshit, wie sich gezeigt hat. --Jossi (Diskussion) 22:04, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Der Denkfehler ist immer derselbe. Der AG denkt: „Ich gebe den AN Geld und dann ist das Geld weg. Das kommt nie wieder zurück.“ Aber das kommt zurück, weil die AN gleichzeitig auch Konsumenten sind und je höher deren Einkommen ist, desto mehr kaufen die ein. Die Ausgaben der AN erhöhen sich bei Lohnsteigerungen weit mehr als die Sparquote und die Sparquote sorgt hinten rum noch dafür, die sozialen Sicherungssysteme zu entlasten, was die Beiträge dazu niedrig hält. Wenn also in der gesamten Branche die Lohnkosten steigen, so daß kein Wettbewerbsvorteil für einzelne Marktteilnehmer entsteht, ist das ein Gewinn für alle inkl. der AG, die sich u.a. an der gesteigerten Leistung ihre Mitarbeiter erfreuen dürfen, da Wertschätzung, Motivation und Effizienz der Mitarbeiter einander bekanntlich bedingen. --Uladsimir Makej (Diskussion) 02:58, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist kein Denkfehler. Das Geld, daß der AG dem AN gibt, ist weg und "kommt nie wieder zurück". Das landet nämlich in den Kassen anderer Produzenten. (Andernfalls könnte der AG seine AN einfach mit eigenen Produkten bezahlen; dies zu Ende gedacht, zeigt, wie blödsinnig die Idee der Förderung der Unternehmensziele durch höhere Löhne ist.) Wenn es um eine Konjunkturbelebung durch Steigerung der Verbrauchernachfrage geht, dann wäre das Mittel der Wahl natürlich, vorausgesetzt, daß das überhaupt funktionieren kann, den Wirtschaftssubjekten, insbesondere den Unternehmen, staatlicherseits Geld in Form von Kreditaufnahmen oder Steuern abzuknöpfen und das dann als verläßliches Bedingungsloses Grundeinkommen an die Bürger auszuschütten; gewerkschaftliche Tarifpolitik kann dieses Ergebnis jedenfalls nicht erreichen, Freigiebigkeit einiger mehr oder weniger altruistisch gesinnter oder auch berechnender AG schon gleich gar nicht. --95.116.167.237 04:57, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das Geld, daß der AG dem AN gibt, ist weg und "kommt nie wieder zurück". Das landet nämlich in den Kassen anderer Produzenten. Eben nicht. Das Geld landet i.d.R. zum Teil auch bei dem AG und noch viel wichtiger landet Geld anderer AN von anderen AG bei dem AG. Auch dafür gibt es Tarifbindung, damit die anderen AG ebenfalls mehr zahlen, damit dann die anderen AN auch mehr Geld bekommen und ausgeben, so daß entsprechend mehr Geld an alle AG zurückfließt.
Andernfalls könnte der AG seine AN einfach mit eigenen Produkten bezahlen … Tut er ja vielleicht sogar, sowas nennt sich Mitarbeiterrabatt.
Hinsichtlich BGE bin ich an sich bei Dir, aber das werden wir kurzfristig nicht bekommen und wenn die Inflationsrate zu lange hoch bliebe, könnten wir uns sowas weder kurz noch mittelfristig leisten, weil es dafür eine zumindest halbwegs stabile Konjunktur braucht. --178.4.189.106 00:33, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Eben nicht? Eben doch! Das Geld, das der AG seinem AG gezahlt hat, kommt nur zu einem verschwindend geringen Anteil zurück, und die Erlöse anderer Kunden hat er nicht gezahlt. Die Tariflöhne gelten bestenfalls für einen gewissen Anteil der Betriebe der gleichen Branche innerhalb eines Tarifbezirks und lassen dem AG gerade nicht die Möglichkeit, mit o. a. falscher Begründung mehr zu zahlen (bzw. wäre er "schön blöd", wenn er das täte). Dieser ganze Gedankengang ist einfach nur grottendämlich und meilenweit von der volkswirtschaftlichen Realität entfernt. Wie sagte noch gleich ein ehemaliger Bundeskanzler? Ach ja: Basta! --77.10.34.232 03:06, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
„Basta“ hat schon bei Schröder nicht funktioniert und funktioniert in der Wikipedia schon gar nicht. Weißt du, ich kenne diverse Firmeninhaber, die ihre Mitarbeiter freiwillig und bewusst gut und übertariflich bezahlen (und auch sonst gut behandeln: Boni, flexible Arbeitszeiten, Home Office und so weiter). Im Gegenzug haben sie kein Problem, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, und ihre Mitarbeiter arbeiten gern, zeigen mehr Leistung, identifizieren sich mit dem Unternehmen, haben einen niedrigeren Krankenstand, arbeiten selbständig und initiativ und machen auch problemlos Überstunden, wenn es mal nötig ist. Nach Aussage dieser Arbeitgeber zahlt sich das unterm Strich für sie aus, am Unternehmenserfolg ablesbar. „Grottendämlich“ ist da eher die Einstellung „Ich zahl meinen Knechten so wenig wie möglich, ist ja schließlich mein Geld und ich wäre schön blöd, wenn ich mehr zahlen würde, als ich unbedingt muss.“ --Jossi (Diskussion) 16:28, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn das Einkommen des Unternehmers gerechter (höher) besteuert ist, die Mitarbeiter steuerlich entlastet, betrifft das den Unternehmensgewinn gar nicht. Im Turbokapitalismus werden die Unternehmer steuerlich entlastet. Der Trickle-down-Effekt tritt aber nicht ein. Die unteren Einkommen haben gar nichts davon. Die Schere geht nur weiter auseinander. --2.174.224.180 11:00, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Kompletter Blödsinn und hat mit dem Beitrag gar nichts zu tun. Weiß nicht, wie man so viel Stumpfsinn in so wenig setze feuern kann. Hier geht es um die Löhne und nicht um Steuern. --141.90.9.33 16:16, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Stimmt, es ging um das Einkommen und nicht um die Steuern. Letztendlich aber doch um das Nettoeinkommen von Unternehmern und den niedrigen Einkommensgruppen. Das ist nur Blödsinn aus der Sicht eines wohlhabenden Unternehmers, der keine Lust hat, höhere Einkommensteuern zu akzeptieren. Hast Du den Artikel Trickle-down-Ökonomie gelesen und verstanden? Wer hier Stumpfsinn in seine setze Sätze feuert, ist gar nicht mal so klar. --2.174.224.180 17:09, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was sind denn die "allgemein anerkannten unterbezahlten Berufe?" --2003:C1:970E:EF00:AD33:507:B6C5:9AB7 10:21, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Beamte und Politiker natürlich. --Ralf Roletschek (Diskussion) 12:43, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und Wikipedianer. --2003:E5:B745:6850:B8F6:A474:C514:B17E 00:11, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dazu gehören bspw. die sog. Care-Berufe u.ä., siehe die Ergebnisse der Umfrage hier in der blauen Box ziemlich weit unten. --Uladsimir Makej (Diskussion) 02:58, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"AFAICS geht diese ausgesprochen simple Schlußfolgerung (niedriges Einkommen + hohe Preise = weniger Kaufen) übrinx mit Keynes konform, was mein laut seiner eigenen Aussage in den Theorien zur VWL sattelfester Opponent anscheinend übersehen hat." Dein "Opponent" (in Wirklichkeit waren es mehrere, aber du meinst wohl mich) findet in dem von dir verlinkten Abschnitt keinerlei ausdrückliche Erwähnung von Keynes, weder von deiner Seite noch von seiner eigenen. Im Übrigen würde er niemals (ceteris paribus) die Gleichung niedrigeres Einkommen + höhere Preise = weniger kaufen bestreiten oder übersehen und hat das auch nie. Aber unser Streit damals ging die längste Zeit darum, dass du behauptet hattest, steigende Nachfrage wirke inflationsdämpfend. Da wäre Keynes wohl anderer Meinung gewesen, und dein Opponent war und ist es auch. --2003:E5:B745:6850:B8F6:A474:C514:B17E 00:11, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Du, der andere ist mein Buddy und war noch nie mein Opponent, sondern immer ein geschätzter Mitstreiter; auch wenn wir Dinge manchmal unterschiedlich sehen. Daß wir uns bei der Gleichung einig sind, ist ein gigantischer Fortschritt. Wenn Du jetzt noch den von mir verlinkten Abschnitt bei Keynes lesen und verstehen und mit den Sachaussagen im Thread überein bringen würdest, wären wir fast schon am Ziel. Versuch's mal! Weiteres Suchen nach einer Erwähnung von Keynes im archivierten Thread kannst Du Dir sparen, davon steht da nichts. Warum auch? Du hast ihn ja nicht erwähnt und ich sowieso nicht. Mein Business sind logische Schlußfolgerungen. Du willst Dich auf Theorien stützen, ohne diese jedoch zu benennen oder konkret in Bezug zu setzen. Da habe ich nicht mitgespielt und werde es auch jetzt nicht tun. Vielleicht hörst Du Dir einfach mal die Erklärungen des BMEK dazu an, das meine Einschätzung offenbar teilt. Falls Du allerdings weder den Keynes noch den Habeck noch die Bartsch verstehst, kann ich Dir sicherlich erst recht nicht helfen. --Uladsimir Makej (Diskussion) 02:58, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dass du mir weder helfen kannst noch willst, ist mir schon längst klar, ich habe in diesem Zusammenhang auch keine Hilfe nötig. Ich stelle jedenfalls fest, dass du mir oben ein "Übersehen" eines von mir nie bestrittenen Zusammenhangs unterstellt hast, ohne dieses angebliche Übersehen auch nur im Mindesten (beispielsweise durch ein Zitat) nachvollziehbar konkretisieren zu können und/oder zu wollen. --95.222.50.72 12:51, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Du hast sinngemäß behauptet, die etablierten Theorien würden mir alle widersprechen, was AFAICS zumindest für Keynes' nicht gilt; ob nun komplett übersehen oder nur nicht verstanden ist dabei egal. --178.4.189.106 00:32, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Betonung liegt bei dir anscheinend auf AFAICS, also "as far as I can see". Lies zur Horizonterweiterung mal bei der Keynes-Gesellschaft über Keynesianische Inflationstheorien nach. Die schreiben beispielsweise: "Da eine Übernachfrage die Ursache der Inflation ist, muss die Inflation durch Nachfragedrosselung via Geld- und Fiskalpolitik bekämpft werden." Das wäre also ziemlich genau das Gegenteil von dem, was du vorgeschlagen hattest, nämlich Nachfrageförderung (Du hattest geschrieben: "Will man die Inflation abmildern, geht das am einfachsten, indem man denjenigen, die aktuell sparen müssen, mehr Geld in die Hand gibt, so daß die Nachfrage erhalten bleibt."). Aber unabhängig davon mag Keynesianische Theorie auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, er ist ja schon länger tot. Ich stellte bloß fest, dass du trotz der großen Länge der Diskussion keinen einzigen renommierten Kronzeugen für deine Position anführen konntest. Und das gilt nach wie vor. --2003:E5:B745:6850:9A8:DD29:FD8B:E95F 01:35, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nochmal: Die aktuelle Inflation – und nur um die geht es hier – ist nicht durch eine Übernachfrage verursacht. Damit fehlt Deiner Argumentation jegliche Grundlage. --Berti Obermaier (Diskussion) 03:01, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Aus dem oben angegebenen Link: "Keynes Grundidee lautet: Wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, dieses aber begrenzt ist, dann führt die Übernachfrage nicht zu mehr Produktion, sondern zu steigenden Preisen." Das ist dieses Auseinanderklaffen von Angebot und Nachfrage, das wir insbesondere auf dem Energiesektor, aber auch durch Fachkräftemangel haben. Das Angebot wird dank OPEC und anderen knapp gehalten. Aber ganz unabhängig von dieser Frage: Wo bei Keynes steht, dass man (wie von dir behauptet) die Nachfrage steigern solle, um Inflation zu bekämpfen? --2003:E5:B702:5CBB:7D50:5107:9070:5927 11:43, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Im Energiesektor haben wir eine von den größten Anbietern fossiler Energieträger künstlich erzeugte, weltweite Verknappung, die jederzeit beendet werden könnte – kurzfristig ganz einfach durch Anhebung der Fördermengen, mittelfristig durch den Ausbau regenerativer Energien, den wir Idioten im eigenen Land bis vor Kurzem noch hoch effektiv sabotiert haben. Das ist keine Übernachfrage, sondern gezielte Preistreiberei/Marktmanipulation, darum ist die von Dir zitierte Überlegung hier nicht anwendbar. Im handwerklichen Bereich haben wir in Deutschland einen selbst verschuldeten Fachkräftemangel, den wir in den kommenden Jahren durch arbeits- und familienpolitische Maßnahmen schrittweise beheben könnten.
Diese beiden Umstände alleine würden aber noch keine weltweite Inflation dieser Größenordnung bewirken. Die stagnierenden Reallöhne sind ein vielfach unterschätztes Problem. Niedrige Löhne gehen mit einer geringen Kaufkraft einher. Aktuell müßten die Menschen kaufen, um die fragilen Lieferketten mit just in time Produktion nicht zusammenbrechen zu lassen. Das gilt ibs. deswegen, weil dieser Bereich seit Pandemiebeginn bereits kräftig Schlagseite hat. Innerhalb unseres kapitalistischen Wirtschaftssystems gibt es da nur einen Ausweg und der heißt Wachstum. Wachstum ist aber nicht zu bekommen, wenn die Leute nicht kaufen, weil sie zu niedrige Einkommen haben, während der Pandemie ihre Rücklagen aufgebraucht haben und die hoch fliegenden Preise scheuen. Das ist meine Argumentation.
Den Link zu Keynes (s.o.) müßtest Du schon selber anklicken. Daß der damals nicht dieselbe Ausdrucksweise verwendet hat wie ich heute, sollte Dir klar sein. Vielleicht versuchst Du es doch mal mit Verstehen, anstatt immer nur zu opponieren. --Berti Obermaier (Diskussion) 22:40, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Du meinst deinen Link zu Konsumfunktion? Das ist Teil eines Wikipedia-Artikels, der wurde nicht zu Lebzeiten von Keynes geschrieben. Wo kommt da die Aussage vor, dass steigende Nachfrage Inflation dämpfe? Nirgends. Das Wort "Inflation" kommt im ganzen Artikel nicht ein einziges Mal vor. "Aktuell müßten die Menschen kaufen, um die fragilen Lieferketten mit just in time Produktion nicht zusammenbrechen zu lassen." Was soll das jetzt wieder bedeuten? Die Lieferketten hatten Probleme, weil z.B. in China durch Coronamaßnahmen der Export erschwert war. "Fragile Ketten" reißen umso eher, je mehr sie belastet werden. Die muss man eher entlasten, wenn man sie als fragil erkennt. Außerdem teile ich dein Wachstums-Credo für Deutschland nicht. Die Leute müssten eher in mancher Hinsicht mit etwas weniger zufrieden sein. Wir leben in so vielerlei Hinsicht über unsere Verhältnisse und verkonsumieren das, was eigentlich für Zukunftsinvestitionen oder als Notgroschen erforderlich wäre. Eine Stagnation oder leichte Rezession wäre sinnvoll, auch für die Klimaziele. Wenn es dann Arme zuerst träfe, könnte man immer noch zielgenau staatliche Gelder an tatsächlich Bedürftige geben, anstatt sie wie leider üblich geworden vorauseilend mit der Gießkanne zu verteilen und am Ende blank dazustehen. Übrigens glaube ich gar nicht, dass insgesamt "während der Pandemie Rücklagen aufgebraucht" wurden, sondern im Gegenteil wurde aufgrund verminderter Reisetätigkeit und eingeschränkten Freizeitangeboten eher mehr als vorher gespart. --2003:E5:B702:5CBB:79CB:4FA0:2E50:F7E2 00:25, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
[…] Link […] ? Ja.
Wo kommt da […]? Das habe ich nirgendwo behauptet.
Die muss man eher entlasten, wenn man sie als fragil erkennt. Soll das heißen, Du glaubst, daß verringerte Nachfrage das „just in time“ Lieferkettensystem stabilisiert.ein SmileysymbolVorlage:Smiley/Wartung/???  Man kann das „just in time“ Lieferkettensystem nicht durch verringerte Nachfrage entlasten. Jede Abweichung vom üblichen Ablauf stellt eine Belastung für dieses extrem auf Kante genähte System dar. Das sollte inzwischen eigentlich jedem klar sein.
[…] dein Wachstums-Credo für Deutschland […] Wieso meins? Ich bin nicht der Kapitalismus.
[…] Eine Stagnation oder leichte Rezession wäre sinnvoll, auch für die Klimaziele. Nein, weil dann nicht ausreichend in erneuerbare Energien und andere Umwelttechologien investiert wird in unserem „entfesselten“ kapitalistischen Wirtschaftssystem. Stattdessen verschiebt sich das System noch weiter in Richtung Kasino-Kapitalismus.
[…] staatliche Gelder an tatsächlich Bedürftige […] braucht es vorwiegend dann, wenn es viele Niedriglöhner gibt, was hierzulande der Fall und auch so gewollt ist. Besser wäre eine Stärkung der erodierten Arbeitnehmerrechte. Will man über staatliche Gelder umverteilen, dann bitte mittels BGE und einer Rentenreform, damit das langfristig funktionieren kann und nicht nur als kurzer, warmer, aber leider teurer Schauer daher kommt, für den dann am Ende alle zahlen müssen außer den Reichen.
[…] sondern im Gegenteil […] Da übersiehst Du einiges. Zunächst mal haben einkommensschwache Bürger sicherlich nicht mehr als vorher gespart. Für die meisten Betriebe gilt das erst recht. Darum guck erst mal genauer hin, wessen Sparquote sich erhöht hat und wer seinen Notgroschen bereits ausgeben mußte.
Womit möchtest Du Dich als nächstes blamieren? --Berti Obermaier (Diskussion) 04:07, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Wo kommt da […]? Das habe ich nirgendwo behauptet." Du schriebst oben: "Du hast sinngemäß behauptet, die etablierten Theorien würden mir alle widersprechen, was AFAICS zumindest für Keynes' nicht gilt." Als ich dir daraufhin widersprach, als Beleg die Seite der Keynes-Gesellschaft entgegenhielt und dich fragte, wo von Keynes deine eigene Position bezüglich Inflationsbekämpfung vertreten werde, hast du dich mit "Den Link zu Keynes (s.o.) müßtest Du schon selber anklicken" herausreden wollen. "Man kann das „just in time“ Lieferkettensystem nicht durch verringerte Nachfrage entlasten." Dinge, die nicht transportiert werden müssen, belasten auch das System nicht. Schlimmstenfalls fahren Transportmittel leer durch die Gegend, die vorher voll waren. Wobei das Hauptproblem in Zusammenhang mit China die meiste Zeit eher der fehlende Input auf der chinesischen Seite als Probleme im Transportsektor selbst waren. "Eine Stagnation oder leichte Rezession wäre sinnvoll, auch für die Klimaziele. Nein, weil dann nicht ausreichend in erneuerbare Energien und andere Umwelttechologien investiert wird in unserem „entfesselten“ kapitalistischen Wirtschaftssystem." Worin die verbleibende volkswirtschaftliche Leistung investiert wird, ist eine politische Frage. Es gab bis Corona ca. ein Dutzend Jahre mit steigendem BIP, aber investiert wurde in Deutschland trotzdem zuwenig in die Grundlagen, weil man es lieber in Zusagen von überzogenen Sozialleistungen wie Zahnarztfrauenrente oder Herdprämie steckte. Andere Länder haben unter ähnlichen Bedingungen mehr in erneuerbare Energien investiert. "staatliche Gelder an tatsächlich Bedürftige […] braucht es vorwiegend dann, wenn es viele Niedriglöhner gibt, was hierzulande der Fall und auch so gewollt ist." Ich würde sagen, vorwiegend dann, wenn es viele Leute ohne Lohn gibt. Niedriglohn ist übrigens (wie der Armutsbegriff der EU: 60 Prozent vom Durchschnittseinkommen) eine relative Größe, die zudem auch von der Quote der Teilzeitbeschäftigten abhängt. M. a. W.: Mit Niedriglohn in Deutschland kann man (auch preisbereinigt) evtl. auf höherem Niveau leben, als mit Durchschnittslohn in Takatukaland. "Darum guck erst mal genauer hin, wessen Sparquote sich erhöht hat und wer seinen Notgroschen bereits ausgeben mußte." Guck selber hin, da ist nichts zu sehen. Da das statistische Bundesamt keine feineren Daten ermittelt hat, kann ich mir keine aus den Fingern saugen. Ohnehin sind die Armen in Deutschland glücklicherweise deutlich in der Minderheit und könnten auch mit (geringen) Rücklagen nennenswertes Wachstum nicht erzeugen. Sondern das müssten die oberen 80 Prozent. Aber wir kommen wieder vom Ursprungsthema ab, und das war: Entgegen deiner Behauptung wirkt weder Erhöhung der Nachfrage inflationsdämpfend noch hatte ich in diesem Zusammenhang etwas geschrieben, das Keynes widersprochen hätte. Falls du nach wie vor anderer Meinung bist, dann gib jetzt bitte endlich Butter (in Form von Zitaten und Belegen) bei die Fische. --2003:E5:B702:5CBB:296D:8BAD:7907:1800 11:54, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
[…] herausreden wollen. Ich muß mich aus nichts herausreden, was ich nie gesagt habe. Du willst mich davon überzeugen, daß irgendwelche Theorien meine Argumentation widerlegen. Mir ist das ziemlich egal. Für mich zählt nur, ob eine Argumentation durchgehend auf sachlich richtigen Behauptungen und logischen Schlußfolgerungen aufbaut oder nicht.
Dinge, die nicht transportiert werden müssen, belasten auch das System nicht. Doch. Die blockieren Paletten, die blockieren Container und die blockieren Lagerflächen. BTW sind Leerfahrten ein echt witziger Vorschlag in Zeiten explodierter Dieselpreise.
Andere Länder haben unter ähnlichen Bedingungen mehr in erneuerbare Energien investiert. Richtig. Aber wenn wir zukünftig weniger haben, werden wir sicherlich weniger investieren, als wenn wir mehr haben.
Ich würde sagen, vorwiegend dann, wenn es viele Leute ohne Lohn gibt. Das ist ein Irrtum. Dazu hatten wir hier erst kürzlich eine Diskussion, die jetzt im Archiv ist.
[…] auf höherem Niveau leben, als mit Durchschnittslohn in Takatukaland. Definiere Niveau. Ungleichheit innerhalb einer Gesellschaft macht nachweislich krank.
Guck selber hin, da ist nichts zu sehen. Wenn nichts zu sehen, taugt das auch nicht als Beleg.
[…] nennenswertes Wachstum nicht erzeugen. Natürlich nicht. Wachstum entsteht im Kapitalismus immer dort, wo ausgebeutet wird. Sowohl die Ausbeutung von Menschen als auch die Ausbeutung des Planeten sind vorwiegend Teil der Lebensweise wohlhabender und reicher Menschen.
Aufbau eines korrekten Arguments.png
Butter bei die Fische. Ich habe keinen Fisch aufgetischt, darum gibt's von mir auch keine Butter. Ich habe lediglich erwähnt, daß der Fisch dort drüben aussieht, als könne man ihn essen. Was ich serviert habe, sind Argumente, logische Schlußfolgerungen u.ä. Da Keynes nicht Teil meiner Argumentation ist, sondern von mir nur nachträglich in einer Randbemerkung erwähnt wurde, um Dich zu necken, werde ich mir nicht die Mühe machen, für Dich irgendwelche Belege raus zu suchen. So ähnlich hatte ich Dir das bereits mehrfach erklärt, darum jetzt mal etwas deutlicher.
Entgegen deiner Behauptung wirkt weder Erhöhung der Nachfrage inflationsdämpfend […] Warum denkst Du das? Bring mal Argumente. --Berti Obermaier (Diskussion) 02:13, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Ich muß mich aus nichts herausreden, was ich nie gesagt habe." Ich hatte wörtlich und mit Link zitiert, was du gesagt hattest. "Du willst mich davon überzeugen, daß irgendwelche Theorien meine Argumentation widerlegen." Nein, das habe ich schon lange aufgegeben. Ich will dich allenfalls davon überzeugen, dass es nichts bringt, dein totes Pferd weiterzureiten anstatt davon abzusteigen. Solange du Falschbehauptungen aufstellst (insbesondere über vergangene Diskussionen zwischen uns beiden), kann es dir immer wieder passieren, dass ich dir widerspreche, auch in der Zukunft. "Dinge, die nicht transportiert werden müssen, (...) blockieren Paletten, die blockieren Container und die blockieren Lagerflächen." Es ging um die Entlastung der Lieferketten durch verringerte Nachfrage. D.h. es muss weniger produziert werden, weil weniger nachgefragt wird. Durch diese geringere Produktion muss weniger transportiert und weniger gelagert werden. "BTW sind Leerfahrten ein echt witziger Vorschlag in Zeiten explodierter Dieselpreise." Der Endkunde wird es implizit mitbezahlen, wenn er Ware haben will. Wobei man ja nach deiner Logik der Inflationsbekämpfung durch Nachfrageerhöhung vermutlich die Dieselpreise senken könnte, indem man den Ärmeren mehr Gutscheine für kostenlose Tankfüllungen zur Verfügung stellen würde. Und demgemäß vermutlich umgekehrt die Dieselpreise nach oben treiben würde, wenn man den Armen Geld wegnähme.;) "Aber wenn wir zukünftig weniger haben, werden wir sicherlich weniger investieren, als wenn wir mehr haben." Wir haben vielleicht im Durchschnitt weniger. Aber das bedeutet nicht, dass sämtliche Branchen schrumpfen. "Ich würde sagen, vorwiegend dann, wenn es viele Leute ohne Lohn gibt. Das ist ein Irrtum. Dazu hatten wir hier erst kürzlich eine Diskussion, die jetzt im Archiv ist." Lieber als eine versteckte angebliche "Diskussion" dazu wäre mir eine "Argumentation" oder wenigstens ein Link zu einer Argumentation. "auf höherem Niveau leben, als mit Durchschnittslohn in Takatukaland. Definiere Niveau." Siehe z.B. den Artikel Lebensstandard. Dort wird als einfaches Beispiel der Big-Mac-Index erwähnt. "Ungleichheit innerhalb einer Gesellschaft macht nachweislich krank." Große Ungleichheit mag nicht gerade förderlich sein. Möglichkeit zu einer gewissen Ungleichheit ist hingegen positiv, weil sie den Ehrgeiz fördert und so letztlich der Gesamtgesellschaft nützen kann. "Guck selber hin, da ist nichts zu sehen. Wenn nichts zu sehen, taugt das auch nicht als Beleg." Sag ich ja, für deine Aussage taugt es nicht als Beleg. Für das, was ich geschrieben hatte, war etwas zu sehen und taugte als Beleg. "Wachstum entsteht im Kapitalismus immer dort, wo ausgebeutet wird." Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus? Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus. Im Kommunismus ist es umgekehrt. Komplett herrschaftsfreie größere Strukturen gibt es nur in Science-Fiction-Erzählungen. "Was ich serviert habe, sind Argumente, logische Schlußfolgerungen u.ä." Im Allgemeinen stellst du bloß unbelegte Behauptungen auf, die manchmal mehr, manchmal weniger und manchmal überhaupt nicht zutreffen. Richtige Folgerungen sind da eher die Ausnahme. "Da Keynes nicht Teil meiner Argumentation ist, sondern von mir nur nachträglich in einer Randbemerkung erwähnt wurde, um Dich zu necken," ... d.h. also, du gestehst dein Trollverhalten ein ... "werde ich mir nicht die Mühe machen, für Dich irgendwelche Belege raus zu suchen. So ähnlich hatte ich Dir das bereits mehrfach erklärt, darum jetzt mal etwas deutlicher." Das hast du eigentlich ziemlich von Anfang an durch dein Verhalten konkludent klar gemacht, schon ganz ohne explizite Erklärung. "Entgegen deiner Behauptung wirkt weder Erhöhung der Nachfrage inflationsdämpfend […] Warum denkst Du das? Bring mal Argumente." Lies dazu die vorige Diskussion, die du selbst in der Überschrift verlinkt hast. --2003:E5:B702:5CBB:A58E:946A:7097:5E42 14:00, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

26. Januar[Quelltext bearbeiten]

Heiligstes Herz Jesu von Wilhelm Ebbinghaus oder doch anderswoher?[Quelltext bearbeiten]

Südamerikanischer Maler, vermutlich älter. Heiligenstern statt Heiligenschein
Ebbinghaus

Hier hat jemand für fast 1000 Dollar eine Herz-Jesu-Darstellung als Gemälde (Öl auf Leinwand) verkauft, die verflixt viel Ähnlichkeit mit dem hier angepriesenen Druck hat. Dieser wiederum wird vom Händler als wahrscheinlich französisch angesehen, ist aber (als Druck) von Wilhelm Ebbinghaus signiert, der Deutscher war. Ich kann nicht erkennen, ob z. B. auch hier die Signatur von Ebbinghaus vorhanden ist. Von diesen Drucken scheint es unglaublich viele zu geben. Da gibt's gleich einen Doppelpack mit Maria und es wird wieder Ebbinghaus als Urheber genannt, da geht man ebenfalls von einer Vorlage Ebbinghaus' aus, hier wurde wahrscheinlich ein solcher Druck wieder als Vorlage für ein eigenes, noch grässlicheres Gemälde genommen, da (S. 50) wurde eine Briefmarke draus gemacht. Und in dem Text zur Briefmarke heißt es, es handele sich ursprünglich um ein Altarbild.

Frage Nummer 1: Wenn das Original wirklich ein Altarbild war, wo findet man's? Ich war bislang dazu nicht fähig. Oder sollte gar das angebliche Ölbild im ersten Link einmal ein Altarbild gewesen sein?

Frage Nummer 2 schließt sich daran an: Stammt die Vorlage, also eventuell das Altarbild, wirklich von Ebbinghaus oder hat dieser hier nur den Druck eines fremden Werkes vorbereitet?

Und Frage Nummer 3: Die Drucke scheinen mindestens in ganz Europa verbreitet gewesen zu sein. Gibt's irgendeinen Hinweis, dass sie nicht alle von Ebbinghaus bzw. in Wandsbek produziert wurden? --Xocolatl (Diskussion) 19:57, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Interssante Fragen. Ich habe dein zuerst verlinktes Bild (das ohne Rahmen) in https://yandex.com/images hochgeladen und da tauchen Legionen von Jesussen auf! Was auffällt ist, dass die frühen Gemälde nicht diesen schmalzigen Blick nach oben darstellen. Das kommt erst so um 1870 auf (ein gewisser Rafael), also bevor Ebbinghaus aktiv wurde. Man könnte eine "genealogische" Suche nach diesen schmachtender-Blick-nach-oben-Bildern machen ud sehen, wie sich Ebbinghaus da positioniert. Nga Ahorangi (Diskussion) 14:19, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja, der Schmalzblick war wohl in der Öldruckbilderzeit "in", hat allerdings zum Teil schon auch recht alte Vorlagen. Ich bin nebenher gerade auch auf der Jagd nach Informationen zu einem ziemlich ähnlich gestalteten Druck, der eine der vielen Ecce-homo-Darstellungen Guido Renis zum Vorbild haben soll und ebenfalls diesen Blick zeigt. Wobei da allerdings auch die in Frage kommenden Reni-Bilder den Schmerzensmann schon mit Blick zum Himmel darstellen, nur nicht so kitschig. - Aber das ist eine andere Baustelle. Hier findet sich, leider ohne Quelle, die Angabe, das Original zum Heilig-Herz-Bild hänge im Vatikan und Ebbinghaus habe das Bild 1937 mit einem Copyright versehen. --Xocolatl (Diskussion) 23:14, 27. Jan. 2023 (CET) Da scheint's den Herzjesus ohne Ebbinghaus-Signatur zu geben. Und hier ein Exemplar mit englischem Text, offenbar bekam man das zur Eheschließung. --Xocolatl (Diskussion) 23:45, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Im Buch von Christa Pieske, "Die Kunstanstalt G.W. Seitz in Hamburg-Wandsbek und ihr künstlerischer Leiter Wilhelm Ebbinghaus", soll es ein Werkverzeichnis von Ebbinghaus geben [1]. Das Buch ist in einigen Bibliotheken einsehbar [2]. Vielleicht schafft es jemand, dort die gesuchten Informationen zu finden.--Mhunk (Diskussion) 10:23, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist wohl der beste Weg, den Fragen näher zu kommen. Suche nach "original" oder "experte" sind hoffnungslos und gehen in dem Wust der Kopien und Herz-Jesu-Kirchen unter. Vielleicht kann auch das Kunst-Portal weiterhelfen?! Nga Ahorangi (Diskussion) 10:40, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Mhunk, das Pieske-Buch ist auf dem Weg zu mir. Nur wird ein Werkverzeichnis eben nicht unbedingt auf eventuelle Vorlagen und eventuelle Nachfolgepublikationen des Bildes eingehen. Und bei den Copyrighteinträgen Ebbinghaus' ist nicht recht klar, ob sie sich auf dieses Bild oder eine andere Herz-Jesu-Darstellung Ebbinghaus' beziehen. Ich frage mich aber inzwischen wirklich, ob er vielleicht den Schmachtblickkopf woanders hergenommen und auf eine der älteren frontalen Darstellungen "kopiert" hat, womit es dann unter Umständen zwei "Urbilder" gäbe. --Xocolatl (Diskussion) 13:08, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ebbinghaus hat das dann reproduzierte Bild 1895 gemalt. Erst 1937 soll er ein Copyright angemeldet haben. 1939 kam dann die bolivianische Briefmarke raus. Naheliegend ist, zwischen Copyright und Briefmarke aufgrund der zeitlichen Nähe einen Zusammenhang zu sehen. Vielleicht hat er auf Basis des Bildes von 1895 ein Altargemälde angefertigt. Vielleicht war es auch jemand anderes. Darauf aufbauend könnte die Briefmarke angefertigt worden sein. Jedenfalls dürfte Pieske den Nachlass von Ebbinghaus in Altona gesichtet haben. Eventuell erwähnt sie einen Hinweis im Buch.
Hier findet sich eine Version in Spielkartengröße aus der Schweiz. Hier werden heute noch Kopien handgemalt.--Mhunk (Diskussion) 17:17, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich finde den Blick-nach-oben unter zwei Aspekten: Einmal Jesus mit der Dornenkrone, dann aber auch der wohlgekleidete Jesus mit der segnenden Hand. Den derzeit ältesten Blick-nach-oben finde ich bei The Redeemer von Carlo Dolci (1616-87) - also doch schon ziemlich alt (= es kann mehrere Vorlagen gegeben haben). Und auch dieses Bild wurde von einem anderen spâter abgekupfert. Nga Ahorangi (Diskussion) 18:15, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Naja, es gibt auch noch büßende Magdalenen, die von Tizian über Rembrandt bis hin zu El Greco etc. gen Himmel blicken;-) Nein, Scherz, lassen wir die mal raus. Ich bin inzwischen höchst gespannt, was sich bei Pieske findet. Hoffentlich wird das keine Enttäuschung. --Xocolatl (Diskussion) 23:18, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich konnte jetzt einen ersten Blick in Pieskes Buch werfen; es ganz durchzuackern wird ein bisschen dauern. Aber nach diesem ersten Eindruck bringt das Werksverzeichnis nichts. Interessant aber ist, dass Pieske referiert, dass dieses Bild 1910 als "Segnender Christus" für 3 Mark angeboten wurde - ohne das Herz! --Xocolatl (Diskussion) 20:32, 30. Jan. 2023 (CET) - Nach dem zweiten und dritten Blick: Also, das ist ganz ominös. Pieske scheint das Motiv mit Herz tatsächlich nicht zu kennen. Sie hat eine - leider miese - Abbildung aus Der Kunsthandel 2, 1910, ill. Teil, Nr. 589 wiedergegeben. Bildunterschrift dort: "W. Ebbinghaus, Segnender Christus. Farbendruck 73 x 54 cm, 3 M". Das ist eindeutig der Ebbinghaus-Christus, aber, wie gesagt, ohne Herz. Ferner erwähnt Pieske auf S. 116 f., es gebe eine Abbildung des "Segnenden Christus" von Ebbinghaus in einer Publikation namens Der Nachbar 45, 1895, S. 356. Da geht es um einen christlichen Haussegen. Diesen ominösen "Nachbarn" konnte ich noch nicht ausfindig machen (vielleicht schafft's jemand anderes?), 1895 passt aber zu den oben verlinkten Bildern. Es scheint also so, als habe es schon 1895 sowohl die Version mit als auch die ohne Herz gegeben. Und inzwischen habe ich den Eindruck, dass Ebbinghaus bei Carlo Dolci geklaut haben könnte, dessen Brot und Wein segnender Christus auch x-mal nachgebildet wurde und ebenfalls diesen Himmelfahrtsblick hat. Dann hätte Ebbinghaus ihn allerdings anders angezogen. --Xocolatl (Diskussion) 18:31, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

(nicht signierter Beitrag von Xocolatl (Diskussion | Beiträge) 19:18, 31. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]

Vorlauftemperatur Heizung[Quelltext bearbeiten]

Wann ist die Differenz zw. Vorlauf und Rücklauf kleiner: bei einer hohen Vorlauftemperatur oder bei einer niedrigen? Bei einer hohen VL-Temperatur wird sehr viel Energie in den Heizkreislauf gepumpt. Die kann ev. vom Heizkörper nicht vollständig an die Wohnung abgegeben werden und die RL-Temperatur steigt. Allerdings kann ein heißer Heizkörper mehr Energie abgeben als ein lauwarmer Heizkörper. (Annahme: Heizkörperventile voll offen)

Der Grund für die Frage ist dass Heizungen abschalten, wenn die RL-Temperatur fast so hoch wie die VL-Temperatur ist. --2001:9E8:A530:7000:51A7:5579:9424:A127 22:14, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Die Differenz steigt mit steigender Vorlauftemperatur, weil dann die Thermostatventile an den Heizkoerpern immer weiter schliessen, um die eingestellte Temperatur zu halten, so dass der Wasserdurchfluss (bei sonst gleichen Bedingungen) immer geringer wird und die Heizkoerper oben heiss und unten kalt sind.
Bei sinkender Vorlauftemperatur oeffnen die Thermostatventile dagegen, der Wasserdurchsatz steigt und die Ruecklauftemperatur gleicht sich der Vorlauftemperatur an, weil nur noch wenig Waerme in den Heizkoerpern abgegeben werden kann, bevor das Wasser diese wieder verlaesst.
Die Heizung schaltet nicht bei zu geringer Differenz ab (dann wuerde sie im kalten Zustand, z. B. bei Rueckkehr aus dem Urlaub oder Start nach der Nachtabsenkung gar nicht mehr anlaufen), sondern reduziert bei zu hoher Differenz ihre Leistung, vermutlich, um die thermischen Spannungen innerhalb des Waermetauschers, der diese Differenz ja aushalten muss, zu begrenzen. -- Juergen 195.192.218.155 01:20, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Voraussetzung ist natürlich, dass die Heizkörperventile ganz offen sind. Ist die VL-Temperatur 80° und der Rücklauft steigt auf 79°C, dann schaltet die Flamme ab, weil offensichtlich keine Wärme mehr abgenommen wird. --2001:9E8:A508:AF00:93CF:15DA:93FB:CDDB 09:06, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wo braucht man 80 °C Vorlauf?--scif (Diskussion) 15:59, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dort, wo es draußen sehr kalt ist, das Gebäuse schlecht wärmegedämmt, die Radiatorheizflächen zu klein und die Heizungspumpe zu schwach, defekt oder ausgeschaltet ist. --Rôtkæppchen₆₈ (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von Rotkaeppchen68 (Diskussion | Beiträge) 16:24, 27. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]
Lächel, da wird wohl auf lange Sicht eine Sanierung effizienter sein.--scif (Diskussion) 18:49, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nicht unbedingt, weil die ueblichen Waermedaemmungen erhebliche Kosten verursachen und meist keine 30 Jahre halten. Haeufig ist bei nachtraeglich waermegedaemmten Altbauten die jaehrliche Ersparnis zu gering, um in diesem Zeitraum, der bei nicht optimaler Ausfuehrung auch mal nur 20 Jahre kurz sein kann, die Baumassnahme zu amortisieren.
Und auch fuer die Umwelt ist das haeufig kein Gewinn, weil nach diesen 20 oder 30 Jahren ein grosser Haufen mit Flammschutzmitteln behandelte Isolierung zu entsorgen und zu erneuern ist, die man mit dem Umweltnutzen der gesparten Heizenergie aufrechnen muss.
Und abreissen und neu bauen ist auch keine oekonomische oder oekologische Alternative, weil dabei extrem viel Rohstoffe verschwendet werden.
Von solchen Massnahmen profitiert nur die Bauwirtschaft oder (aufgrund falscher Anreize des Gesetzgebers) der Vermieter. Selbstnutzer fahren dagegen meist am besten ohne eine solche Komplettsanierung. -- Juergen 217.61.192.148 21:10, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dein POV zum Sinn von Gebäudedämmungen ist hier doppelt unangebracht, denn erstens gehört sowas ins Cafe und zweitens ging es weder bei der Frage noch bei der Antwort um Gebäudedämmung, sonder bei letzterer um die Sanierung der Heizungsanlage. --47.64.163.139 14:48, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Welchen Nachteil hat 80°C Vorlauf bei einer Gasbrennwerttherme als Etagenheizung? --2001:9E8:A508:AF00:93CF:15DA:93FB:CDDB 22:40, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dass es zu einer höheren thermischen Belastung der Heizkörper und der Rohrleitungen kommt, was zu einer verkürzten Lebensdauer der Heizungsanlage führen und höhere Wartungskosten verursachen kann. Bei meinem Nachbarn war auch das Wohnzimmer unangenehm warm, was, so der herbeigerufene Experte, mit der Vorlauftemperatur zu tun hatte. --2A02:3030:81B:6EEE:D60C:3867:36A2:CD8D 00:31, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Bei meinem Nachbarn war auch das Wohnzimmer unangenehm warm, was, so der herbeigerufene Experte, mit der Vorlauftemperatur zu tun hatte.
Und ich dachte immer, die Temperatur im Raum werde durch die Einstellung der Thermostatventile am Heizkörper geregelt. Die sollten doch eigentlich völlig unabhängig von der Vorlauftemperatur ihre Aufgabe versehen, und bei jeder Vorlauftemperatur den Raum korrekt temperieren. Oder täusche ich mich? --88.78.91.54 01:02, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Der wesentliche Nachteil einer zu hohen Vorlauftemperatur ist die ungenuegende Ausnutzung des Brennwertes, weil weniger Wasser aus dem Abgas kondensiert, als es mit der gerade zur Beheizung beim gegebenen Wetter ausreichenden Vorlauftemperatur moeglich gewesen waere. Also ein vermeidbarer Mehrverbrauch beim Gas. -- Juergen 217.61.192.148 02:22, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wobei man sich schon fragen kann, warum es eigentlich keinen Gegenstrom-Abgaswärmetauscher gibt, der die überschüssige Abgaswärme zum Vorwärmen der Verbrennungsluft benutzt... Und wenn man solche Überlegungen mal zu Ende denkt, kommt man zu dem Schluß, daß herkömmliche Heizungen technisch ganz großer Mist sind: Da verbrennt ein Energieträger mit ca. 1000° C Flammtemperatur, und man nutzt die entstehende Wärme unter riesigem Entropieverlust (bzw. -erzeugung) lediglich dazu aus, mit ihr ein Transportmedium von der Rücklauftemperatur auf 50-80° C Vorlauftemperatur zu erwärmen. Wesentlich energiesparender wäre es natürlich, den Brennstoff zum Betrieb einer Wärmekraftmaschine einzusetzen und damit dann mittels Wärmepumpe ein Vielfaches an Niedertemperaturheizwärme zu erzeugen. Und ganz zu Ende gedacht: wozu benötigen Gebäude eigentlich Heizungen? Wenn man die bestehende Gebäudehülle dünn mit einer weiteren Schicht umgibt und den Spalt als kalte Seite der WP verwendet, braucht man kaum noch Heizwärme zuzuführen, da man den Wärmeabfluß aus dem Baukörper auf diese Weise wieder "einfängt". --95.116.167.237 04:35, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Meine Brennwerttherme hat im Abgasrohr ein Innenrohr, durch das frische Luft angesaugt wird. Die wird durch die Abgase erwärmt. --2001:9E8:A520:EB00:6256:E841:7B8:D4FC 16:14, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Meine hat auch diesen Gegenstrom-Abgaswärmetauscher im Abgasrohr (und dazu einen Abfluss an demselben, um das Kondensat abzufuehren), aber das funktioniert nur deshalb so gut, weil meine Heizung im Keller ist und daher dieser im alten Schornstein bis zum Dach fuehrende Waermetauscher entsprechend gross ist. Gas-Etagenheizungen haben aber ueblicherweise ein Rohr, das durch die Wand hinter der Heizung direkt nach draussen geht und daher als Waermetauscher zu kurz ist, so dass dort nur ein Teil des Brennwertes ausgenutzt werden kann. -- Juergen 5.147.163.199 00:53, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das mit dem Kondenswasser habe ich nicht verstanden. Im Abgas gibt es Kondenswasser und man möchte, dass das kondensiert? Und das kondensiert nur, wenn die Abgastemperatur niedrig ist? Bei meiner Gastherme hat die Flamme immer die gleiche Temperatur, egal ob die Vorlauftemperatur hoch oder niedrig ist. --2001:9E8:A520:EB00:6256:E841:7B8:D4FC 16:16, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es geht nicht um die Flammentemperatur, sondern um die Temperatur des Abgases beim Austritt aus dem Abgasrohr. Dort soll es soweit abgekühlt sein, dass der bei der Verbrennung entstandene Wasserdampf kondensiert. Das ganze nennt sich Brennwerttechnik. Erreicht wird das durch einen Wärmetauscher im Kamin und eine möglichst niedrige Rücklauftemperatur. --Rôtkæppchen₆₈ 16:50, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja, zunaechst kuehlen sich die Verbrennungsgase im Heizungswasser-Waermetauscher ab und ein Teil des in den Verbrennungsgasen enthaltenen Wassers kondensiert in diesem ersten Waermetauscher. Auch auch, wenn das Abgas diesen verlaesst, gibt es darin immer noch Wasser, das zunaechst noch kein Kondenswasser ist, sondern eben noch heiss und deshalb gasfoermig. Und erst im Kontakt mit der angesaugten Zuluft im doppelwandigen Abgasrohr, das als weiterer Waermetauscher fungiert, wird das Abgas so kalt, dass dieses im Heizungswasser-Waermetauscher noch nicht kondensierte Wasser jetzt auch noch kondensiert, dabei die Zuluft anwaermt und so den Verbrauch weiter reduziert, also die Brennwertnutzung optimiert. -- Juergen 5.147.163.199 00:53, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

27. Januar[Quelltext bearbeiten]

Wie trainiert man den Thunderbird Spamfilter?[Quelltext bearbeiten]

Über eine Web.de Mailadresse kommt in den letzten Wochen verstärkt Spam. Seit Wochen markiere ich die in Thunderbird als Spam. Im Spamordner landet jedoch nichts?--Wikiseidank (Diskussion) 21:36, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Konten-Einstellungen → Junk-Filter → Junk-Filter für dieses Konto aktivieren --Kreuzschnabel 22:44, 27. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
War (ist) bereits aktiviert.--Wikiseidank (Diskussion) 16:01, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dann sollte zumindest alles, was du händisch als Spam markierst, sofort im dort ausgewählten Spamordner landen. (Wenn ich mich nicht sehr irre – es ist ein paar Jahrfünfte her, seit ich das in meinem Donnervogel erstmals eingerichtet habe, seitdem läuft es) --Kreuzschnabel 16:39, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Außerdem sollte in den Einstellungen unter „Datenschutz und Sicherheit” der Haken bei „Wenn Nachrichten als Junk markiert wurden” .... gesetzt sein. --92.72.221.78 11:22, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Beides bereits versucht, Löschen und Verschieben. Habe jetzt einen Filter angelegt, den ich "füttere". --Wikiseidank (Diskussion) 19:35, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und natürlich auch Web.de und/oder Spamcop und Verwandte über die Spams informieren, damit das an der Wurzel abgestellt ist. Es sei denn, es ist kein richtiger Spam, sondern die Werbung von Web.de oder andere unerwünschte Mails... --47.64.163.139 14:53, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

28. Januar[Quelltext bearbeiten]

MPEG-2 Transport Stream[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Gibt es irgendwo im Web eine freie Software, mit der ich Videos in dieses Vormat (Dateiendung .m2ts) konvertieren kann, also ein Encoding möglich ist (Zu diesem Container ist hier in der WP übrigens de facto noch nichts zu finden, aber das ist ein anderes Thema) ? Ist das Format überhaupt frei oder ist es mit Copyright? Mich würde auch interessieren, ob es besser oder schlechter als mp4 ist. Gruß von ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 18:53, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Nicht Transparent, sondern Transport. MP4 ist besser als MPEG 2, eine Konvertierung geht aber immer mit Verlusten einher. Kann z.B. VLC oder AviDemux. --Magnus (Diskussion) 19:06, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wir haben dazu den Artikel MPEG-Transportstrom. Wenn Du den MPEG-TS mit H.262 füllst, hast Du einen MPEG-2-TS. Der wurde und wird für standardauflösendes digitales Fernsehen über Satellit, Breitbandkabel und terrestrische Verbreitung verwendet. Es gibt den VLC media player, der dieses Format generieren kann. Es gibt eine ETSI-Norm zu diesem Verfahren, deswegen ist es bis auf eventuelle Patente frei. Es ist definitiv schlechter als mp4, da es erheblich mehr Bandbreite bei vergleichbarer Qualität braucht. Für hochauflösende Inhalte hat sich deswegen auch H.264 und HEVC durchgesetzt. --Rôtkæppchen₆₈ 19:21, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ist eine Konvertierung von MP4 nach M2TS also nicht sinnvoll sondern eher umgekehrt? Wie kann ich die Parameter der Quelldatei zuverlässig auslesen? Das Windows-Dateisystem zeigt da zweifelhafte Werte für Bilder/Sekunde, Bitrate oder Datenrate an. Ich habe eine Mischung aus MP4 und M2TS auf der Festplatte und würde das gerne vereinheitlichen. Ich suche ein Format für Filme mit wenig Musik. Ich habe ffmpeg. Funktioniert es damit auch (decoding und encoding)? ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 19:39, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Siehe oben: "…eine Konvertierung geht aber immer mit Verlusten einher." Gemeint war Qualität, nicht (nur) die Größe der Datei. --77.10.59.233 19:46, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
In meiner Filmsammlung hab ich nur das Containerformat vereinheitlicht, aber nicht den Inhalt. Von außen ist alles .mkv, drinnen ist mal H.262 (MPEG2), mal H.264 (MP4), mal H.265 (HEVC). Es sollen auch noch ein paar alte MPEG-1-Filme dabei sein. --Rôtkæppchen₆₈ 19:59, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
MP4 „ist“ nicht H.264. MP4 ist ein Container und H.264 ein Codec. In MP4 kann videotechnisch HEVC, H.264, MPEG 4 Part 2, MPEG-2 oder MPEG-1 drin sein. Die Angabe „H.264 (AVCHD)“ würde dagegen in etwa passen :) --Kreuzschnabel 22:20, 28. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Der Datei-Explorer von Windows behauptet, dass die M2TS-Dateien folgende Werte hat:
Videogröße 1280 x 720, 50 Bilder/Sek. Datenrate ca. 1600 kBit/s, Bitrate 6 kBit/s (?)
Ich würde gerne wissen, was ich an Parametern für ffmpeg oder den VLC einstellen muss, damit ich bei Konvertierung nach MP4 in etwa die gleiche Bildqualität bekomme. Es macht nichts, wenn die Datei dann etwas größer ist, da sie auf der Festplatte liegt. Gruß von ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 11:56, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Laut en:Advanced Video Coding benötigt H.264/MPEG-4/AVC etwa die Hälfte der Bandbreite für ein vergleichbares Ergebnis. --Rôtkæppchen₆₈ 14:42, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wobei ich bei 720p, MPEG-2 und 1,6 Mbit/s auch schon keine geradezu überragende Qualität erwarten würde. Eine so niedrige Datenrate bei 720p schafft erst HEVC ohne auffallende Artefakte oder Vermatschungen, H.264 braucht für vergleichbare Qualität etwa 2400 kbit/s. – Zur Softwarefrage: Ich mache so was, wenn möglich, mit ffmpeg, das ist zwar etwas Gefrickel auf der Kommandozeile, aber die Ergebnisse sind einfach auf Anhieb gut. Hier also etwa ffmpeg -i input.m2ts -c:v h264 -c:a mp3 -b:v 800k output.mp4 (noch zehntausend andere Parameter möglich, das Ding kann einfach alles)
--Kreuzschnabel 18:54, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was an Qualität nicht da ist, kann ich nicht herzaubern. Vielen Dank für den Tipp. Ich schaue mal, ob ich das mit Hilfe des "User-Interface" namens WinFF hinbekomme. Da kann man das als Profil speichern. Ansonsten muss ich in die Tiefen der Kommandozeile hinabsteigen... Gruß von ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 20:23, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Probier’s halt, bis die Qualität passt. Es ist meist nicht gut, ein schon in grenzwertiger Qualität Q2 vorliegendes Video mit einer Qualitätsstufe zu transkodieren, die bei einer hochwertigen Quelle Q1 ein vertretbares Ergebnis Q3 hätte. Die Verluste kumulieren sich. Also wenn Q1→Q2 dieselbe Qualität liefert wie Q1→Q3, dann wird Q2→Q3 (bei gleicher Bitrate von Q3) deutlich schlechter sein. Deshalb würde ich eine Transkodierung von etwas, das schon „Archivformat“ hat und nicht zur weiteren Bearbeitung bestimmt ist, bleiben lassen. Aber das musst du im Einzelfall probieren. Wenn’s dir nur um den Container geht und du gar nicht transkodieren „musst“, so kannst du das mit ffmpeg -i input.m2ts -c copy -map 0 output.mp4 in wenigen Sekunden umpacken (das -map 0 bewirkt, dass alle Streams mitkommen, wenn du etwa mehrere Audiokanäle hast, ansonsten sucht sich ffmpeg für Audio und Video jeweils einen raus). Dabei wird das Material nicht angefasst, sondern nur umgepackt, an der Qualität sollte sich also nichts ändern (Betonung auf sollte; ich hatte schon manchmal den Eindruck, dass ein aus der Mediathek heruntergeladenes MP4 mit H.264-Video nach Umpacken in MKV leicht ruckeliger lief). --Kreuzschnabel 02:40, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Ruckeligkeit bei mkv habe ich auch schon festgestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 20:16, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dann liegts also nicht nur an mir? Beruhigend :) Vermutlich passen da irnkwelche Metadaten nicht ganz. Aber nur beim reinen Umpacken. Ich rekodiere alle meine TV-Mitschnitte von m2t/H.264 in mkv/H.265 mit CRF 20–22 (ergibt meist Bitraten zwischen 1500 und 2000 kbit) und hatte noch keinen Grund zur Klage, die laufen im VLC gut & flüssig. --Kreuzschnabel 00:11, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Zuletzt war es mir bei einer in eine mkv-Datei umverpackten, aber nicht transcodierten DVD aufgefallen. Meine ganzen Fernsehmitschnitte im .ts- und .mpg-Format hab ich mittels "%ProgramFiles%\Avidemux 2.8 - 64 bits\avidemux.exe" --load "%*" --output-format MATROSKA --save "%*.mkv" --quit per Batch konvertiert. --Rôtkæppchen₆₈ 00:32, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
@Kreuzschnabel: Das mit ffmpeg -i input.m2ts -c copy -map 0 output.mp4 funzt nicht. Es gibt eine Fehlermeldungsserie:
Codec for stream 0 does not use global headers but container format requires global headers
Codec for stream 1 does not use global headers but container format requires global headers
Codec for stream 2 does not use global headers but container format requires global headers
Could not find tag for codec timed_id3 in stream #2, codec not currently supported in container
später dann:
Could not write header for output file #0 (incorrect codec parameters ?): Invalid argument
Was tun? ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 20:27, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
gudn tach @Antonsusi!
evtl. ist deine ffmpeg-version schon recht alt? gemaess stackexchange koennte vielleicht
ffmpeg -i input.m2ts -c copy -flags +global_header -map 0 output.mp4
helfen. -- seth 22:11, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
gudn tach!
die antworten von Kreuzschnabel haben die fragen bereits beantwortet.
dennoch moechte ich eine stufe vorher ansetzen: weshalb moechtest du ueberhaupt eine datei, die bereits in einem gaengigen format vorliegt, in ein anderes format ueberfuehren? -- seth 22:19, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe ein Gemisch der Formate bei Videos einer Serie und ich möchte aber alle mit den gleichen Playern laufen lassen. Außerdem kann ich das ja auch mal für bessere Quelldateien gebrauchen.
Wo im Web finde ich die neueste Version als einzelne Windows-Exedatei? ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 22:28, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Auf der offiziellen Website von ffmpeg https://ffmpeg.org/download.html werden zwei verschiedene Windows-Builds angeboten. --Rôtkæppchen₆₈ 22:31, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

29. Januar[Quelltext bearbeiten]

Wie wird Käse geschnitten?[Quelltext bearbeiten]

Ich hatte nun schon längere Zeit keinen abgepackten Käse am Stück mehr gekauft, weil der in Scheiben einfach praktischer ist, aber gestern gab es Käsestücke beim Discounter im Sonderangebot. Das sind solche keilförmigen Stücke mit Rinde über drei Seiten, zwei großen "nackten" Flächen und der gewöhnlich etwas schräg geschnittenen "spitzen" Seite des Keils, die anscheinend aus einem "Wagenrad" herausgeschnitten werden und immer etwas unregelmäßig ausfallen. Die werden dann wohl nach dem Portionieren in eine sich anschmiegende Folie eingeschweißt - alles geraten, wie der Produktionsprozeß wirklich abläuft, weiß ich nicht (oder gibt es dazu vielleicht eine "Sendung mit der Maus"?). Von früher kannte ich das so, daß die verpackten Stücke anscheinend einzeln gewogen und dann individuelle Packungsaufkleber mit dem jeweiligen Gewicht und dem Packungspreis ausgedruckt wurden - man konnte also Stücke erwerben, deren Gewicht um gut zehn bis zwanzig Prozent streute. Hier nicht: auf den Packungen war "450 g" aufgedruckt, und am Regal stand ein fester Packungspreis, obwohl die einzelnen Stücke anscheinend durchaus unterschiedliche Formen hatten. Neugierig habe ich einige Packungen zur Gemüsewaage geschleppt: Die Gewichte stimmten tatsächlich aufs Gramm überein! Und jetzt frage ich mich: Wie haben die das in der Produktion hingekriegt? Eigentlich kann ich mir nur vorstellen, daß durch optische Vermessung ein räumliches Modell des Käselaibs erstellt wird und der Computer dann die Lage von Schnittflächen berechnet, die zu jeweils volumengleichen Stücken führen, die dann auch alle das Sollgewicht haben. Aber ist es wirklich so kompliziert, oder nicht vielleicht "mit Kanonen auf Spatzen geschossen"? (Alternativ könnte ich mir noch vorstellen, daß im ersten Schritt wahrscheinlich etwas zu große Stücke abgeschnitten und die dann gewogen werden, um im zweiten Schritt wird dann an der Keilspitze der Überschuß ziemlich präzise weggeschnitten. Da das aber zu Verlusten führt, halte ich das nicht für so wahrscheinlich.) Überhaupt: Die aus dem "Wagenrad" geschnittenen "Tortenstücke" sind immer stumpf. Da der runde Käselaib in der Mitte aber kein entsprechendes Loch hat, muß es dort immer ein verbleibendes Reststück geben. Was wird denn aus dem? (Wenn der Keilwinkel - geschätzt - ca. 20° beträgt, muß so ein ganzer Laib ungefähr 10 kg wiegen.) --95.116.135.55 03:58, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wenn man die Käseproduktion auf Form- und Gewichtsgenauigkeit optimiert (und das geht heute wohl, habe ich mir sagen lassen), muss man das Schnittmuster für die Schneide- oder Stanzmaschine nur einmal berechnen. Etwas Verschnitt in der Mitte ist vermutlich billiger als einzeln abwiegen und etikettieren. Ob es sich lohnt, den Verschnitt noch einer Nachverwertung, z. B. als Reibekäse zuzuführen, weiß ich nicht. 77.15.17.198 08:20, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Reibekäse": Kann gut sein, warum wegwerfen? Aber "Schnittmuster": Das würde zu lauter gleichen Käsestücken führen, aber die sind definitiv unterschiedlich (zum Beispiel auch gut sichtbar unterschiedlich dick und an der "Keilspitze" unterschiedlich angeschnitten). Es bleibt mysteriös... --95.116.135.55 10:00, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es würde zu einer immer gleichen Gruppe von Käsestücken führen, die aber durchaus auch aus verschiedenen Formen bestehen kann. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:02, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Früher wurde auch deswegen gewogen, weil man noch nicht schnell vorausberechene konnte, wie schwer das Stück wurde. Beispielsweise hatten die Schneidemaschienen teilweise mechnisch festgelegte Scheiden, die voreingestelltwerden mussten, und dann während dem Prozess nicht mehr verädert wurden. Die haben beispielsweise einfach immer 24 Stücke aus dem Käseleib gemacht, egal wie schwer der war. Mit der heutigen Computertechnik, genauen Lasermessmetoden und schnell einstellbaren weil Computer gesteuerten Maschienen, gab es da eben einen technischen Fortschritt. Denn gab es auch in der industriellen Käseherstellung, je gleichmässige der Käselaib hergestellt werden kann, desto einfacher ist er danach in "Normstücke* zu zerteilen. Dazu kommt; Wenn »450 Gramm« drauf steht, dann muss gemäss Eichgesetz mindestens 450 Gramm drin sein (Zuässige Abweichunge siehe Artikel), es darf auch mehr sein. Musst der Herstellen nicht zuviele Käse verschenken (weil geschnittenes Stück zu schwer), kann sich das rechnen nicht mehr die individuellen Einzelgewichte auf die Packung drucken/kleben zu müssen („Wiegen, Etikenten durcken, dieses aufkleben“ ist auch ein Arbeitschritt mit Maschinen die bezahlt werden müssen). --Bobo11 (Diskussion) 11:59, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
S. Einleitung: "* Die Auskunft ist kein Diskussionsforum. Daher ist auch nicht die Ausbreitung von Meinungen oder eigenen Theorien das Ziel, sondern die Verbreitung von belegbarem Wissen." --77.10.34.232 04:37, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Käse schneidet man mit dem Käsemesser oder dem Schaufele. Yotwen (Diskussion) 16:05, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Oder mit einem Käsehobel. Yotwen (Diskussion) 16:15, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Prima! Sei mutig: Du brauchst bei Wikipedia nichts verstanden zu haben, Du kannst einfach irgendwas daherschreiben. --95.119.194.180 03:29, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe eine Vermutung, wie es funktionierten könnte: zunächst wird der etwas unregelmäßige runde Laib mit annähernd radialen Schnitten oder einem "Messerklingenstern" in "Tortenstücke" geschnitten, die alle etwas unterschiedlich ausfallen, da der Laib etwas unregelmäßig und beim Schneiden nicht genau zentriert ist, und die Stücke sind auch allesamt erst einmal zu schwer. Sie werden dann automatisch gewogen und der dabei festgestellte Überschuß dann mit einem einfachen Schätzalgorithmus von der Keilspitze abgeschnitten. --95.119.194.180 03:27, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es ist wirklich prima dieses Wikiprinzip. Wer zu faul zum Suchen ist, der geht in die Auskunft und fragt. Und da streu ich dann gerne mal eine Käsespur bis zum Käseteiler (Gibts auch Modern, such halt mal). Der Rest ist Prozesskontrolle beim Molken, Schöpfen, Entwässern und in der Reifekammer, also Kulturen, Temperatur- und Klimaführung.
Und Reste? Welche Reste? Mit ein paar Zusätzen (hauptsächlich Wasser) ist das das Ausgangsmaterial für Schmelzkäse oder in Östereich auch gerne mal für die "Eitrige". Yotwen (Diskussion) 04:10, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Aha, Du hast von diesem Thema also auch keine Ahnung, pöbelst dafür aber dann mal gerne durch die Gegend. --95.116.106.115 20:32, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was das pöbeln angeht, muss ich mich deinem Urteil unterwerfen. Du scheinst Experte zu sein. Yotwen (Diskussion) 07:01, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Statistischer Test[Quelltext bearbeiten]

Ich suche den geeigneten Test für Folgendes: Ein intervallskalierter Zustand wird bei einer Anzahl männlicher und weiblicher Probanden gemessen, einmal vor- und dann nach einer Intervention. Wissen möchte ich, wie signifikant die Unterschiede "nach" vs. "vor" der Intervention bei m und bei w sind, und auch wie signifikant der Unterschied zwischen den m- und w-Unterschieden ist. --Hüttentom (Diskussion) 15:55, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

„wie signifikant die Unterschiede "nach" vs. "vor" der Intervention bei m und bei w sind“ Das ist noch keine ausreichende Beschreibung der Aufgabe. Unterschiede können die Lage (vereinfacht: den Mittelwert) oder die Streuung (vereinfacht: die Standardabweichung) betreffen. Außerdem wird getestet, ob bei einem vorgegebenen Signifikanzniveau Unterschiede signifikant sind oder nicht. Bezüglich Lage: Zweistichproben-t-Test oder Wilcoxon-Mann-Whitney-Test, bezüglich Streuung F-Test oder en:Siegel–Tukey test, jeweils den ersten, wenn dessen Voraussetzungen erfüllt sind (das ist nicht nur die Normalverteilung der Grundgesamtheit), sonst jeweils den zweiten. --BlackEyedLion (Diskussion) 17:23, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Danke - es geht um den Mittelwertsunterschied vor und nach Intervention bei Männern und Frauen. Der t-Test ist bekannt, aber wie testet man die Signifikanz der Unterschiede zwischen m und w? --Hüttentom (Diskussion) 17:31, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Indem man die Unterschiede (eine quantifizierbare Größe, die noch definiert werden muss; bei einer Intervallskala eher die Differenzen als die Quotienten, es sind aber auch andere Definitionen denkbar) für alle einzelnen Männer und für alle einzelnen Frauen berechnet und auf die beiden Stichproben einen t-Test anwendet? --BlackEyedLion (Diskussion) 17:48, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Okay, und das ist dann auch der t-Test für abhängige Stichproben? --Hüttentom (Diskussion) 07:42, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Warum abhängige und nicht unabhängige Stichproben? --BlackEyedLion (Diskussion) 09:13, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Weil m und w aus derselben Grundgesamtheit kommen, oder sehe ich das falsch? --Hüttentom (Diskussion) 12:02, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es kommt darauf an, wie der Versuch aufgebaut ist. Beispiel: Es soll das Wachstum innerhalb eines Jahres verglichen werden. Man kann z.B. einmal die Größe von zufällig ausgewählten 10-jährigen Jungen und Mädchen messen und dann die Größe von neuen zufällig ausgewählten 11-jährigen Jungen und Mädchen. Daraus kann man vier Mittelwerte bilden: Größe der Jungen mit 10 Jahren / Jungen 11 Jahre / Mädchen 10 Jahre / Mädchen 11 Jahre. Diese Werte sind unabhängig. Man kann aber auch die Größenänderung vom 10. bis 11. Lebensjahr von zufällig ausgewählten Jungen und Mädchen messen. Das gibt für Jungen und Mädchen jeweils einen Mittelwert der Größenänderung, die beiden sind unabhängig. Bildet man im zweiten Fall aber wieder die vier Mittelwerte wie im ersten Fall, bestehen Abhängigkeiten zwischen den Mittelwerten für 10 und 11 Jahre, aber nicht zwischen Mädchen und Jungen. Wichtig ist ein geeigneter Versuchsaufbau. Und bevor ein Hinweis kommt, die "Größe wäre Verhältnisskala": Wichtig für die Auswahl des Hypothesentest ist die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgröße. 62.157.3.6 12:47, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Würde bedeuten, der zweite Satz hier ist falsch? --Hüttentom (Diskussion) 14:04, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Der Satz "Die Stichproben können auch aus anderen Gründen paarweise abhängig sein, ..."? Natürlich kann es auch andere Möglichkeiten der Abhängigkeit geben als in meinem Beispiel. 62.157.3.6 15:49, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich meinte, was dort nach dem Komma als Beispiel steht. --Hüttentom (Diskussion) 10:51, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Für die Stichprobe männliche Studienteilnehmer ist die Grundgesamtheit alle Männer und für die Stichprobe weibliche Studienteilnehmerinnen ist die Grundgesamtheit alle Frauen, da gibt es keine Abhängigkeit. Im genannten zweiten Satz aus dem Artikel geht es um paarweise Abhängigkeit, die sich in dem Satz dadurch ergibt, dass je ein Mann und eine Frau aus einer Partnerschaft untersucht werden, also zum Beispiel im Fall des Lebensalters wahrscheinlicher ein alter Mann und eine alte Frau zusammengehören als eine junge und eine alte Person. Wo soll es im hier diskutierten Fall eine paarweise Abhängigkeit, also eine paarweise Zusammengehörigkeit je eines Elements der einen Stichprobe und je eines Elements der anderen Stichprobe geben? --BlackEyedLion (Diskussion) 16:41, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Also die Partnerschaft macht es abhängig, nicht der Geschlechterunterschied in der Stichprobe? Ich hielt es für eine einzige Stichprobe, weil man einfach Leute erfasst hatte und dann bei der Auswertung noch nach dem Geschlecht unterscheidet. --Hüttentom (Diskussion) 10:51, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja, also die paarweise Korrelation je eines Elements der einen und eines Elements der anderen Stichprobe, also die Eigenschaft, wenn ein Element der einen Stichprobe gezogen wird, dass die Lage eines Elements der anderen Stichprobe von der Lage des gezogenen Elements beeinflusst wird. Um einen statistischen Test anzuwenden, untersucht man ja eine (d. h. eine einzige gemeinsame) Eigenschaft in zwei Stichproben, und nicht eine Eigenschaft in der einen Stichprobe und eine andere Eigenschaft in der anderen Stichprobe. Wenn die Eigenschaft das Ansprechen auf eine medizinische Maßnahme ist, ist ja klar, dass beide Stichproben an dieser (derselben) medizinischen Maßnahme teilgenommen haben müssen. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:10, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist für mich allzuviel Bahnhof. D.h. das Geschlecht macht es nur dann abhängig wenn es um die Untersuchung von Paaren geht? Wenn ja, was geschieht bei gleichgeschlechtlichen Paaren? --Hüttentom (Diskussion) 18:40, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe den Eindruck, dass Grundkenntnisse, die für die richtige Anwendung eines statistischen Tests und Interpretation seines Ergebnisses wesentlich sind, fehlen. Es geht nicht um das Geschlecht, sondern um eine paarweise Abhängigkeit. Wenn die Lage eines Elements der einen Stichprobe die Lage eines Elements der anderen Stichprobe beeinflusst, ist eine paarweise Abhängigkeit vorhanden. Ist das im angefragten Beispiel so? (Und liegen alle anderen Voraussetzungen für die Anwendung eines t-Tests vor?) Mein oben angeführtes Beispiel mit dem Alter von Paaren ist zum Beispiel völlig vom Geschlecht unabhängig. --BlackEyedLion (Diskussion) 20:25, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Grundkenntnisse sind da aber ich befürchte, ich kann deinen Erklärungen nicht folgen. Danke trotzdem. --Hüttentom (Diskussion) 08:36, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Man braucht nicht nur Kenntnisse in Statistik, sondern auch Verständnis für die untersuchten Merkmale. Eine Partnerschaft allein macht keine Abhängigkeit. In dem von BlackEyedLion genannten Beispiel des Lebensalters von zwei Menschen in einer Partnerschaft ist eine Korrelation zu erwarten, auch bei anderen Merkmalen in einer Partnerschaft, die mit dem Lebensalter korrelieren. Die Wochentage der Geburt von Eheleuten sind vermutlich nicht korreliert. Bei der Dauer der Ehe ist die Korrelation bei Eheleuten 100 %. 62.157.3.6 10:56, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Okay, also unabhängig bei der von mir gestellten Frage. Danke. --Hüttentom (Diskussion) 11:03, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was man im Zweifel natürlich auch statistisch untersuchen kann. 62.157.3.6 11:16, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Was ist denn ein intervallskalierter Zustand eines Probanden ?
Ist das jede beliebige Eigenschaft eines Untersuchungsobjektes, die sich messen und daher numerisch ausdruecken laesst, wie z. B. bei Menschen Groesse oder Koerpergewicht ?
Die Lektuere von Intervallskala laesst mich das vermuten, aber wirklich verstanden habe ich diesen nicht OMA-faehigen Artikel trotz abgeschlossenen Hochschulstudiums leider nicht. -- Juergen 217.61.198.231 01:33, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Das ist eine Art von Bewertung, bei der der Proband auf einer Skala einer bestimmten Eigenschaft oder Merkmals bewertet wird. Die Skala ist in Intervalle eingeteilt. Jeder Wert auf der Skala hat einen bestimmten Abstand zu anderen Werten, was Vergleiche zwischen den Werten möglich macht. --2A02:3030:807:D9AA:3989:142C:C863:B098 01:59, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Größe und Gewicht wären Verhältnisskala. Körpertemperatur in °C wäre Intervallskala. --Hüttentom (Diskussion) 07:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Corona-Virus und China[Quelltext bearbeiten]

Hallo
gibt es seriöse Informationsquellen, die die Ausbreitung des Coronavirus in Europa, den USA usw. im Vergleich zu China zeigt? Danke im Voraus.--2A02:908:424:9D60:F130:E2CE:9709:A67D 19:03, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

https://coronavirus.jhu.edu/map.html --BlackEyedLion (Diskussion) 19:56, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nein, es gibt keine Informationsquellen. Denn es gibt keine Methode, um weltweit subjektiv eine Ausbreitung von Viren zu messen. --2001:9E8:A537:BA00:1A46:83DA:2337:9B76 20:56, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Doch, es gibt zahlreiche Informationsquellen. Denn es gibt Methoden, um weltweit objektiv eine Ausbreitung von Viren zu messen. --2001:9E8:49CD:D00:9139:5316:42C2:B435 21:40, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wieso habt Ihr beide so aehnliche IP-Adressen - ist das Zufall oder seid Ihr Nachbarn, die sich im Real Life kennen und hier eine Scheindiskussion liefern ? -- Juergen (nicht signierter Beitrag von 217.61.198.231 (Diskussion) 01:36, 30. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]
Das bedeutet, dass beide wohl den gleichen Provider haben. Siehe auch IPv6. --Christian140 (Diskussion) 10:03, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Da die IP-Adressen einem Energieversorgungsunternehmen gehören, das keine Internet-Dienstleistungen anbietet, möglicherweise eher Arbeitskollegen. --TheRunnerUp 10:48, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Immer mehr Energieversorger bieten auch Internetzugänge an. Außerdem ist eine IP-Adressse laut GeoIP in Frankfurt am Main, die andere in Essen. Mein Arbeitgeber geht über die Internettochter der Vereinigten saarländischen Elektrizitätswerke in Netz. --Rôtkæppchen₆₈ 15:50, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe auf der Homepage keinen Hinweis auf Internetdienstleistungen gefunden. --TheRunnerUp 20:27, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Whois liefert garantiert keinen Energieversorger als Inhaber meiner IPv6. --2001:9E8:A50E:FA00:915B:882F:6980:F6D6 20:45, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nein, aber whatismyipaddress.com. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wahrscheinlich ist an der GPS-Koordinate zufällig ein Mainova-Büro :-) --2001:9E8:A525:6700:1C4F:EEAD:8217:63D9 10:25, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was ist eine GPS-Koordinate? Ich kenne geographische Koordinaten, sie bestehen aus Länge und Breite. GPS ist eine technische Möglichkeit zu ihrer Feststellung. Aber dadurch werden sie nicht zu GPS-Koordinaten. Wenn ich sie mit dem Sextanten messe, sind es deshalb ja auch keine Sextanten-Koordinaten. --Kreuzschnabel 17:20, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Mit dem Sextanten misst du astronomische Länge und Breite, mit GPS aber geodätische. --Digamma (Diskussion) 21:26, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
… wobei die Lotabweichung als Differenz der beiden höchstens eine Bogenminute beträgt. Wenn ich meinen Sextanten so genau ablesen kann, bin ich sehr gut :) --Kreuzschnabel 11:53, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Karten sind so unscharf, dass es keinen Spaß macht, das herauszufinden. --Rôtkæppchen₆₈ 20:31, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

30. Januar[Quelltext bearbeiten]

Singular oder Plural?[Quelltext bearbeiten]

Was ist richtig:

  • "Eine Reihe namhafter Unionspolitiker referierte auf Veranstaltungen", oder
  • "Eine Reihe namhafter Unionspolitiker referierten auf Veranstaltungen" ?

Je länger ist nachdenke, desto mehr klingt beides falsch... --2003:D5:FF08:0:5C0A:51F6:51AB:72C2 08:56, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Beides ist zulässig. https://dict.leo.org/grammatik/deutsch/Wort/Verb/Kategorien/Numerus-Person/ProblemNum.html?lang=de&lang=de#id=1.3.2.2.c.2b: „Wenn die Mengenangabe im Singular und das ihr folgende Nomen im Plural stehen, kann das Verb im Singular oder im Plural stehen.“ „Strenge Grammatiker akzeptieren hier nur den Singular für das Verb!“ Beispiel aus dem Wiktionary bei wikt:Reihe: „Eine Reihe von Ereignissen schlossen sich an.“ --BlackEyedLion (Diskussion) 09:00, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Interessante Information. Ich hätte gesagt, dass nur a) richtig ist, weil sich referieren auf Reihe bezieht. Man lernt nie aus. --Doc Schneyder Disk. 11:01, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Rein logisch ist das natürlich so. Aber Sprache ist nicht logisch, sondern praktisch. --Kreuzschnabel 11:15, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nun ja, die Reihe kann nicht referieren, das können nur die einzelnen Politiker. Deshalb macht es wenig Sinn, das Verb auf Reihe zu beziehen. --Digamma (Diskussion) 20:41, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Inhaltlich vielleicht nicht, aber grammatikalisch ist „Reihe“ eindeutig Subjekt des Satzes und „namhafter Unionspolitiker“ ein Genitivattribut dazu. Das ist für mich irnkwie ähnlich wie „Das Mädchen war auf der Suche nach seinem Vater“. Ich schreibe da zwar „Das Mädchen“, aber dann „ihrem Vater“, Grammatik hin oder her. Eine (kaum noch als solche wahrgenommene) Diminutivendung kann einer Maid zwar vorläufig, aber doch nicht endgültig das Geschlecht nehmen. --Kreuzschnabel 00:27, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nicht nur strenge Grammatiker, sondern auch das Sprachgefühl verlangen den Singular. „Eine Reihe von Ereignissen schlossen sich an.“ klingt nicht nur falsch, sondern widerspricht auch der Logik. Die Ereignisse sind nur eine nähere Bestimmung der Reihe, der Satz lautet also in seiner Grundform „Eine Reihe schlossen sich an.”. Der logische Fehler, der sich im Satzbau spiegelt, ist klar erkennbar. Auch in der verlinkten Quelle solltest Du weiterlesen: Die Beispiele, die dort mit der Pluralform aufgeführt sind, stellen klar, daß der Plural nur eine Nebenform ist, die selten auch verwendet werden kann. An erster Stelle steht hier der Singular. --92.72.221.78 11:12, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Vergleiche „Eine Million Menschen schlossen oder schloss sich an.“
„Auch in der verlinkten Quelle solltest Du weiterlesen: Die Beispiele, die dort mit der Pluralform aufgeführt sind, stellen klar, daß der Plural nur eine Nebenform ist, die selten auch verwendet werden kann. An erster Stelle steht hier der Singular.“ Dazu kann ich in der Quelle nichts finden. Bitte den entsprechenden Satz zitieren. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:14, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
»Beispiele genaue Maß- und Mengenangaben:
Ein Kilo Äpfel kostet etwa 2,50 Euro. Selten: Ein Kilo Äpfel kosten etwa 2,50 Euro.
Ein Pfund Erbsen sollte reichen. Selten: Ein Pfund Erbsen sollten reichen.
Ein Dutzend Eier wurde gekauft. Selten: Ein Dutzend Eier wurden gekauft.
Ein Drittel der Arbeitnehmer streikt. Auch: Ein Drittel der Arbeitnehmer streiken.
Eine Million Menschen ist auf der Flucht. Auch: Eine Million Menschen sind auf der Flucht.« --92.72.221.78 11:50, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Bei den genauen Mengenangaben steht selten; dazu im Text: „Bei genauen Maß- und Mengenangaben steht das Verb meistens im Singular.“ Bei den ungenauen Mengenangaben steht auch; dazu im Text: „Bei „ungenauen“ Mengenangaben wie z. B. […] Reihe (sowie bei Art) sind sowohl der Singular als auch der Plural üblich.“ Bei Reihe sind also der Singular und auch und nicht selten der Plural möglich. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:22, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Genordete Kirchen aus der Nazi-Zeit gesucht[Quelltext bearbeiten]

Hallo in die Runde! Vor kurzem hörte ich einen Rundfunkbeitrag, den ich leider nicht wiedergefunden habe. Dort hieß es, dass es in Deutschland (mindestens) drei genordete Kirchen gibt, die in der Nazi-Zeit errichtet und eingeweiht worden sind. Die Richtung Norden sei gewählt worden, um auf "Walhalla" zu verweisen. Ich weiß, dass es genordete Kirchen bereits vor der Nazi-Zeit gegeben hat und solche auch nach 1945 gebaut wurden ... aber die genannten drei Kirchen sind mir nicht bekannt. Weiß jemand mehr? Dank und Gruß, 178.142.227.87 11:02, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

(1) Lutherkirche (Lübeck) Nga Ahorangi (Diskussion) 12:22, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(2) St. Laurentius (Wolfach) Nga Ahorangi (Diskussion) 12:24, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn man den Artikel liest, bekommt man nicht den Eindruck, dass die Ausrichtung nach Norden etwas mit Naziideologie zu tun hatte. --Digamma (Diskussion) 20:47, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Die geostete alte Kirche wurde also 1939 zu einer „genordeten“ gedreht. Die in den Grundstein eingeschlossene Urkunde lautet: „Grundsteinlegung am 25. Juni 1939, im Krönungsjahr Papst Pius XII., im achten Jahre der Inthronisation des Erzbischofs von Freiburg Conrad Gröber, unter der Regierung des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler und des Reichsstatthalters Robert Wagner." Hitler hatte gewisse Kontakte zur Naziideologie. Nga Ahorangi (Diskussion) 22:06, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Echt? Nazi war der auch noch? Das wird ja immer schöner! *räusper* Der Teilsatz ab „unter der Regierung“ ist nicht mehr als eine führerglorifizierende Angabe eines Zeitraums und heißt IMHO keineswegs etwas in Richtung „auf Anordnung von“ oder so. Vgl. „Diese Schätzung […] geschah zu der Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war“. Auch nur ’ne Zeitangabe, kausal hatte der Quiri nix damit zu tun. --Kreuzschnabel 22:29, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
@Digamma:Ich hab eher den Eindruck, die Nordung ist dem Denkmalschutz geschuldet. --Rôtkæppchen₆₈ 22:24, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Mir ist so als hätte ich das auch andernorts schon so gesehen, dass eine neue Kirchenhalle im rechten Winkel an die alte angebaut wurde. Mir fällt nur nicht mehr ein, wo das war. --Digamma (Diskussion) 18:47, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(3) "St. Bernhard (Berlin-Dahlem)" Nga Ahorangi (Diskussion) 15:42, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
1932 schon im Vorgriff auf die "Machtergreifung" so geplant? Passt nicht. --jergen ? 12:28, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Betrag bei Nebentätigkeiten[Quelltext bearbeiten]

Eben kriegte ich von unserer Personalabteilung Mal wieder ein Schreiben, in dem die beamteten wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Professoren aufgefordert wurden bei Nebeneinkünfte ab 10.673,79 € pro Jahr eine Meldung an die PA zu machen. Jetzt frage ich mich, wie kommt es zu diesem doch recht krummen Betrag. Eine Suche im Netz ergab nur Treffer, die mehr oder weniger den gleichen Inhalt hatten wie das Schreiben das ich erhielt und auf Seiten diverser Hochschulen standen. Bei nichtwissenschaftlichen Beamten ist der Betrag 1200 € pro Jahr, also 100 € pro Monat. Frage also, wie kommen diese 10.673.79 € zustande? --Elrond (Diskussion) 11:14, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Valorisierung? Welcher Betrag stand im Schreiben aus dem Vorjahr? --TheRunnerUp 11:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Mail ist längst gelöscht. Als Angestellter interessiert mich das sowieso nur am Rande, mich hat nur dieser krumme Betrag gewundert. --Elrond (Diskussion) 12:22, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Beispielsweise dieser Text, der dieselben 10.673,79 € erwähnt, tut das explizit mit Verweis auf Verordnung über die Nebentätigkeit der Beamten und Richter im Lande Nordrhein-Westfalen, § 13 Abs. 1. In der aktuellen Fassung jenes Gesetzes (z.B. [3]) findet sich diese Zahl nicht wieder, dafür aber andere sehr konkrete und sehr krumme Zahlen (11.126,27 € im Regelfall). Ich nehme ohne weitere Prüfung an, dass vor einer der letzten Änderungen ein Höchstsatz von 10.673,79 € in dem Gesetz stand, und dass dieses oder ein sehr ähnliches Gesetz der Grund war, warum die Zahl in dem fraglichen Schreiben genau so verwendet wurde. Verschiebt die Frage natürlich nur, warum im Gesetz genau diese Zahl steht/stand. --Karotte Zwo (Diskussion) 13:15, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es gibt die sog. "Fünftel-Vermutung". Die zeitliche Beanspruchung durch eine oder mehrere Nebentätigkeiten in der Woche darf ein Fünftel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit nicht überschreiten (Bsp.). 10.673,79 /12 x5 sind 4.447,41. Vielleicht irgendeine typische Bes.Gr. A12-Stufe? --Optimum (Diskussion) 18:06, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die krumme Summe ergibt sich - beispielhaft für NRW - in Anwendung von „Die Beträge nach Satz 1, 2 und 3 sind in einem Abstand von jeweils zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Regelung jeweils entsprechend der in diesem Zeitraum vorgenommenen Anpassung der Grundgehaltssätze der Endstufe der Besoldungsgruppe A 12 der Landesbesoldungsordnung A (Anlage 1 zum Landesbesoldungsgesetz vom 14. Juni 2016 (GV. NRW. S. 310, ber. S. 642)) in der jeweils geltenden Fassung anzupassen.“ (hier). --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:26, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Dann sage ich "Vielen Dank". Wieder was gelernt. --Elrond (Diskussion) 13:50, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

49 Euro Ticket für den ICE[Quelltext bearbeiten]

Hi,

warum macht nicht eine teurere Version des 49 € Ticket welches ich auch im ICE nutzen darf? (nicht signierter Beitrag von 2001:9E8:3F77:6E00:42:47F1:4205:88B7 (Diskussion) 13:55, 30. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]

Gibt es, heißt Bahncard 100. --Anvilaquarius (Diskussion) 14:17, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Bahncard 100 gibt es im Abonnement für 402 Euro monatlich (1. Klasse: 682 Euro). --Doc Schneyder Disk. 16:20, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Bezüglich des Nahverkehrs ist diese aber kein allgemeingültiges Ticket. Man bräuchte also Bahncard 100 + 49€-Ticket. --Das Rufzeichen (Diskussion) 17:47, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Für 130 deutsche Städte ist für Bahncard-Inhaber das City-Ticket inklusive und gilt für beliebig viele Fahrten. https://www.bahn.de/angebot/weiterreise/city-ticket --Doc Schneyder Disk. 18:02, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was schön, aber nicht gleich ist. Das Rufzeichen (Diskussion) 23:10, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Vor allem ist die Angabe der abgedeckten ÖPNV-Verkehrsgebiete herrlich unpräzise. In Böblingen umfasst es beispielsweise die ehemalige Tarifzone 48, die aber nicht nur Böblingen, sondern auch einzelne Haltestellen in Bonlanden, Sielmingen, Musberg sowie ganz Sindelfingen, Steinenbronn und Waldenbuch umfasst. Die DBAG verrät das lieber nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 00:55, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die DB AG verrät das sehr wohl auf der verlinkten Seite, wenn man noch zwei Links folgt: Die letzte Frage zu den Geltungsbereichen öffnen, dem Link zu den Geltungsbereichen folgen, BaWü aufklappen und nach Böblingen suchen. Dort ist ein PDF verlinkt, das... „Zone 48“ heißt. --FGodard (Diskussion) 23:52, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wobei bei 402€ kaum auffällt, wenn man 49€ zusätzlich ausgibt und beide nimmt. --Windharp (Diskussion) 08:09, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Deutschkurs und Datenschutz[Quelltext bearbeiten]

Mein Mann ist Argentinier und muss in Deutschland einen Integrationskurs (Sprachkurs) an der VHS machen. Ein zentrales Übungsthema ist "sich vorstellen". -> meine Name ist ...., ich wohne seit .... in ...., mein Ehepartner ist von Beruf ...., ich habe x Söhne und y Töchter usw. Im Laufe des Kurses wird jeder Lebensumstand vor der Klasse ausgebreitet, in Zoom-Sitzungen verschickt, mit Handys gefilmt, in Lehrbücher eingetragen usw. Außer der Kontonummer ist da wirklich alles dabei was es an Informationen über einen Menschen und seine Familie gibt. Ich finde das nicht richtig. Ich möchte nicht dass alle Informationen über mich so ausgebreitet werden. Die wissen ja sogar wenn ich krank bin und was ich habe. Ok mein Mann könnte im Grunde genommen Phantasiegeschichten erzählen, aber eigentlich wird erwartet dass es stimmt was er sagt. Wie ist das rechtlich zu bewerten? Darf z.B. die Lehrerin datenschutzrechtlich relevante Inhalte speichern, verarbeiten, verschicken? --2001:9E8:A50E:FA00:915B:882F:6980:F6D6 20:35, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wer "erwartet, dass es stimmt"? In meinem Englischkurs sagte einmal der Lehrer "You may lie" .. Umgekehrt ist es aber sicher lehrreicher, zu echten Daten echtes Feedback zu bekommen. Bin gespannt .. --Peter2 (Diskussion) 21:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Lie" ist aber schon hart, oder? "You may fib" hätte unser Lehrer gesagt. Der war aber auch Engländer. --77.10.98.61 14:40, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Eine berechtigte Frage, aber sicherlich unbedingt eine Frage für den zuständigen Datenschutzbeauftragten deines Bundeslandes. Dort bekommst du Beratung und auch eine seriöse Information, was zu tun ist oder auch nicht. Auf dieser Wikipedia-Seite ist das zu fragwürdig und alle Beiträge sollten mit einem kritischen und skeptischen Blick betrachtet werden.
Hier sind alle Kontaktdaten zu finden (über "Landesbehörden" zu deinem Bundesland weiterklicken):Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: Anschriften und Links --88.72.111.240 20:55, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nun, dann heiße ich eben Sauron, habe nie eine Tochter gehabt, Imladris? Nie gehört! Von Beruf bin ich Schäfer etcpp. Wo ist das Problem? --Elrond (Diskussion) 00:32, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das Problem? Ich denke: Wenn jemand als einziger in dem Kurs seine privaten Daten nicht offenbaren will ist es vielleicht ja einfacher, um dumme Bemerkungen zu vermeiden vorsorglich dieses Befürfnis nicht allein mit seinem Recht auf Intimität und Privatsphäre (Art. 1 GG) und seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 8 Abs. 1 EMRK) sondern auch mit der situativ konkreten Rechtslage erklären und begründen zu können. Und nach dieser wird gefragt. Dass man alles mögliche erzählen kann hat die Fragestellerin schon selbst erkannt, wie sie schreibt. Und nach dieser wird gefragt. Dass man alles mögliche erzählen kann hat die Fragestellerin schon selbst erkannt, wie sie schreibt. (Wiederholung als Service für alle, die nicht immer sorgfältig lesen, obwohl ein Bemühnen dabei natürlich ein Ausdruck von Respekt im Umgang miteinander sein kann.) --88.72.111.240 01:39, 31. Jan. 2023 (CET)]Beantworten[Beantworten]
In einem Sprachkurs kommt es u.a.darauf an, bestimmte Lebenssituationen durchzuspielen, sich vorstellen, sich selber beschreiben, smalltalk etc. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man Juan Pedro Ramirez heißt oder Peter Müller, ob man in der Ober straße 9 oder der Unterstraße 7 wohnt. Daher; wer sollte etwas dagegen haben, wenn man das fiktiv hält? --Elrond (Diskussion) 12:51, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Vielleicht findet sich ja auf der nächsten Polizeiwache jemand, der hilfreiche Hinweise geben kann, womöglich sogar eine Anzeige aufnimmt. --46.114.3.219 09:02, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Muss jetzt jeder Sprachkurs vors Gericht gezerrt werden, bevor man das erst einmal mit der Lehrerin selbst spricht? Vielleicht folgt dann noch eine Anzeige für jede Alltagskonversation auf der Straße, in der jemand interessiert auf die Familie zu sprechen kommt? Auf die Alltagssituation einzugehen, um die Sprache interaktiv zu erlernen, ist ganz normal und pädagogisch hilfreich. Eventuell ist ja auch mit der Anmeldung schon eine entsprechende Erklärung zu Verarbeitung, Speicherung etc. abgegeben worden. Wenn man nun Bedenken hat, sollte man sich entweder von Anfang an eine fiktive Kursidentität zulegen, oder aber auch mit der Kursleitung darüber sprechen; falls man ein Recht auf Löschung der schon gespeicherten Informationen hat, kann man dies falls nötig einfordern. -- 79.91.113.116 09:37, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
das Problem mit der erfundenen Identität ist ja zum einen, dass es über den Kurs hinweg irgendwie schlüssig und konsistent sein muss, um nicht alle zu verwirren. Und zum anderen entstehen ja in der langen Zeit des Kurses auch persönliche Beziehungen und man trifft sich z.B. auch mal zum gemeinsamen Lernen. Und dann ist das schon etwas seltsam, wenn statt des ledigen kinderlosen Kollegen auf einmal ein verheirateter mit 3 Kindern angetroffen wird. Denn die anderen Klassenkollegen glauben ja, was gesagt wird. Eine Lösung kann eigentlich nur da drin bestehen, dass man den Schülern von vorn herein sagt, sie sollen sich einen Avatar(en?) ausdenken. --2001:9E8:A525:6700:1C4F:EEAD:8217:63D9 10:21, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das lässt sich lösen, indem man von Anfang an dazusagt, dass man sich eine fiktive Person ausgedacht und erfunden hat. Das hat sogar den Vorteil, dass man dieser Kunstfigur sogar etwas zusätzlich andichten kann, dass bei der realen Person garnicht der Fall wäre, also mehr Ausgestaltungsoptionen schafft. Ich halte Antworten, die mehr oder weniger signalisieren: "Stell dich nicht so an" für wenig hilfreich. Und nicht gerade von Respekt geprägt für eine andere Sichtweise, die der Mann der Fragestellerin ja nur für sich selbst in Anspruch nimmt und niemand anderem aufzwingen will. Wenn man sich kennenlernen will geht das auch face to face oder in einer kleineren Runde. --88.72.111.240 11:39, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Muß man immer gleich die dicke Keule rausholen? Mein Sprachunterricht ist schon einige Jahrzehnte her aber in jeder Sprache war es üblich, daß man seinen Lebenslauf erzählt. Das ist etwas, was jeder Mensch inhaltlich kennt, so kann man sich auf die Sprache konzentrieren, ohne über den Inhalt nachzudenken. Man kann freilich in jede Thematik ein Datenschutzproblem reindichten. --Ralf Roletschek (Diskussion) 11:29, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Das Datenschutzproblem entsteht nicht unbedingt durch die Erzählung im kleinen Kursrahmen, in dem die Rezipienten persönlich miteinander bekannt sind, wie es früher mal üblich war. Hier geht es aber, wie aus der Darstellung des Fragestellers eindeutig hervorgeht, um die heutige Zeit: Die Einlassungen der Teilnehmer werden „in Zoom-Sitzungen verschickt, mit Handys gefilmt”, also im Internet verbreitet, wie es sich halt eingebürgert hat. DAS erzeugt ein Datenschutzproblem bei diesem ansonsten trivialen Vorgang. --92.72.221.78 13:03, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wie konnten wir in der DDR nur überleben? --Ralf Roletschek (Diskussion) 14:17, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
In der DDR gab's schon Zoom? Ich dachte, die Firma hatte sowieso alle Daten über die Einwohner. --77.10.98.61 14:37, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Von Überleben war nicht die Rede, selbstverständlich kann man auch ohne Datenschutz überleben. Es geht eher ums Wohlfühlen, das deutlich davon beeinträchtigt wird, wenn irnkwo einer sitzt, der Informationen über einen sammelt, ohne dass man eine Kontrolle darüber hat. Und so was war IMHO ein nicht unwesentlicher Faktor dafür, dass ihr die DDR dann doch irnkwann weggewendet habt. --Kreuzschnabel 17:16, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Willst Du ernsthaft hier vertreten, wir sollen zu Standards von „Horch und Guck” zurückkehren, diesmal auf freiwilliger Basis (bzw. nicht ganz freiwilliger Basis, wenn man den Gruppendruck in der vom Fragesteller dargelegten Situation berücksichtigt)? Übrigens empfinde ich Deinen Kommentar als beschämend, angesichts der Tatsache, daß manche es eben nicht überlebt haben. Wer war also dieses „wir”, das überlebt hat? Manche scheinen noch immer nicht begriffen zu haben, worauf es in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ankommt, wenn nicht schleichend mal wieder eine Diktatur daraus werden soll. --92.72.221.78 17:50, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe ja normalerweise auch etwas gegen übertriebene Datenschutzhysterie, aber bei einem Integrationskurs sollte man auch im Auge behalten, dass da möglicherweise Leute sitzen, die in ihrem Heimatland staatliche Verfolgung erlebt oder zumindest in Angst davor gelebt haben. Deren Befindlichkeit können wir uns in unserem gesicherten demokratischen Rechtsstaat oft gar nicht richtig vorstellen. Als ich in den 70er Jahren studienvorbereitende Deutschkurse für ausländische Studienbewerber gegeben habe, habe ich mal ein Projekt gemacht, bei dem jeder Teilnehmer ein Gedicht in seiner Muttersprache ausgewählt und ins Deutsche übersetzt hat. Ein iranischer Teilnehmer (das war noch zu Schah-Zeiten) brachte ein Gedicht mit, dessen Verfasser aus politischen Gründen im Iran hingerichtet worden war. Ich werde nie dessen Panik vergessen, als er erfuhr, dass ich unsere Gedichtsammlung für ein paar Interessenten vervielfältigt hatte und sein Name unter der Übersetzung stand. Erst später erfuhr ich, dass die Sekretärin dieses Instituts mit einem Iraner verheiratet war und im Verdacht stand, Informantin des SAVAK zu sein. – Im konkreten Fall halte ich es für angebracht, die Kursleiterin freundlich darauf anzusprechen und um einen ausdrücklichen Hinweis an die Teilnehmer zu bitten, dass man sich auch mit einer ausgedachten Identität vorstellen kann (so, wie das die oben genannten englischen Kursleiter gemacht haben), bevor man gleich zum Datenschutzbeauftragten geht. --Jossi (Diskussion) 17:52, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich fasse mal zusammen: Eine Fragestellerin fragt „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“ und was „die Lehrerin datenschutzrechtlich“ darf. Ich verweise auf den Datenschutzbeauftragten, weil dort die seriöseste und inhaltlich korrekteste Auskunft zu dieser Rechtsfrage zu erwarten ist und verlinke die Kontaktdaten. Der Rat, lieber beim Datenschutzbeauftragten eine Rechtsauskunft zu erfragen als hier, wird in der Folge von den Kollegen kolportiert mit Worten wie „die nächste Polizeiwache“, „Anzeige“, „vors Gericht gezerrt“, „die dicke Keule rausholen“, „in jede Thematik ein Datenschutzproblem reindichten“, „übertriebene Datenschutzhysterie“, „bevor man gleich zum Datenschutzbeauftragten geht“.
Bedeutet das, dass man mit der Frage „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“ gleich „die nächste Polizeiwache“ kontaktiert? Bedeutet die Frage „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“, dass man eine Anzeige stellen will? Bedeutet das Interesse an einer Rechtsauskunft, dass jemand „vors Gericht gezerrt“ werden soll? Bedeutet die Frage „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“, dass man gerade „die dicke Keule rausholen“ will? Bedeutet die Frage, was „die Lehrerin datenschutzrechtlich“ darf, dass man in diese „Thematik ein Datenschutzproblem reindichten“ will (also nicht fragt sondern schon weiß und mit der vorgeblichen Frage ein Datenschutzproblem reindichtet)? Ist die Frage „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“ ein Ausdruck von „übertriebener Datenschutzhysterie“? Bedeutet die Frage „Wie ist das rechtlich zu bewerten?“, dass „man gleich zum Datenschutzbeauftragten geht“ (doch offenbar in dem Sinne, ihn zu irgendeinem Handeln zu aktivieren)?
Es wurde schlicht nach einer rechtlichen Bewertung gefragt und was die Lehrerin datenschutzrechtlich darf. Es gab weder eine Auskunft über eine rechtliche Bewertung noch einen datenschutzrechtlichen Hinweis, der über die sehr allgemeinen Grundlagen von Art. 1 GG und Art. 8 Abs. 1 EMRK hinausgeht und differenziert antwortet und es gab einen Link auf den Artikel Informationelle Selbstbestimmung. Die Frage nach einer rechtlichen Bewertung und was die Lehrerin datenschutzrechtlich darf ist eine Wissensfrage. Viele, die hier aktiv waren und es nicht wissen sind aber offenbar der Ansicht, dass man auch jemand anderes (wie z.B. den Datenschutzbeauftragten) nicht fragen darf. Das wäre pfui bäh? Oder was? Ich kann nur sagen: „Agil, dynamisch, engagiert – unser Antwortteam ist stets auf der Höhe der Zeit.“ Abgegessen und für mich EOD. --88.72.111.240 19:29, 31. Jan. 2023 (CET) Streichung --88.72.111.240 23:27, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das mit der Polizeiwache wurde von einer anderen IP explizit ins Spiel gebracht, worauf sich mein Kommentar und vielleicht auch etliche andere bezogen. Dass man sich bei begründeten Sorgen um den eigenen Persönlichkeitsschutz mit den datenschutzrechtlichen Hintergründen beschäftigen kann, ist natürlich akzeptabel. Aber der Aspekt "erst mal das Gespräch suchen" fehlt mir auch ein Stück weit in der Fragestellung. -- 79.91.113.116 21:24, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Du hast hinsichtlich deines Beitrags recht. Entschuldigung. --88.72.111.240 23:27, 31. Jan. 2023 (CET) Beantworten[Beantworten]
Siehe oben 92.72.221.78 13:03, 31. Jan. 2023 (CET). Mir ist, als sei das eine sich dem Problem annähernde Antwort. Es geht nicht um den Unterricht, sondern darum, dass möglicherweise Daten im Netz auftauchen. --2A02:3030:814:AED6:69FE:485D:C6D4:571B 22:21, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Im Deutschkurs ist es wie im wahren Leben: Man entscheidet selbst, wie viel man preisgeben möchte. Die meisten Lerner unterhalten sich sehr gern über ihr Privatleben, denn ein Integrationskurs ist ja häufig auch die erste Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Falls Teilnehmer über bestimmte Themen nicht sprechen möchten, ist das zu akzeptieren. Wenn allerdings die Fragestellerin nicht möchte, dass ihr Mann private Details in den Kurs trägt, sollte sie vielleicht zuerst mit ihrem Mann sprechen.
Videos sind hochproblematisch, da kaum verhindert werden kann, dass sie (unbemerkt) veröffentlicht werden (das wäre meines Wissens tatsächlich unzulässig). Viele Lehrkräfte lehnen deshalb Foto- und Videoaufnahmen ohne ausdrückliches Einverständnis aller Teilnehmer ab und weisen auch im Kurs auf das Recht am Bild sowie mögliche Konsequenzen einer Veröffentlichung hin. Wenn diese Lehrkraft es anders handhabt, sollte man sie darauf ansprechen. --Brettchenweber (Diskussion) 14:23, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
+1 --46.114.170.31 23:02, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Problematic translation from German Wikipedia to English Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

My apologies for writing in English but I don't speak German. :(

English Wikipedia contains a section called "Effect of biographical articles" in the article History of Wikipedia (https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_Wikipedia).

That section contains the following paragraph: May 2009: An article about the German journalist Richard Herzinger in the German Wikipedia was vandalized. The IP user added that Herzinger, who wrote for Die Welt, was Jewish; the sighter marked this as "sighted" (meaning that there is no vandalism in the article). Herzinger complained about that to Wikipedians who immediately deleted the assertion. According to Herzinger, who wrote about the incident in a newspaper article,[206] he is regularly called a Jew by right-wing extremists due to his perceived pro-Israel stance.

Though the words sighter abd sighted exist in English, they do not have meanings that are relevant in this context.

I have asked about this on the Talk page for the History of Wikipedia article and the suggestion has been made that sighter and sighted may be translations from German Wikipedia. Please could you help us by explaining what the original words mean in German and, if possible, suggest how we could re-word the text for the English Wikipedia.

Many thanks Misha Wolf (Diskussion) 23:46, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

"Sighted" seems to me a literal translation of German "gesichtet", meaning "reviewed". A "sighter" is a reviewer, accordingly. See en:Wikipedia:Reviewing_pending_changes --Kreuzschnabel 23:53, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
That's great! I'll change the English words to reviewer and reviewed. Many thanks Misha Wolf (Diskussion) 00:00, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
That has the wrong connotations. A reviewer hints at a far deeper checking out of facts and stuff than what a Sichter does. A Sichter merely checks for obvious vandalism. So Sighter or Viewer is making it clearer that this has not actually anything to do with reviewing but is it's own thing. (nicht signierter Beitrag von 2A01:598:B972:F1DD:C305:ACCE:3B6:AE78 (Diskussion) 07:05, 31. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]
@Misha Wolf: the actual technical background is found in that the German Wikipedia makes use of the en:Wikipedia:Flagged revisions extension to the Mediawiki software. In fact, this "sichten" means that any given article namespace text is free of obvious vandalism, but somewhat discrete stuff like your example will likely remain unspotted. You may also use the term "patrolled" o for the flag that a "Sichter" sets. Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 10:32, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
@Misha Wolf: I agree, 'patrolled' is probably better. --Gnom (Diskussion) Wikipedia grün machen! 10:38, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Sichten is more of an initial screening, perhaps a reasonably appropriate term to use, by a registered user for obvious vandalism. -- 79.91.113.116 12:24, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hi @Kreuzschnabel, @Grand-Duc, @Gnom and the anonymous contributors. I understand that the words "reviewer" and "reviewed" do not correctly describe this situation. As I'd prefer to avoid the use of technical terms which would not be understood by most readers of Wikipedia, I've changed the sentence to:
The change was checked, by another editor, for obvious vandalism, but as the vandalism was subtle, it wasn't spotted.
Is that OK? Thanks Misha Wolf (Diskussion) 16:51, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
That sentence is okay, but of course "checked" is rather general and doesn't explicitly refer to flagged revisions. You could maybe say "That change was flagged/marked by another editor as vandalism-free, but as..." -- Jonathan 17:02, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
@Jonathan Haas, thanks for your comment. The purpose of the examples in this section is to give the reader an understanding of the problems created by people who insert false information into Wikipedia. I think that the current wording of the paragraph about the Herzinger incident provides sufficient information for the reader and that details of the processes used to try to ensure that Wikipedia articles are factually correct are not necessary for this section. OK? Misha Wolf (Diskussion) 22:54, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
I think it would still make sense to imply that such edits on the German Wikipedia need to be flagged/approved/whitelisted by other experienced editors, otherwise this sounds more like a very incidental/random "check". But you can leave it as is, if you don't want to go into details. -- Jonathan 10:09, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Whitelisting may be the most accurate translation for the process. You may add the attribute "unheeding/ly". Yotwen (Diskussion) 10:17, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
I would suggest "The change was cleared by an authorized editor as it did not contain any obvious vandalism, yet was not checked for its accuracy" but I think the genereal idea should be clear by now. --Studmult (Diskussion) 11:13, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hi @Jonathan Haas, @Yotwen and @Studmult. I've changed the sentence to "The change was cleared for publication by an authorized editor as it did not contain any obvious vandalism." Is that OK? Thanks Misha Wolf (Diskussion) 01:35, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
To my understanding, it conveys the idea well. Yotwen (Diskussion) 06:09, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
I think that's fine. If I wanted to nitpick, I would say that that change was already public, just hidden by default until cleared by an authorized editor, but the difference isn't that relevant. -- Jonathan 08:47, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

31. Januar[Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung "Varusschlacht"[Quelltext bearbeiten]

Warum wird die Hermannsschlacht eigentlich neuerdings Varusschlacht genannt, wo Varus sie anscheinend gar nicht angezettelt und zudem auch noch verloren hat? Zumal er von den mehr oder weniger zeitgenössischen (römischen; andere gab es nicht) Autoren auch noch als ziemlicher Depp und Versager dargestellt wird. (Über den Wahrheitsgehalt der Überlieferungen braucht man nicht zu debattieren - da ist offenbar so ziemlich alles möglich bzw. inkl. der Lokalisierung unklar; das einzige, was wirklich festzustehen scheint, ist, daß Rom drei Legionen, ca. zwölf Prozent seiner Streitkräfte, dadurch verloren hat. Wegen der ungesicherten Lokalität verbietet sich natürlich auch die traditionelle Benennung nach dieser; ob es zeitgenössisch eine Örtlichkeit mit der Benennung "saltus Teutoburgiensis" überhaupt gab, und wo die zu verorten wäre, steht schließlich auch nicht fest.) Daß "Arminius" bei seinen Leuten auch nicht unbedingt "Hermann" geheißen hat - geschenkt; er wird seit dem Mittelalter nun einmal so genannt. (Und ob er wirklich der Rebellenanführer war oder ihm das bloß angedichtet wurde, er vielleicht sogar nur eine fiktive Person war, wissen wir mit Sicherheit natürlich auch nicht.) --95.119.194.180 04:14, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Eben weil der Hermann nicht Hermann hieß, wir nicht wissen, wie er wirklich hieß (Arminius war der Name, den ihm die Römer gegeben hatten, aber sicher nicht der Name, mit dem ihn seine germanischen Landsleute kannten) und die bezeichnung "Schlacht am Teuteburger Wald" das Problem hat, das der Wald heute ganz woanders liegt. Die gewaltigen politischen Folgen hatte die Schlacht auch eher bei den Römern, warum also nicht nach Varus benennen? Wenn der weniger unfähig gewesen wäre, würden wir jetzt vielleicht die lateinische WP schreiben... --2001:16B8:1002:8A00:F9A1:1159:1DE8:6E8C 07:21, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Du vermutest, dass die germanische Kultur dann genauso verschwunden wäre wie die keltische? Interessante Frage. Aber ob die politische und sprachliche Einheit des Römischen Reiches so lange erhalten geblieben wäre? Na ja, möglich ist alles. Definitiv beantwortbar ist die Frage nicht. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 07:57, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Warum nicht nach Varus benennen ist die falsche Frage: sie hat(te) schon einen Namen - sie wird Hermannsschlacht genannt. Die richtige Frage ist also "warum umbenennen"? (Ob der "Teutoburger Wald" jetzt "ganz woanders" liegt als in der Antike - und ob er in der Antike als Örtlichkeit dieser Schlacht überhaupt existiert hat: "Teutoburgiensis" ist ziemlich unsicher überliefert, und "saltus" kann alles mögliche inkl. "Engstelle" bedeuten - ist auch ziemlich unsicher; es gibt die Ansicht, das Defilee-Gefecht hätte es nie gegeben, die Legionen wären vielmehr im Sommerlager an der Weser bei (heute) Minden eingeschlossen, belagert und vernichtet worden - dazu wurde "am Teutoburger Wald" (mit der heutigen Lokalisierung) dann (zufällig) doch ganz gut passen. (Dafür gibt es aber keine archäologischen Befunde? Tja, das ist aber gar nicht überraschend: von den meisten antiken Schlachtfeldern ist archäologisch nichts zu finden, auch dann nicht, wenn die Lokalisierung völlig unstrittig und präzise ist.) Da die ganze Angelegenheit für den Kaiser eine ziemlich peinliche politische Pleite war, könnte dazu jede Menge Desinformation disloziert worden sein. --95.119.194.180 08:54, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Annahme, die der Frage zugrunde liegt, ist falsch. Die Schlacht wird nicht erst "neuerdings" Varusschlacht genannt, sondern diese Bezeichnung findet sich schon über das ganze 19. Jahrhundert hinweg immer wieder in Fachliteratur.--91.141.48.101 09:11, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Laut Ngram Viewer korrekt: Der zeigt um 1820 einen Peak für "Hermannsschlacht", ansonsten die beiden Bezeichnungen bis etwa 1880 ziemlich gleichauf, und da gab's dann einen Peak für "Varusschlacht", zu der Zeit der dominante Begriff. Bald geht's wieder abwärts und die Hermannsschlacht wird wieder populärer, wobei der Abstand erst um das Ende des Zweiten Weltkriegs richtig gross wird. Die Varusschlacht verschwindet aber nie und liegt nie unter der ab dann aufkommenden "Schlacht im Teutoburger Wald". Ab Mitte der 1980er geht's für die Hermannsschlacht rapide bergab, seit ca. 2006 ist Varus wieder populärer. --Karotte Zwo (Diskussion) 10:10, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Varus war ein wesentlicher Teil der Schlacht, Hermann ist mit ziemlicher Sicherheit nicht der eigentliche Name des Arminius und historisch politisch aufgeladen. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 10:58, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Zwei Sätze mit unverständlichem Sinn. --95.119.194.180 11:20, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Er verweist faktisch auf die erste Antwort. Der Hermann war eine Projektionsfigur des aufkommenden deutschen Nationalbewußtseins, deshalb steht er auch als gewaltige Figur an der Porta Westfalica dumm herum. Der historische Arminius war dagegen im Grunde ein mieser Verräter mit Erfahrung im römischen Militär, dessen germanische Stammeskoalition fast sofort nach dem im wesentlichen durch Verrat erzielten Sieg gegen Varus (die These, dass die Germanen die Römer im Winterlager eingeschlosen hätten, halte ich für abwegig. Um 12.000 Mann einzukesseln, zu belagern und zu vernichten, hätte Arminius ein weit größeres Heer längere Zeit zusammenhalten und versorgen müssen. Da ist das Szenario, dass die Römer von ihren germanischen Hilfstruppen, die als Aufklärer eingesetzt wurden, verraten, in einen Hinterhalt gelockt und anschließend von den übergelaufenen Verrätern und deren einheimischen Freunden massakriert wurden, weit realistischer.) auseinanderbrach, ohne irgendwas bleibendes zu hinterlassen. Arminius Nachruhm begründete, dass die Römer die Eroberung Germaniens nach der heftigen Niederlage sein ließen und nicht mit mehr Legionen wiederkamen, um systematisch das Land zu unterwerfen wie es Caesar mit Gallien praktiziert hatte. Aber das war eine Entscheidung des Augustus, kein Verdienst irgendeines einzelnen mißglückt romanisierten germanischen Barbaren. --Chuonradus (Diskussion) 11:55, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Abgesehen von den bereits von anderen richtiggestellen Irrtümern wie "Porta Westfalica": "die These, dass die Germanen die Römer im Winterlager eingeschlosen hätten, halte ich für abwegig" - wer behauptet das denn? Tacitus jedenfalls nicht, im Gegenteil, er beschreibt ja den Aufbruch der Legionen, den Umweg wegen eines angeblichen Aufstands und die Schlacht, die sich über Tage und Kilometer hingezogen haben muss. --47.69.72.74 16:05, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das war die IP 95.119.194.180 um 8:54 weiter oben. Keine Ahnung, wo er die Idee her hatte... Ich kenne meinen Tacitus auch.--Chuonradus (Diskussion) 16:48, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
War sie nicht, die schrieb nämlich "Sommerlager" und hat das auch nicht erfunden, denn das ist eine von den tausend Hypothesen zum Ort der Hermann-Varus-Schlacht. Und praktischerweise wurde dort am Teutoburger Wald auch vor kurzem ein Römerlager ergraben. (In Wirklichkeit fand die Schlacht natürlich in Wattenscheid-Höntrop statt und kann archäologisch nicht mehr gefunden werden, weil das Gelände mit der Eisenbahnstrecke nach Dortmund überbaut wurde.) --95.116.106.115 14:11, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Aus der Statistik ergibt sich ja auch ein Peak für Hermann um 1990. Es dürfte sich nicht um eine Folge der nationalen Begeisterung anläßlich der damals sogenannten "Wiedervereinigung" handeln. Aber dennoch seltsam. P.S. in den 1970er Jahren hieß das in der Schule im Lateinunterricht in Bayern nach Varus oder dem Teutoburger Wald. Vielleicht ist Hermann eher westdeutsch (nicht bundes-), da dort ja auch das Denkmal steht. --Hachinger62 (Diskussion) 12:41, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
In der 1960ern und -70ern lernte ich dieses Ereigniss unter dem Namen „Schlacht im Teuteburger Wald“ kennen. Zur Schule bin ich ziemlich im Westen der Republik gegangen. --Elrond (Diskussion) 12:58, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(BK)Das war die zeit als man in Kalkriese neue Funde machte und dann ging es ziemlich durch die Medien, dass es eben nicht in Detmold stattgefunden haben könnte (wegen Hermannsdenkmal), sondern doch eher dort. Bezüglich benennung gibt es sicherlich deutliche regionale und zeitliche Unterscheide. Schlacht im Teuteburger Wald, Hermannschlacht und Varusschlacht haben ja jeweils einen Kontext. Hermannsschlacht wird eben vorwiegend heutzutage mit dem nationalromantischen verdrehen Ende des 19. Jahrhunderts verbunden. Die Teuteburgerwaldschlacht hat ja das Problem, dass mit Kakriese man eher im heutigen Wiehengebirge liegt. Mit Varusschlacht hat man halt einen Begriff der in den beiden Fällen unverdächtig ist (grade vom nationalen nimmt man ja gern Abstand, gibt ja immer noch genügend die den deutschen nationalistischen Dreikampf in der Region bestaunen wollen: Hermannsdenkmal, Externsteine und Wewelsburg). Die Aussage "Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder" ist halt ein Begriff mit dem man nicht zu viel falsch machen kann.--Maphry (Diskussion) 13:06, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Als jemand, der im Teutoburger Wald wohnt, würde ich ebenfalls sagen, dass die Grundannahme (neuerdings genannt) falsch ist. Hier nennt man das „Schlacht im Teutoburger Wald“ oder „Varusschlacht“. „Hermannschlacht“ ist mir noch nie untergekommen. Und das, obwohl Hermann oder Arminius hier durchaus bekannt sind (Hermannsdenkmal, Arminia Bielefeld). Gruß --Schniggendiller Diskussion 12:49, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
PS: @Chuonradus: Die „gewaltige Figur“ an der Porta Westfalica ist aber Kaiser Wilhelm, nicht Hermann/Arminius. Der steht in Hiddesen bei Detmold ;-) (nicht signierter Beitrag von Schniggendiller (Diskussion | Beiträge) 12:54, 31. Jan. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]

Upps, verwechselt. Ich habe es mit den monumentalen Figuren nicht so. Das sind heute eher "Denk-mal-drüber-nache" als Denkmäler, auch wenn der gewöhnlich touristisch interessierten Besucher nicht denkt (er soll ja auch nicht denken, sondern möglichst Geld für überflüssige Souveniers und andere überteuerte Angebote ausgeben, da hindert Denken.).--Chuonradus (Diskussion) 13:16, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Mir sind die Bezeichnungen mit "Varus" und "Teutoburger Wald" auch geläufiger. Bei "Hermannschlacht" vermute einen Bezug zu dem Drama von Kleist (1821 erschienen, 1982 in Bochum von Peymann aufgeführt). In einer Suchmaschine werden bei Eingabe dieses Suchbegriffs Wörter wie "Bochum", "Peymann", "Kleist" ergänzt, beim Suchbegriff "Varusschlacht" eher Wörter, die einen Bezug zum historischen Ereignis haben. 62.157.3.6 13:02, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Im Original bei Tacitus heißt das "clades variana" - "Varus-Niederlage". "Varusschlacht" wurde auch aus politischen Gründen in Kalkriese gewählt (und wird dort überall von Autobahnschildern bis Museum" verwendet). Es gibt zwar noch immer fachliche Zweifel, ob das gefundene Schlachtfeld wirklich die von Tacitus überlieferte Schlacht im "teutoburgiensis saltus" ist oder eine der Germanikus-Schlachten - schwankt je nach aktueller Forschungslage und Historiker. Aber die Region Osnabrück, in Niedersachsen und immer in Konkurrenzdenken mit dem fast rundumliegenden NRW, wollte sich das für Tourismus und Fördermittel nicht nehmen lassen, und da "Hermann" mit Detmold und Teutoburgerwald geografisch auch anders verknüpft ist, hat man eben "Varusschlacht" als eine Art Markenbezeichnung genommen. Und da sich so ziemlich alle neuen Veröffentlichungen und Medienartikel in irgendeiner Weise auf Kalkriese beziehen, liest man jetzt ständig "Varusschlacht".
(Nebenbei: der heutige "Teutoburger Wald", der bewaldete Gebirgszug von Ibbenbüren bis Bad Meinberg, heißt erst seit dem 19. Jhd. so, vorher gab es nur regionale Bezeichnungen wie "Osning". Das "teutoburgiensis" aus den "annales" (erst um 1500 wiederentdeckt) kann alles Mögliche bedeuten und wurde dann um 1600 auf diesen Höhenzug übertragen, weil es dort einen "Teutberg" gab, die heutige Grotenburg mit dem Hermannsdenkmal drauf) --47.69.72.74 15:42, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Kleist hat die Hermannsschlacht aber sicherlich auch nicht erfunden, sondern eine eingeführte Bezeichnung aufgegriffen. "Das Nationale" ist dann wohl auch schon älter: wenn das, was man so liest, zutrifft, dann hat Martin Luther den Hermann gemacht (was ja durchaus zu ihm paßt, also: zum Martin). (Nun wird der Name Hermann nun auch nicht gerade neu sein: ich denke, es ist die ziemlich exakte deutsche Entsprechung zum romanischen "Armin(ius)". Und wie der nun in seiner ursprünglichen (ur-)germanischen (oder keltischen?) Aussprache (Frechheit von den Urahnen, nicht schreiben gekonnt und das nicht überliefert zu haben) genannt wurde, und ob "Arminius"/"Hermann" vielleicht nur ein Pseudonym/Kampfnahme oder Epiteton ornans war - wie wissen es nicht und werden es (wahrscheinlich) auch nie erfahren. (Die "Gallier" zerbrechen sich einfach nicht so kompliziert den Kopf: die nennen "Vercingetorix" einfach Vercingetorix, obwohl der bestimmt auch nicht so geheißen hat, und im übrigen würdigen und verehren sie ihn einfach irgendwie, obwohl (oder weil?) er gegen Caesar verloren hat (was Arminius auf die Dauer gesehen im Prinzip eigentlich auch hatte, jedenfalls wurde er auch kaum zwanzig Jahre später auch um die Ecke gebracht - falls das mal alles überhaupt so stimmt), und überhaupt haben die Franzosen akzeptiert, daß sie halt Römer geworden sind und jetzt eine romantische Sprache sprechen. Sie sind sogar stolz drauf: Rom ist schließlich Kultur, während die boches eben einfach nur Barbaren sind.) Und wie zuverlässig Tacitus ist, oder ob er nur Legenden kolportiert, wissen wir genau genommen auch nicht.) --95.119.194.180 22:57, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Darum haben die Germanen dann ja auch das Weströmische Reich übernommen. Darum nenne sich die Ffanzosen "Franken, nicht Gallie roder römer --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:59, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

What's in a name? That which we call a rose
By any other name would smell as sweet.

William Shakespeare in Romeo und Juliett
Streitet ihr euch ernsthaft um die Bezeichnung einer Schlacht, die jeder in Deutschland unter min. drei Bezeichnungen (Varus, Hermann, Teutoburger) kennt? Yotwen (Diskussion) 10:11, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Kalkriese. --Rôtkæppchen₆₈ 14:47, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Abdichtung von Kunststoffgewinde mit Sekundenkleber?[Quelltext bearbeiten]

Kann man ein Kunststoffgewinde mit Sekundenkleber wasserdicht abdichten? Hintergrund: Einer der Durchflussmengenmesser in meinem Heizkreisverteiler tropft. Sowas wie hier: (YouTube-Link), nur ist unserer weder zum Reinigen noch zum Austausch rausschraubbar. Der muss dann nicht mehr verstellbar sein, einfach auf "Auf" festkleben reicht. Dichtband scheidet aus, da nicht rausschraubbar und daher das Dichtband nicht ins Gewinde eingezogen wird. Leider keine Ahnung, welcher Kunststoff das ist, "Tangit" usw. scheidet auch aus wegen der Antrockenphase usw., was hier nicht geht. Für so eine Banalität möchte ich keinen Installateur rufen (der Termine ohnehin erst gegen Ostern hat oder einen Notfallaufschlag macht).

--47.69.72.74 15:58, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Bin kein Fachmann, aber Sekundenkleber wird sehr hart und starr. An thermisch belasteten Stellen wie hier (Spannungen durch Ausdehnung) werden sich da vermutlich bald Risse bilden. Da sollte IMHO eher was Elastisches rein. --Kreuzschnabel 17:06, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das mit dem "rein" ist das Problem, weil man das Gewinde ja nicht ganz rausdrehen kann. Umgekehrt ist es 2x das gleiche Plastik mit der gleichen Ausdehnung und ja auch mechanisch nicht weiter belastet. Noch Ideen? --47.69.72.74 19:09, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Von außen wird sowas nicht dauerhaft dicht zu bekommen sein, schon gar nicht, wenn während des Aushärtens des Klebstoffs oder der Dichtmasse Wasser aus dem Gewinde austritt. Also einfach ein altes Töpfchen darunterstellen. --92.72.221.78 19:27, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Von außen wird es nie komplett dicht, etwas kommt immer durch. Also ggf. rumfrickeln und damit leben, oder Geld in die Hand nehmen und vernünftig machen (lassen). --Elrond (Diskussion) 20:04, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ach ja, Sekundenkleber ist wasser- und feuchtigkeitsempfindlich. Also doppelt nichts. --Elrond (Diskussion) 20:08, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
"Nie komplett dicht": Das Wasser hat einen bekannten Druck, und wenn man da eine Gummimanschette drum macht und von außen mit einer Schelle so stark zusammendrückt, daß der Druck im Gummi höher als der Wasserdruck ist, dann ist das dicht. Das Problem ist höchstens, daß das Gummi anfängt, zu kriechen und sich seitlich aus der Schelle rauszuquetschen. Da müßte man eventuell noch ein bißchen Blech zwischenmachen, um die Spalte so klein wie möglich zu kriegen. Im übrigen geht kleben schon: Reaktionskleber härten ggf. auch in Anwesenheit von Feuchtigkeit aus. Fragt sich nur, wie man den in die Fuge hineinbekommt. Zwei Möglichkeiten: den Abschnitt vom Wasserkreislauf temporär isolieren, entleeren und drucklos manchen (was anderes kann der Installateur auch nicht) und dann wie auch immer reparieren, oder ein "Gehäuse" bauen, Kleber außen auf die Fuge machen, Gehäuse verschließen und mit Druckluft dafür sorgen, daß der Kleber gegen den Wasserdruck in die Fuge gedrückt wird. - Aber ich sehe ein anderes Problem: solche Gewinde lecken nicht "einfach so". Da könnte es Risse geben, die sich auf die Dauer ausweiten, und wenn das Gewinde dann ganz wegplatzt, dann tröpfelt es nicht mehr, sondern gibt eine Riesenüberschwemmung. Was ich machen würde: erst einmal provisorisch Fahrradschlauchgummi stramm drumwickeln und mit Panzerband bandagieren, um einen "Kompressionsverband" zu schaffen, der das Tröpfeln bremst, und dann den Installateur zu bestellen, der das irgendwann fachgerecht repariert. (Und außerdem sollte man vielleicht auch noch Gewährleistungsansprüche prüfen.) --95.119.194.180 23:35, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ohne zu wissen, aus welchem Material das ist, kann die Frage nicht beantwortet werden. Man kann sowas dichtbekommen, wenn die Materialien passen (Schweißen oder lösemittelhaltige Klebstoffe). --Ralf Roletschek (Diskussion) 22:06, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich halte das für einen Materialfehler und somit eigentlich für einen Gewährleistungsfall. So ein Heizkreisverteiler hält normalerweise ein paar Jahrzehnte. Die sauberste Lösung ist wahrscheinlich Austausch des Durchflussmengenmesser. Dazu müsste man aber erst einmal den Hersteller herausbekommen, dann Ersatzteilkatalog und Montageanleitung auftreiben. Und dann braucht man einen Sanitärhändler, der Ersatzteile auch an Privatkunden verkauft. --Rôtkæppchen₆₈ 23:51, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(BK) Evtl. Dichtmaterial#Gewindedichtungsband? "Thread Sealant" oder "Pipe Dope" mittels Suchmaschine schon probiert? Frage nicht richtig gelesen, sorry.--2A02:3030:814:AED6:69FE:485D:C6D4:571B 23:56, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn die Rohre aus PS (Polstyrol) sind, dünnflüssigen PS-Kleber. Gibt es z.B. von Tamiya als "Tamiya Extra Thin". Der weicht das PS an, welches dann sogleich miteinander verschmilzt. Mit einer Injektionsnadel möglichst tief in den Gewindegang pressen. Den Anpressdruck zum verschweißen der beiden Rohrteile kann z.B. mit einer Schlauchschelle hergestellt werden. Dazu muss das Gewinde druckfrei und trocken sein. Kleinalrik (Diskussion) 17:58, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn es PS ist, geht auch Nagellackentferner, Azeton, Nitroverdünnung usw. Polystyrol für Rohrleitungen klingt aber sehr dumm, für sowas ist der Werkstoff nicht geeignet. Wahrscheinlicher sind PVC, PP oder diverse Mischpolymerisate. --Ralf Roletschek (Diskussion) 18:03, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Simulationssoftware?[Quelltext bearbeiten]

Welche ist derzeit die einfachste, möglichst modifizierbare oder sogar programmierbare Software, um eigene Simulationen laufen zu lassen?--2A02:908:424:9D60:75FF:6012:DA0D:84B3 20:12, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Was für eine Simulation? --BlackEyedLion (Diskussion)
20:20, 31. Jan. 2023 (CET)
+1, kommt halt drauf an. Matlab etwa für technische Berechnungen, Unity (Spiel-Engine) für Spiele… --2A02:3030:814:AED6:69FE:485D:C6D4:571B 00:08, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Excel. Einfache Ein- und Ausgabe. Anzahl der Parameter (fast) unbeschränkt. Viele mathematische Funktionen verfügbar. Mit VBA (fast) beliebig programmierbar. Grafiken leicht zu erstellen. --2001:16B8:243A:7500:C041:62F3:AC79:877F 22:37, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ich habe zu Fiji_Water eine Frage. Dort steht, "Das Wasser wird beworben als frei von jeglicher Verschmutzung, da es weit entfernt von größerer Industrie (auf der Insel Viti Levu) entsteht und abgefüllt wird." Ist es nicht die Voraussetzung für Mineralwasser, dass es noch nie in Kontakt mit Verunreinigungen der Biosphäre gekommen ist (juveniles Wasser), also sich im selben Zustand befindet, bevor es Menschen und dessen Industrialisierung gab und es daher noch nicht am "allgemeinen Kreislauf des Wassers teilgenommen" hat? Oder habe ich den Artikel zu Mineralwasser missverstanden? Oder ist der Artiekl zu Fiji Wasser Schrott? --176.199.208.119 21:42, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ich lese im Artikel Fiji Water Wörter wie habesei usw. Stimmt denn nicht, was im Artikel über dieses Produkt berichtet wird, bei dem es sich im übrigen um Quellwasser handelt? --2A02:3030:814:AED6:69FE:485D:C6D4:571B 22:12, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Habe und sei bedeuten nur, dass das behauptet (beworben) wird. Ob das stimmt oder nicht ist damit nicht gesagt. --2A02:3030:81E:3959:F50F:76C4:ACAF:6B83 02:10, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
So ist es. Wieso sollte also der Artikel Schrott sein? --2A02:3030:814:AED6:69FE:485D:C6D4:571B 06:18, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Andersrum fragen: Welches Kriterium für Mineralwässer siehst du verletzt, 176.199.208.119. Yotwen (Diskussion) 07:14, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Meines Erachtens ist "ursprüngliche Reinheit" nicht mit "juveniles Wasser" gleichzusetzen; auch nicht juveniles Wasser kann eine ursprüngliche Reinheit aufweisen. Werde im Artikel Mineralwasser den irreführenden Link entfernen. --Aph (Diskussion) 08:28, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wer je auf die Idee kommen sollte, tatsächlich juveniles Wasser zu trinken, dringender Rat: Bleiben lassen. Nicht alles, was in der Nähe eines Vulkans aus der Erde sprudelt, ist ein Jungbrunnen.--Meloe (Diskussion) 09:01, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dosis sola facit venenum: Wer nur geringe Mengen dieses Wassers trinkt, sollte auch keine Elektrolytprobleme kriegen. Als Grundnahrungsmittel ist das Wasser nicht zu empfehlen. Um darüber hinwegzutäuschen, werden andere Eigenschaften des Wassers herausgestellt, um das Wasser als Lifestyleprodukt tauglich zu machen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:59, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Zumindest sollte im Artikel auf den nicht zu vernachlässigenden Arsengehalt dieses Wassers hingewiesen werden. Habe das mal bei der Liste der Inhaltsstoffe hinzugefügt. --92.72.214.178 11:01, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hallo @IP 176.199.208.119, die Frage: „Oder ist der Artiekl zu Fiji Wasser Schrott?“ (21:42, 31. Jan.) würde ich verneinen, wenn ich pauschal antworten müsste.
|  Zum Beitragsende↓  |
Der Artikel „Fiji Water“ beschreibt ein Markenprodukt und gibt u. a. an, wie es beworben wird. Die Beschreibung erfolgt mit indirekter Rede (z. B. „sei“), wodurch weitgehend vermieden wird, dass diese Darstellung selbst Werbung ist.
Würde ein Unternehmen – mal angenommen – eines seiner Markenprodukte durch „Schrott“ bewerben, dann würde ein guter Wikipedia-Artikel diesen „Schrott“ zwar distanziert, aber dem Ursprung entsprechend kommentieren müssen. Irgendein Unternehmen, dass sein in Flaschen abgefülltes Wasser mit einem überflüssigen Kommentar bewerben wollte, bspw. so einem:
  • Unser Wasser enthält weder Cholesterin noch waffenfähiges Plutonium!“ (durchgestrichen, weil ausgedacht)
könnte das tun, wenn so ein Spruch rechtlich zugelassen wäre (sowohl dort, wo das Wasser abgefüllt wird als auch da, wo es verkauft wird) und auch sonst alle Rahmenbedingungen erfüllt wären. Falls das Unternehmen damit sehr erfolgreich wäre, sein Produkt trotz der Angabe einer Selbstverständlichkeit am Markt zu positionieren, könnte der Markenname auch ein Lemma in der Wikipedia sein.
In deinem Beitrag hast du – glaube ich – eine Frage danach gestellt, ob die Angabe zur Reinheit nicht so eine Selbstverständlichkeit wäre („Ist es nicht die Voraussetzung für ...?“). Aus deinem Beitrag könnte man vielleicht mehrere Fragen ableiten, die einzeln möglicherweise einfacher zu beantworten sind.
Eine Frage, die du nicht gestellt hast, die aber im Raum steht, schreibe ich hier mal hin und beantworte sie:
  • Ist jedes zum Trinken freigegebene Wasser noch nie mit der Biosphäre in Berührung gekommen?
Nein, Wasser, dass zum Trinken verwendet wird und auch dafür bei uns zugelassen ist, kann durchaus am „allgemeinen Kreislauf des Wassers teilgenommen“ haben. Es folgen weitere Fragen und Antworten:
  • Sind die Definitionen zu Begriffen, die sich auf trinkbares Wasser beziehen, in den Gesetzen und Verordnungen in Deutschland, auf Fidschi und den USA ganz genau die Gleichen?
Ganz bestimmt nicht.
  • Kann man solche Ausdrücke – wie Trinkwasser, Quellwasser, Mineralwasser, usw. – in jedem Kontext 1:1 ins Englische übersetzen?
Da muss man vorsichtig sein. Es gibt unterschiedliche Aspekte. Bei „Quellwasser“ kann z. B. gemeint sein, dass es lediglich aus einer Quelle kommt oder dass es den Anforderungen an die Definition in einer Verordnung genügen muss. Auch andersherum geht die Übersetzung nicht immer. Wenn man den Markennamen „FIJI water“ ins Deutsche übersetzt („Fidschi-Wasser“, „Fidji Wasser“ usw.), dann ist es kein Markenname mehr.
  • Welche solcher Ausdrücke – wie Trinkwasser, Quellwasser, Mineralwasser, juveniles Wasser usw. – stehen in welcher Beziehung zu Fiji Water?
Da gibt es im Artikel Fiji Water, so wie ich es gesehen habe, zwei Angaben: • Quellwasser und • Kategorie:Markenname (Mineralwasser).
Es gab in der WP:Auskunft schon mal eine Frage zur #Mineral- und Tafelwasserverordnung (Diskussion jetzt im Archiv: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2022/Woche 49#Grenzwerte für Mineralien in Tafelwasser). Soweit ich mich entsinnen kann, habe ich in der Verordnung selbst (http://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html) nichts gefunden, was wirklich darauf hindeutet, dass natürliches Mineralwasser und/ oder Quellwasser niemals am „allgemeinen Kreislauf des Wassers teilgenommen“ haben darf. Es gibt eine Textpassage, bei der von „ursprünglicher Reinheit“ die Rede ist:
  • „Natürliches Mineralwasser ist Wasser, das folgende besondere Anforderungen erfüllt: 1. ...; 2. es ist von ursprünglicher Reinheit und gekennzeichnet durch ...; 3. ... 4. (weggefallen)“
Die „ursprüngliche Reinheit“ interpretiere ich nicht so, dass das Wasser nie mit der Biosphäre in Berührung gekommen ist (zumindest bei geologischen Zeiträumen wäre das ja möglich). (Auf diese Formulierung, „ursprüngliche Reinheit“, wurde bereits eingegangen: 08:28, 1. Feb./ @Aph.)
Von der eigenen Webseite des Unternehmens wurde 2006 ein Memento archiviert (https://web.archive.org/web/20070527125354/http://www.fijiwater.com/Artesian.aspx), in welchem die Definition von „artesian water“ präsentiert wird und es wird damit begründet wird, warum es sich beim „FUJI Water“ um „artesian water“ (um „artesisches Wasser“) handeln würde. Es gibt zu „artesisch“ die Artikel Artesische Quelle, Artesischer Brunnen.
Abgesehen davon, können dir solche Wikipedia-Artikel – wie bspw. Fiji Water, Mineralwasser u. a. – weder sagen, ob die Werbung bei „FUJI Water“ stimmt, noch ob das Wasser unter dem Strich besonders gesund ist.
Wikipedia-Artikel können nur wiedergeben, was zu den jeweiligen Themen außerhalb der Wikipedia gesagt und geschrieben wurde und dieses mit Belegen nachweisen (WP:BLG). Des Weiteren sollte auf eigene Bewertungen verzichtet werden (WP:NPOV). Das Unternehmen selbst darf von sich selbst (bzw. von seinem Produkt) für die Werbung so einiges behaupten, bspw. Folgendes:
Indirekt könnte man es vielleicht so schreiben: Die Werbung scheint sinngemäß auszudrücken, dass „FIJI Water“ das Beste für die Erde überhaupt sei, das beste Wasser der Erde, das Beste für die Gesundheit und dass es unberührt vom Menschen geblieben sei.
Man soll ja viel trinken; ich lasse mir mein Trinkwasser nicht aus Fidschi kommen.
Ich denke, der Artikel Fiji Water ist weitgehend in Ordnung; allerdings steht beim vorletzten Absatz der Einleitung, in welchem es um Osmolarität, Ausdauersport und Hyponatriämie geht, kein Beleg. Wenn kein Beleg gefunden wird, könnte man den Absatz vielleicht auch einfach weglassen.
|  Zum Beitragsanfang↑  |
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 12:37, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Für Allgemeinplätze (Wasser mit 115 mg/L Mineralien kann Hyponatriämie hervorrufen) braucht es keine Belege. --Rôtkæppchen₆₈ 14:32, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hallo @Rotkaeppchen68 (14:32, 1. Feb.), wo kommen die „115 mg/L Mineralien“ her?
Ich vermute, dass du aus den Werten in der Tabelle am Beginn des Artikels Fiji Water eine Summe gebildet hast:
__________________________________________
  •  = 115  mg/L Mineralien
__________________________________________
Liege ich mit meiner Annahme richtig?
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 14:07, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Mich stört in dem Artikel, wie ich schon auf der Diskussionsseite angemerkt habe, die Formulierung "Quellwasser, das zumindest ursprünglich einem artesischen Brunnen in Fidschi entnommen wurde", ohne dass das einschränkende zumindest ursprünglich im weiteren Verlauf des Artikels irgendwie erklärt würde. Kommt das Wasser jetzt aus einem artesischen Brunnen in Fidschi oder nicht? Ist die Herkunft des Wassers umstritten? Wenn es dazu keine Informationen gibt, lässt sich mit "zumindest ursprünglich" nichts anfangen. Gestumblindi 21:57, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Gibt es denn irgendwelche Indizien, dass die Darstellung auf https://www.fijiwater.com/pages/the-water nicht der Wahrheit entspricht? --Rôtkæppchen₆₈ 11:40, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

1. Februar[Quelltext bearbeiten]

Kármánsche Wirbelstraße[Quelltext bearbeiten]

Ist eine Kármánsche Wirbelstraße eine Leewelle (wie im Artikel über Jan Mayen) zu lesen? Oder haben diese beiden Phänomene nichts miteinander zu tun? --134.238.10.143 08:23, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Kármánsche Wirbelstraßen bilden sich durch beidseitiges Umströmen eines Hindernisses aus, die Wirbelachse müßte bei Bergen vertikel sein. Das sieht man auch auf dem Luftbild mit den Wirbeln bei Jan Mayen. Die Wirbelachse der in Leewelle beschriebenen Wellen ist horizontal ("der Rotor, dessen Wirbelachse horizontal liegt", s.a Bild: "langgestreckte Wolken quer zur Windrichtung"). Außerdem wird auf die Entstehung an Gebirgsketten hingewiesen (d.h. Überströmung eines einseitigen Hindernisses, kein beidseitiges Umströmen). Auch wenn man die Wellen wegen ihrer Lage im Lee als "Leewellen" bezeichnen kann, ist die Verlinkung dieses Artikels falsch. Ich ändere das im Artikel. 62.157.3.6 10:01, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
+1. Rein logisch sind es zwar Wellen im Lee und damit Leewellen, aber unter Leewellen versteht man allgemein Wellen mit vertikaler Auslenkung nach dem Überströmen eines Hindernisses (meist eines Gebirgskammes). --Kreuzschnabel 10:32, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Kannst Du auch beurteilen, ob die "Leewellen hinter dem Mount Duval" (s. Bild in Leewelle) die beschriebenen Leewellen sind? 62.157.3.6 11:07, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das scheint sich für mich eher horizontal abzuspielen, also eine KWS. Aber ich bin kein Experte. Leewellen kenne ich hauptsächlich von Landeanflügen auf den Flugplatz Heubach bei Südwind :D --Kreuzschnabel 11:44, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Russische Botschaften schließen?[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

die Sanktionen gegen Russland sollen ja verschärft werden damit der völkerrechtswidrige Angriffskrieg beendet wird und die territoriale Integrität der Ukraine wieder hergestellt wird. Was mir auffällt, russische Botschaften befindne sich Europaweit meist in der TOP-Lage, was würde dagegen sprechen die russischen Botschaften zu schließen und die Gebäude und Immobilien unter staatliche Verwaltung zu stellen, bspw,. zu vermieten?--11:25, 1. Feb. 2023 (CET) (unvollständig signierter Beitrag von Der Statist (Diskussion | Beiträge) )

Solange Botschafter im Land sind, gibt es einen direkten Ansprechpartner und so etwas ist immer sehr wichtig. Wäre also eine ziemlich dumme (trollige?) Idee. --Elrond (Diskussion) 11:28, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Zwar besitzen Botschaften nach aktueller Sichtweise keine Exterritorialität im ursprünglichen Sinne, aber eine Einnahme einer russischen Botschaft durch den Staat, in dem sie liegt, könnte durchaus als kriegerischer Akt aufgefasst werden. Putin ist in letzter Zeit nicht durch übertrieben rationales Beurteilen und Verhalten aufgefallen. --Kreuzschnabel 12:21, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die westlichen Sicherheitspolitiker haben immer betont, einer diplomatischen LÖsung nicht abgeneigt zu sein. Eine Schließung und Enteignung irgendwelcher Botschaften wäre mit diesem Ziel nicht in Einklang zu bringen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:44, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Erst waren es die Essensbezeichnungen, jetzt die Botschaften. Können wir diese Trollerei lassen?
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. scif (Diskussion) 17:20, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
dass es in Frankfurt eine russische Botschaft gibt ist doch im Interesse der Deutschen. Wenn ein deutscher Geschäftmann nach Moskau reisen will, bekommt er sein Visum bei der russischen Botschaft in Deutschland. Aber nun ja, die Deutschen lieben es ja, sich ins eigene Fleisch zu schneiden. --2001:9E8:A518:DD00:2EB5:BABC:CD89:1271 23:38, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dieses Problem wurde in der Vergangenheit trollfrei und minimalinvasiv dadurch gelöst, dass das akkreditierte Land seine Botschaft selbst und freiwillig geschlossen hat und eine andere, noch offene Botschaft mit der Wahrnehmung der diplomatischen Geschäfte betraut wurde. Das ist u.a. bei verschiedenen Botschaften in Kiew so geschehen, aber auch in anderen direkten Kriegsgebieten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:57, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich vermute auch eine Trollfrage. Und der Fragesteller hat offenbar die Bitte im Intro ignoriert, vor seiner Frage die Suchfunktion der Wikipedia zu benutzen. Für die Mitlesenden in Kürze: Im Artikel Botschaft (Diplomatie) ist zu lesen: „Das Gelände, auf welchem sich eine Botschaft befindet, steht unter besonderem völkerrechtlichen Schutz (Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Artikel 22), so dass das Gastgeberland das Botschaftsgelände nicht ohne Einwilligung des Missionschefs betreten, durchsuchen bzw. Beschlagnahmungen oder Festnahmen durchführen darf. Das Gelände der Botschaft ist zwar nicht exterritorial, doch die Botschaft und ihre Diplomaten genießen diplomatischen Schutz und diplomatische Vorrechte. Näheres zum rechtlichen Status des Missionsgebäudes siehe Damit ist die Frage hier beantwortet und erledigt. --88.72.111.240 13:11, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

KPČ ist eine Weiterleitung auf Komunistická strana Československa, und die Verwendung dieser Abkürzung steht außer Zweifel. Aber warum? Sie wirkt wie eine "Frankenstein-Abkürzung", eine Vermischung der tschechischen Abkürzung KSČ und der deutschen KPTsch. Oder gibt es ein anderen Wort für Partei auf tschechisch, das auch mit P abgekürtzt wird? --KnightMove (Diskussion) 13:07, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Vielleicht ist es einfach nur als Service für die Leser gedacht, die in der WP nach dieser „Frankenstein-Abkürzung“ suchen und so wenigstens im richtigen Artikel landen. --Brettchenweber (Diskussion) 14:04, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nein, wie gesagt, die Abkürzung wird durchaus praktisch verwendet. Aber das warum wäre nicht uninteressant. --KnightMove (Diskussion) 14:05, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das liegt wohl vor allem daran, dass Č (wie in ČSSR) damals quasi automatisch für die Tschechoslowakei stand (und es ja quasi auch den Doppellaut am Anfang des Wortes darstellt als ein reines T). Eine Abkürzung mit T bzw. TS wäre uns damals im Zusammenhang mit der Tschechoslowakei eher merkwürdig vorgekommen. -- 79.91.113.116 14:10, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
PS: Für die Jüngeren unter uns: Es wurde üblicherweise auch tschechisch ausgesprochen, also nicht , sondern tsché. -- 79.91.113.116 09:57, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Auch die Schreibung Čechoslovakei war nicht ganz unüblich, was dann zwanglos zur Abkürzung KPČ führt. --Megalogastor (Diskussion) 14:16, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ok, danke euch. Habe es jetzt einfach im Artikel hinzugefügt. --KnightMove (Diskussion) 16:15, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. KnightMove (Diskussion) 16:15, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Hans Redlefsen[Quelltext bearbeiten]

In Mittelangeln gibt es in der Hans-Redlefsen-Straße eine Fleischwarenfabrik. Klar, den Namen kennt man doch irgendwie, Würstchen und so... Allerdings gibt es zu dem Herrn keinen Namensartikel. Dafür aber scheint er quicklebendig und zusammen mit einem Til Nadler - den Namen kennt man auch irgendwie aus der Branche - Geschäftsführer eines Klamottenladens "Closed" zu sein, und das, also: quicklebendig, ist für Straßennamensspender doch eher unüblich. Wer dröselt's auf? --95.116.106.115 13:58, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Schon der Gründer und sein Enkel hießen Hans Redlefsen [4].--Mhunk (Diskussion) 14:20, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und er hat einen Eintrag in Biografien der Landschaft Angeln Band 2, K-Z, Husum 2007 ISBN 9783898763394, S. 616 - Mach einen Artikel daraus ... --Concord (Diskussion) 14:29, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hilft das weiter?: https://marjorie-wiki.de/wiki/H._Redlefsen Das Lemma H. Redlefsen wurde am 29.12.2011 bei Wikipedia wegen "Fehlende enzyklopädische Relevanz bzw. Darstellung selbiger" gelöscht.--Doc Schneyder Disk. 17:50, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Paketportorätsel[Quelltext bearbeiten]

Wenn ein Ladengeschäft ein Produkt, das mich interessiert, sagen wir als anschauliches Beispiel: einen gewöhnlichen "Kochtopf" für den Haushalt, für z. B. 50 Euro anbietet, und ich finde das gleiche Produkt bei einem Onlinehändler für 30 Euro, wobei da noch 10 Euro Versandkosten hinzukommen, dann hat mein Ladengeschäft leider Pech gehabt. Nun habe ich mal bei DHL nachgesehen und festgestellt, daß so ein Paket nach Indonesien gleich das Zehnfache kostet, d. h. die wollen dafür allen Ernstes in der Größenordnung 100 Euro Porto haben. Wie ich darauf komme: ich hatte von einem indonesischen Hersteller ein vergleichbar interessantes Produkt gefunden, aber keine Bezugsmöglichkeit, und ihn deswegen nach einem Geschäftspartner bzw. Einzelhändler für Europa gefragt und zugleich mitgeteilt, ich könnte es nicht von einem indonesischen Einzelhändler beziehen, u. a., weil das wohl mit exorbitant hohen Versandkosten (die dann auch noch beim Zollwert angerechnet werden) verbunden wäre. Der Hersteller hatte leider keinen Händler für Europa (und war wohl auch noch gar nicht auf die Idee gekommen, daß seine Produkte auch außerhalb des afro-indo-asiatischen Raums auf Interesse stoßen könnten) und hätte mir die Objekte auch nur containerweise verkaufen und liefern können - er bestätigte auch meine Vermutung und nannte ca. 350 US-Dollar als Versandkosten für zwei Stück. (Die Dinger kosten im Land ca. eine halbe Million indonesische Rupien, also umgerechnet etwa 30 Euro.) - So, ich weiß nicht, warum es so ist, aber dann ist Auslandsporto in beide Richtungen eben so teuer, auch, wenn man gar keine Luftfracht wünscht. Und nun das Rätsel: chinesische Händler bieten allen möglichen Kram online für'n Appel und 'n Ei an und liefern kostenlos oder zu geringen Versandkosten. Wie funktioniert das, wie kommt es zu solchen krassen Versandkostenunterschieden? --95.116.106.115 15:06, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Vgl. auch hier--91.221.58.29 15:38, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Weil die einen ganzen Seefrachtcontainer für den gemeinsamen Versand einer Vielzahl an Artikeln mieten und deshalb insbesondere Kosten für die Organisation des Versands sparen. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:50, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das stimmt nicht immer: Vor ein paar Jahren habe ich in China ein halbes Kilo Netzwerkkabel fuer unter 10 EUR incl. Versandkosten gekauft, die zwar mit einem Monat Lieferzeit angeoten wurden, tatsaechlich aber nach weniger als zwei Wochen da waren. Hier wurden offenbar Luecken in der Beladung von Frachtflugzeugen billig, aber trotzdem gut organisiert aufgefuellt. Die Verpackung, die nur aus Folie bestand (kein Karton), hatte eine ganz charakteristische Bezeichnung, die dazu passte, die ich aber leider wieder vergessen habe. -- Juergen 217.61.194.26 23:53, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Versand über den Weltpostverein, bei dem China bislang als Entwicklungs-/Schwellenland eingruppiert war und fast portofrei Briefe in alle Welt schicken konnte. Dauert aber, deswegen haben die monatelange Lieferzeiten. Dürfte sich bald ändern: [5] [6] Ließ sich das wirklich nicht mit china versandkosten günstig oder so ergoogeln? --Kreuzschnabel 15:50, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wie muss man einen Kochtopf falten, damit er in einem Briefkuvert platz hat? --TheRunnerUp 21:03, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Google:Faltkochtopf --Rôtkæppchen₆₈ 22:45, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wobei im Zusammenhang mit China nicht von einem Kochtopf die Rede war, sondern nur von „alle[m] möglichen Kram online für'n Appel und 'n Ei“, aber das ist wohl den Beteiligten bewusst :) --Kreuzschnabel 09:03, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ließe es sich wohl nur, wenn man das Pferd vom falschen Ende her aufzäumt. Die Frage ist doch eigentlich, warum der internationale Paketversand so exorbitant teuer ist (was nebenbei bemerkt ein ziemliches Handelshemmnis darstellt und sicherlich nicht im Interesse der Verbraucher ist). Was wäre den fair? Die Leistung eines Transportlogistikers besteht grob vereinfacht aus der Annahme der Sendungen und der Zusammenführung "aus der Fläche" einerseits (Annahmekosten) und der Verteilung "in die Fläche" und die Zustellung andererseits (Zustellkosten). Das internationale Paketporto sollte sich also eigentlich aus dem Preis für die Annahmekosten im Absenderland und dem für die Zustellung im Empfängerland zusammensetzen und damit eigentlich in etwa so hoch wie das für ein Inlandspaket sein, maximal also die Summe der jeweiligen Inlandspaketporti in beiden Ländern ausmachen, aber nicht das Zehnfache. (Wir sind uns hoffentlich einig, daß der eigentliche Transport über die lange Strecke annähernd nichts kostet, weil da eben soviel Ladung auf einmal durch die Gegend schippert und die Aufteilung der in der Summe "astronomischen" Kosten pro Kilogramm dann eben nur Peanuts ergibt - teuer ist jeweils das Handling bei Start und Ziel, und natürlich die Bürokratie: diesen ganzen Zollunsinn sollte man in der wirtschaftlichen Betrachtung eigentlich je früher je besser abschaffen, das ganze Theater damit sind eh eigentlich nur verkappte Sicherheitskosten, weil das ganze Inspektionstheater in Wirklichkeit keine legitimen fiskalischen Ziele verfolgt, sondern dazu da ist, zu verhindern, daß Drogen und Waffen u. dergl. ins Land geschmuggelt werden.) Und das wäre dann übrigens auch die Lösung für eine neue internationale Regulierung bzw. ein entsprechendes Abkommen: jede nationale Post gibt die beiden von ihr in Rechnung gestellten Einzeltarife bekannt, verlangt von den den Absendern die Summe aus Annahmepreis im Inland und Zustellpreis im Zielland und führt letzteren an dad Post unternehmen im Zielland ab - einfach und transparent und ohne Raum für Tricksereien. (Wenn dann noch staatlicher Bürokratiezuschlag hinzukommt, ist dann auch allen klar, auf wen deswegen mit dem Finger zu zeigen ist.) --95.116.106.115 20:26, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

China dürfte wohl kaum schwellenländiger als Indonesien sein. Die Billigtransporte aus China, z. B. bei Aliexpress, haben mit dem Weltpostverein nichts zu tun, das läuft alles über weltpostvereinunabhängige Transporteure. Die Lösung hierbei ist der Sammeltransport, deswegen dauert es auch so lange. Teilweise wird auch wieder bei der Zustellung zusammengefasst. MBxd1 (Diskussion) 22:53, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Einige chinesische Anbieter haben dann auch Auslieferungslager in der EU eingerichtet, sodass die zollamtliche Abfertigung der Ware containerweise erfolgen kann und der Endkunde mit Zoll oder China gar nichts mehr zu tun hat. --Rôtkæppchen₆₈ 08:31, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Durch das Vorabkassieren der Einfuhrumsatzsteuer passiert beim Zoll nicht mehr viel. Dieser Billigversand aus China funktioniert nur aufgrund der großen Mengen, da kann Indonesien nicht mithalten. MBxd1 (Diskussion) 22:27, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

arthrose am rücken was folgt als nächstes[Quelltext bearbeiten]

Wenn jemand 50+ ist und Arthrose in der LWS hat, was wäre dann die mögliche Verschlechterung (womöglich Bandscheibenvorfall) --Mateus2019 (Diskussion) 15:15, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ein Bandscheibenvorfall ist eher keine typische Folge einer LWS-Arthrose, eine mögliche Komplikation der Spondylarthrose wäre z. B. die Spinalkanalstenose. Lesestoff: https://gelenk-klinik.de/wirbelsaeule/spondylarthrose.html --Doc Schneyder Disk. 16:28, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
vielen Dank für die hilfreiche Antwort! --Mateus2019 (Diskussion) 17:52, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Umzug privat oder beruflich[Quelltext bearbeiten]

Ich wurde als Landesbeamter auf eigenen Wunsch (innerhalb des Bundeslandes) an eine andere Dienststelle versetzt. Gilt der daraufhin nötige Umzug als privat oder beruflich bedingt? --2A02:8071:52D0:3820:60C2:41BC:60A6:CFB2 21:12, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wenn die Versetzung auf Deinen Wunsch hin geschah, hoffe ich doch, dass der Umzug auf Deine Kasse geht. --Elrond (Diskussion) 21:51, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
So interessant wie irrelevant ich deine Hoffnung finde, kann dich wirklich beruhigen. Es geht nicht darum, dass irgendjemand einen Umzug bezahlt. Es geht im Weiteren um die Frage, wie steuerlich zu verfahren ist - im absolut legalen Rahmen! —2A02:8071:52D0:3820:44EA:843D:6991:CE8A 22:23, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Frage lautet: Wärest Du auch ohne die Versetzung umgezogen? Wenn nein, dann unterstelle ich einen beruflichen Grund. --tsor (Diskussion) 22:09, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hm, ohne die Versetzung hätte ich gar nicht umziehen können. —2A02:8071:52D0:3820:44EA:843D:6991:CE8A 22:23, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Frage ist ja, wofür ist diese Information notwendig? Steuererklärung? Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber?--Maphry (Diskussion) 22:36, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Für die Steuererklärung. Danke für die ergänzende Nachfrage. —2A02:8071:52D0:3820:44EA:843D:6991:CE8A 22:40, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Umzugskosten sind steuerlich gesehen eindeutig beruflich veranlasst. https://www.haufe.de/finance/haufe-finance-office-premium/umzugskosten-steuerliche-abzugsmoeglichkeiten_idesk_PI20354_HI12339.html: „In der Person des Arbeitnehmers liegende private Gründe für die berufliche Veränderung schließen eine berufliche Veranlassung der Umzugskosten nicht zwingend aus. Der beruflichen Veranlassung steht nicht entgegen, dass der Arbeitsplatz- oder Berufswechsel auf dem eigenen Wunsch des Arbeitnehmers beruht.“ Das ist ja auch logisch: Wenn man nach Antritt eines neuen Berufs, den man sich ja auch selbst wählt, umzieht, ist das ja auch beruflich veranlasst. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:40, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Danke für die Quelle. —2A02:8071:52D0:3820:44EA:843D:6991:CE8A 22:44, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Welche Rowohlt-Titel wurden alles an die Bundeswehr verkauft?[Quelltext bearbeiten]

Welche Rowohlt-Titel wurden alles an die Bundeswehr verkauft? --Gelöbnix (Diskussion) 23:30, 1. Feb. 2023 (CET) PS: Stichwort: "Ballonaffäre"Beantworten[Beantworten]

„1966 liefert Rowohlt dem Bundesverteidigungsministerium über eine westdeutsche Buchhandlung zehntausend Exemplare des rororo Taschenbuchs Strategie des Guerilla-Kriegs von Mao Tse-tung.“ [7]
Im Kontext mit der Ballonaffäre von Jewgenija Ginsburg, Marschroute eines Lebens, in zwei Lieferungen insgesamt 50.000 Sonderanfertigungen, ausgeführt als Tarnschrift (als vorgebliches Notizbuch) im Kleinformat. [8] [9].
Vorbereitet aber nicht ausgeliefert: Reformmodell ČSSR von Radoslav Selucky. [10] [11] [12]
„Einen weiteren geplanten Auftrag (es handelte sich um Walter Kempowskis Erinnerungen an seine Jahre in einer DDR-Haftanstalt) vergibt das Verteidigungsministerium laut Hintermeier nicht, weil ihm der Rowohlt Verlag zu links ist und es sich besonders an Amendts Nachwort zu dem rororo-aktuell-Band Kriegsdienstverweigerung stößt.“ [13]
„Im übrigen sind nicht nur Rowohlt-Bücher mit Bundeswehrballons und -treibsätzen in die DDR befördert worden. Droemer Knaur verkaufte der Bundeswehr eine Lizenz für eine Sonderausgabe der Geheimen Aufzeichnungen Oleg Penkowskijs. Kiepenheuer & Witsch verkaufte der SPD eine Lizenz für die Ulbricht-Biographie von Carola Stern, ohne sich nach dem Verwendungszweck zu erkundigen; die SPD gab die Exemplare, ohne den Verlag zu informieren, an die Bundeswehr weiter.“ [14]
Siehe auch:
  • Dieter E. Zimmer: Frißt die Revolution ihre Verleger? Unter- und Hintergründe einer Affäre im Hause Rowohlt. In: Die Zeit Nr. 39 vom 26. September 1969, S. 16 f. [15]
  • Kraushaar, Wolfgang: Die Ballon-Affäre. Ein Kapitel aus der „Protest-Chronik“. In: Hermann Gieselbusch u. a.: 100 Jahre Rowohlt. Eine illustrierte Chronik. Reinbek bei Hamburg 2008, S. 260 – 267
  • Frohn, Julia: Literaturaustausch im geteilten Deutschland 1945 – 1972. Ch. Links Verlag, Berlin 2014. S. 296 – 298
  • Stocker, Günther und Michael Rohrwasser (Hg.): Spannungsfelder. Zur deutschsprachigen Literatur im Kalten Krieg (1945-1968). Arco Wissenschaft, Wuppertal 2014
  • Anke Jaspers: Suhrkamp und DDR. Literaturhistorische, praxeologische und werktheoretische Perspektiven auf ein Verlagsarchiv. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Band 159, de Gruyter, Berlin / Boston 2022, S. 10, Anm. 39 [16]
--88.72.111.240 01:28, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Danke für die Info! --Gelöbnix (Diskussion) 01:58, 2. Feb. 2023 (CET) PS: Vielleicht kann daraus gelegentlich mal jemand einen eigenen Artikel zum 'Gesamtthema' machen (scheint ja weit über die "Ballonaffäre" hinauszugehen")?Beantworten[Beantworten]

Stromversorgung in Deutschland gesichert[Quelltext bearbeiten]

Heute wurde gemeldet, die Bundesnetzagentur habe in ihrem Bericht zur Versorgungssicherheit Strom festgestellt, die Versorgung mit Strom (750 TWh in 2030) sei mittelfristig (mindestens bis 2031) selbst dann gesichert, wenn der Kohleausstieg fuer Gesamtdeutschland von 2038 auf 2030 vorgezogen wuerde.

Dem widersprach heute der saechsische Ministerpraesident, weil die dafuer notwendige mehr als Verdreifachung der Ausbaugeschwindigkeit bei den erneuerbaren Energien (Einordnung der Ergebnisse, Seite 11) unrealistisch sei. Demgegenueber behauptet der Bericht (Ausblick, Seite 104): Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf Modellrechnungen, deren Anspruch es ist, die zukünftige Entwicklung bestmöglich abzubilden.

Sind also die in dem Bericht (den ich zugegebenermassen nur ueberflogen habe) getroffenen Annahmen nun realisierbar oder doch unrealistisch ?

Mir ist klar, dass Voraussagen insbesondere dann schwierig zu ueberpruefen sind, wenn sie die Zukunft betreffen. Trozdem hoffe ich hier auf Fakten (statt nur Meinungen), die geeignet sind, die eine oder die andere Position zu stuetzen. -- Juergen 217.61.194.26 23:42, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Fakt ist: die einen sagen so, die anderen sagen anders. Fakt ist auch; Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. --> Ja, es realisierbar, aber nein, 100%ige Sicherheit kann es nicht geben weil Zukunft ...Sicherlich Post 00:18, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Jeh nu, dass Profibremser in Sachen regenerative Energien wie Herr Kretschmer zu diesem Urteil kommen ist ja nun nicht verwunderlich. Denen (den Bremsern) geht es ja schließlich hauptsächlich aus ideologischen Gründen darum zu demonstrieren, dass die linksgrünversifften Ökos nicht recht behalten dürfen. --Elrond (Diskussion) 00:30, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Einige Punkte liefern beiden Seiten den notwendigen Interpretationsspielraum, um sich im Recht zu sehen. Abschnitt 1.6 z. B. "Die hier in den Untersuchungen unterstellte Elektrifizierung bzw. die daraus resultierende benötigte elektrische Energiemenge wird nicht vollständig in Deutschland erzeugt und wird daher zukünftig teilweise importiert werden. Zur Deckung der Last in Deutschland ist es also neben den inländischen Investitionen notwendig, dass die unterstellten Ausbauten an Erneuerbaren Energien entsprechend dem Fit-for-55 Paket und auch die Investitionen in konventionelle Anlagen in Europa realisiert werden." Das kann man als "Wir schaffen es (mit unseren Partnern)" interpretieren oder als "Wir machen uns abhängig davon, dass es andere für uns richten". --Carlos-X 00:49, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Am 6. Dezember 22 waren weniger als 10% des Stromverbrauchs in Deutschland aus "erneuerbaren" Energien - Dunkelflaute. Wir bräuchten also (mindestens) die Zehnfache Kapazität und hätten dann mim Sommer oder bei viel Wind viel zu viel Strom. https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/matrix/06.12.2022/06.12.2022/today/ Strom muß _immer_ fließen, Durchschnittsrechnungen helfen nichts. Kant: "Wenn das jeder täte"! Wenn die Franzosen beispielsweise ihre (bösen) KKWs abschalten würden.--2003:C1:970F:CC00:F963:9250:19D7:B577 10:52, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wobei das natürlich zu simpel gedacht ist. Es gibt Möglichkeiten elektrischen Strom zu speichern, direkt oder indirekt und damit lassen sich diese Dunkelflauten überbrücken. Dass in diese Struktur unbedingt investiert werden muss, ist allerdings auch anzumerken. Im gegenwärtigen Zustand sind 70 % Versorgung aus regenerativen realisierbar, die restlichen 30 % erst dann, wenn die Speicherung möglich ist. Aber da bremsen die Profibremser noch mehr, wie gesagt aus ideologischen Gründen, denn sachlich lässt sich das kaum begründen. --Elrond (Diskussion) 11:00, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Langzeitspeicherung ist (noch?) extrem teuer. Die Ideologie, die sie verhindert, ist die Gewinnerzielungsabsicht. --Carlos-X 11:44, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Versorgungssicherheit für Strom kann nicht national gedacht werden. Das beginnt mit den Atomkraftwerken in Frankreich, die vielleicht bald nicht mehr genug Kühlwasser haben und abgeschaltet werden und von Stromliefeungen von uns und anderen Nachbarn abhängig werden. Prognosen und Modellrechnungen sind immer mit Unsicherheit verbunden. Wir wissen nur sicher, dass und dass überall, nicht jedoch konkret wieviel und wie schnell. Aber zynisch würde ich das so sehen, dass in 15 Jahren bis 20 Jahren, wenn die Auswirkungen der Klimakatastrophe wesentlich deutlicher für alle spürbar geworden sind als bis heute (und nicht nur wie bereits jetzt und als ein Beispiel von vielen afrikanische Bauern in Gambia wegen Wassermangel aus ihren Dörfern in die Slums der Städte treiben), das dumme und eigensüchtige Gezicke um Netzausbau und CO2-armen Umbau der Energiewirtschaft und der Industrie von der Realität kommentarlos in der tagtäglichen Erfahrung beiseite gewischt sein wird. Wir steigen aus der klimatischen Komfortzone aus, in der wir uns evolutionär über viele Jahrtausende entwickeln konnten. Oder konkreter: Wir sind bereits ausgestiegen, weil wir global wesentliche Kipppunkte absehbar nicht mehr verhindern wollen, können und werden. Warum sollten auch diejenigen, die die Karre global in den Dreck gefahren haben, uns da wieder herausbringen? Das keine Apokalypse. Das ist nicht das Ende der Welt, aber der Beginn einer sehr deutlich anderen Welt, in der schon unsere Enkel und Urenkel aufwachsen werden und aufwachsen müssen, wie bereits heute die wegen Wassermangel geflüchteten Bauern in Gambia. Was wir heute noch als normal ansehen, sauberes Wasser, ausreichend Nahrung, Gesundheitsversorgung, Sicherheit werden nur noch das Leben einer sehr kleinen und heute sehr wohlhabenden Minderheit gestalten. Retrospektiv werden sich also die Blickwinkel und Wertungen, wer heute die verantwortungslosen Bremser und eigensüchtigen Verharmloser, wer die die Dummschwätzer, wer die mystischen Wahrsager einer angeblich rettenden Wundertechnologie und wer die wirklichen Verbrecher sind, für die künftigen Generationen nochmals anders darstellen. Und dass man im Allgäu dann Klimaflüchlinge aus Hamburg und Wilhelmshafen mit offenen Armen aufnimmt halte ich schon heute für zweifelhaft. --88.72.111.240 11:07, 2. Feb. 2023 (CET) Vandalierten Beitrag wiederhergestellt. --88.72.111.240 11:51, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Klar bräuchte man Kapazitäten von konventionellen Kraftwerken, um die fehlenden Mengen bei Dunkelflaute zu produzieren. Das müssen aber wohl eher keine Kohle-, schon gar keine Braunkohlekraftwerke sein, sondern eher flexible Gaskraftwerke. Im Idealfall mit Biogas betrieben. --Digamma (Diskussion) 19:09, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

2. Februar[Quelltext bearbeiten]

Salbei-Tee vs. -Bonbon[Quelltext bearbeiten]

… wo erhalten Konsumenten die effektiv höchste Wirkstoffdosis:

a) Salbei-Bonbon (2 g) mit 1,3 % Salbeiextrakt (=26 mg)
b) Salbei-Bonbon (2,4 g) mit 0,85 % Salbeiextrakt (=20 mg) + 0,12 % Salbeiöl (=3 mg)
c) aufgegossener Salbei-Teebeutel (1,5 g)

--2.247.245.19 00:17, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Exemplarisch enthält dieser Salbeiextrakt 70 bis 85 % ätherisches Öl. „40–50 kg Salbeiblätter ergeben 1 kg Produkt.“ Daraus lässt sich abschätzen, wieviel Wirkstoff in Deinem Teebeutel enthalten ist. Zusatzfrage: Wievielen Chiabrötchen entspricht das? --Rôtkæppchen₆₈ 08:21, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Salbei wirkt bei mir bei Erkältung am besten frisch in Penne al gorgonzola. Oder bei Saltimbocca alla romana, danach fühle ich mich sofort besser. Wenn man einen Bund frischen Salbei kauft, hat man auch genug übrig, um damit zu inhalieren, riecht deutlich intensiver als aufgegossene Salbeiteebeutel. Bonbons kommen wegen der Süßungsmittel für mich nicht in Frage. --Chuonradus (Diskussion) 08:45, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
danke rotkäppchen, demnach würde ein 1,5 g-Teebeutel bei 1:50 also 30 mg Salbeiextrakt und damit verblüffenderweise 1 Salbei-Bonbon (wie dem klassischem Dallmann's mit 26 mg) entsprechen. Obgleich formal gleichwertig erscheinen mir die Bonbons dennoch wirkungslos und 1 (ausgedrückter) Teebeutel bei Halsbeschwerden eher zuträglicher… --2.247.246.133 00:46, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Deswegen ist die Galenik bei den Pharmazeuten auch ein eigenes Fach. --Rôtkæppchen₆₈ 00:57, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
+1 + Wenn ein Bonbon 26 mg Salbeiextrakt enthält, so sagt das leider gar nichts aus über die tatsächlich enthaltenen Wirkstoffe. Wie wurde der Extrakt gewonnen? Aus frischen oder getrockneten Blättern? Mit welchem Lösungsmittel? Bei welcher Temperatur? Aus eigener Erfahrung: Finde einfach raus was dir am besten hilft. -- Peter LX (Diskussion) 08:19, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Bayern Volksabstimmung über Unabhänigkeit[Quelltext bearbeiten]

Darf Bayern eine Volksabstimmung durchführen um ein eigener Staat außerhalb Deutschlands zu sein?.--08:35, 2. Feb. 2023 (CET) (unvollständig signierter Beitrag von Der Statist (Diskussion | Beiträge) )

Wessen Reinkarnation bist du eigentlich? --Magnus (Diskussion) 08:54, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nein. Das Grundgesetz spricht den Ländern dieses Recht nicht zu. (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:424:9D60:E56C:356D:222C:CFE5 (Diskussion) 09:02, 2. Feb. 2023 (CET))Beantworten[Beantworten]
Es wäre nur ein erster Schritt. Die BRD ist eine Bundesstaatenunion. Bundesländer haben keine eigene Staatsgewalt und können nicht unabhängig handeln. Die Entscheidungen über die Auflösung eines Bundesstaates oder Änderungen in der Verfassung müssen durch eine Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat beschlossen werden. --77.10.52.151 14:29, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Bei einer Neugliederung des Bundesgebiets wäre nach Art. 29 GG zwingend ein Volksentscheid erforderlich. --Rôtkæppchen₆₈ 18:34, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ein Ausscheiden eines Bundeslands fällt aber nicht unter "Neugliederung des Bundesgebiets". --Digamma (Diskussion) 19:17, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wie sollte die Frage denn auch lauten? Fandet ihr den Brexit so toll und wollt ihr wie Großbritannien und Nordirland wirtschaftlich und politisch untergehen? --Rôtkæppchen₆₈ 19:26, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die bundesrechtliche Frage ist, ob Bayern ein Gesetz verabschieden darf, das vorsieht, dass Bayern aus der Bundesrepublik Deutschland ausscheidet. Selbst wenn es das dürfen sollte, gilt immer noch der Grundsatz "Bundesrecht bricht Landesrecht", so dass es nicht angewendet werden dürfte.
Ob so ein Gesetz per Volksabstimmung beschlossen werden könnte, ist ein Frage des bayrischen Verfassungsrechts. --Digamma (Diskussion) 19:36, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Mir lag eine Zusatzfrage auf der Zunge: Können die anderen Bayern rausschmeissen? Yotwen (Diskussion) 09:17, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Und könnte Bayern die Verfassung so ändern, dass die drei Landesstämme (Altbayern, Franken, (Bayerisch-)Schwaben) Autonomierechte (ähnlich wie bei den spanischen Autonomen Regionen) eingeräumt bekommen? --79.229.224.142 22:48, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Nein. Bayern kann keine Rechte vergeben, deren Vergabe es per Beitritt zum Grundgesetz dem Bund delegiert hat. Bundesrecht bricht Landesrecht. --Rôtkæppchen₆₈ 22:56, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich hatte aber gedacht, dass die Autonomierechte nur für Gegenstände, die nicht bundesrechtlich geregelt sind, eingeräumt werden sollen. --79.229.224.142 23:13, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wo genau legt das Grundgesetz fest, dass die Länder keine Aufgaben nach unten übertragen können? --2A0A:A540:FCE7:0:C10:6E5D:C7E2:D417 13:35, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Bayerische Separatisten. Da braut sich was zusammen. Die ersten bayerisch-fränkischen Flüchtlinge sind schon im Norden angekommen. --46.79.213.91 00:11, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Nenne mal ein konkretes, politisch ohne Änderung von Bundesgesetzen umsetzbares Beispiel. --Rôtkæppchen₆₈ 00:12, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Frage ist seit 6 Jahren doch schon letztinstanzlich geklärt.
„Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.“ (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 16. Dezember 2016 (2 BvR 349/16) in dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Herrn S…, gegen die Nichtzulassung einer Volksabstimmung über den Austritt Bayerns aus der BRD in Bayern und gegen die Bestimmung, dass die Volksabstimmung im ganzen Bundesgebiet und nicht nur in Bayern durchgeführt werden müsste.
Die FAZ schreibt dazu am 4. Januar 2017: „Bayern darf den Staatsverband der Bundesrepublik Deutschland nicht verlassen. Das hat das Bundesverfassungsgericht mit einem am Montag veröffentlichten Beschluss festgestellt. Ein Bürger hatte auf dem Weg der Verfassungsbeschwerde eine bayerische Volksabstimmung über einen Austritt Bayerns aus dem Bund erzwingen wollen. Die 2. Kammer des Zweiten Senats (...) nahm die Beschwerde nicht zur Entscheidung an. Die Begründung beschränkt sich auf drei Sätze: „In der Bundesrepublik Deutschland als auf der verfassunggebenden Gewalt des deutschen Volkes beruhendem Nationalstaat sind die Länder nicht ,Herren des Grundgesetzes‘. Für Sezessionsbestrebungen einzelner Länder ist unter dem Grundgesetz daher kein Raum. Sie verstoßen gegen die verfassungsmäßige Ordnung.“ (...) „Herren des Grundgesetzes“: Diese Wendung stammt aus einem Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs von 1991, das Huber 2011 im Bayerischen Landtag in seiner Festrede zum fünfundsechzigsten Geburtstag der Bayerischen Verfassung als „gelassen“ rühmte. Nach der Wiedervereinigung hatte die Bayernpartei die Feststellung begehrt, dass das Grundgesetz seinen Zweck als provisorische Verfassung erfüllt und dadurch Bayern die Eigenstaatlichkeit wiedererlangt habe. Der Verfassungsgerichtshof befand im Gegenteil, dass Bayern auch 1949 kein eigener Staat gewesen sei. Es ist dem Bund nicht beigetreten – und kann schon deshalb nicht austreten.“
Der im Artikel angesprochene Huber ist Peter M. Huber, Rechtswissenschaftler, ehemaliger Politiker der CSU/CDU, 2009 Innenminister des Freistaates Thüringen, 2010 bis 2023 Richter des Bundesverfassungsgerichtes und seit 2002 ordentlicher Professor an der Universität München. In der (dem Fragesteller als Lektüre empfohlene) Festrede sagt er:
„Das zweite Mal getestet wurden die staatsrechtliche Stellung Bayerns nach der Wiedervereinigung, als die Bayernpartei beim Verfassungsgerichtshof die Feststellung begehrte, dass das Provisorium des Grundgesetzes entfallen und Bayern wieder frei sei. Der Verfassungsgerichtshof hat dieses Ansinnen 1991 gelassen zurückgewiesen und lapidar bemerkt, dass es 1949 keinen Beitritt Bayerns zum Bund gegeben habe, weil man nicht zu etwas beitreten könne, zu dem man schon gehöre. Die Bayerische Verfassung war m. a. W. von vornherein auf die Rolle einer gliedstaatlichen Verfassung beschränkt. (...) Die Selbstbeschreibung der Bundesrepublik Deutschland als auf der Entscheidung des Volkes beruhender Nationalstaat bedingt, dass die Länder nicht „Herren des Grundgesetzes“ sind, (Anm. 1: BayVerfGH, BayVBl. 1991, 561.) sondern in ihrer Existenz von der durch das (Bundes-)Volk erlassenen föderativen Ordnung des Grundgesetzes abhängen. Sie sind dem Bund – ungeachtet der Rede von den nebeneinander stehenden Verfassungsräumen von Bund und Ländern (Anm. 2: BVerfGE 4, 178 <189>; 6, 376 <381 f.>; 22, 267 <270>; 96, 345 <368>; 99, 1 <7>; BVerfG, Beschl. v. 8.7.2008 – 2 BvR 1223/08 – Verfassungsbeschwerde gegen Entscheidung des BremStGH.) dem Bund grundsätzlich untergeordnet. (Anm. 3: BVerfGE 13, 54 <78>; O. Kimminich, in: Isensee/Kirchhof (Hrsg.), HStR I, 2. Aufl. 1995, § 26 Rdn. 21; differenzierend J. Isensee, ebenda, HStR IV, 1990, § 98 Rdn. 81 ff.)“ (Professor Dr. Peter M. Huber, BVR, München/Karlsruhe: Die Bayerische Verfassung als lebendige Grundlage politischen und gesellschaftlichen Lebens., 2011, S. 1f.) Der Art. 178 der Verfassung des Freistaates Bayern („Bayern wird einem künftigen deutschen demokratischen Bundesstaat beitreten. Er soll auf einem freiwilligen Zusammenschluß der deutschen Einzelstaaten beruhen, deren staatsrechtliches Eigenleben zu sichern ist.“) wird daher von den Separatisten unzulässig interpretiert.
--88.72.111.240 05:39, 3. Feb. 2023 (CET) Nachtrag zum Hintergrund: Anders als der Fränkische Bund, der durch eine Neugliederung des Bundesgebietes gemäß Art. 29 GG ein Bundesland Franken anstrebt, sinnt die Bayernpartei auf einen Austritt aus der Bundesrepublik. Der Vorsitzende Florian Weber sagte 2014 im Kontext mit dem schottischen Referendum: „Wir würden ein solches Unabhängigkeitsreferendum in Bayern ausdrücklich begrüßen.“ [17] Zwei Jahre später erklärt er gegenüber der taz: „Die zentrale Voraussetzung ist ein Volksentscheid. Nach unserer Vorstellung würde Bayern danach auf der Grundlage des KSZE-Beschlusses von Helsinki seine Unabhängigkeit erklären. Dann müssten wir in Verhandlungen mit Deutschland treten. Uns schwebt vor: Wir würden auf Bayerns Besitz am Bund verzichten, dafür verzichtet der Bund auf seinen Besitz in Bayern. Außerdem würde Bayern einen Teil der Bundesschuld im Verhältnis der Einwohnerzahl übernehmen.“ [18] Der Helsinki-Beschluss der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa enthält die Vereinbarung: „VIII. Gleichberechtigung und Selbstbestimmungsrecht der Völker: (...) Kraft des Prinzips der Gleichberechtigung und des Selbstbestimmungsrechts der Völker haben alle Völker jederzeit das Recht, in voller Freiheit, wann und wie sie es wünschen, ihren inneren und äußeren politischen Status ohne äußere Einmischung zu bestimmen und ihre politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung nach eigenen Wünschen zu verfolgen. (...)“ [19] Sowohl die Entscheidung des BVerfGE von 2016 als auch die Entscheidung des BayVerfGH von 1991 sehen die staatsrechtliche Stellung Bayerns anders als die Bayernpartei: Das entscheidungsberechtigte Volk ist in der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik und nicht allein in dem Bundesland Freistaat Bayern zu sehen. Die Epoch Times schreibt dazu: „Staatsrechtlern zufolge gibt es im Grundgesetz keinen Artikel, der den Austritt eines Landes aus der Bundesrepublik regelt. Sollte eine Landesregierung einen Austritt wünschen, müssten darüber vermutlich alle anderen Länder der Bundesrepublik befinden. (afp)“ [20] --88.72.111.240 06:21, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Siehe auch die juristische Behandlung des fiktiven Saarländischen Sezessionskriegs und "Kann ein Bundesland unabhängig werden?". Andererseits, in Jugoslawien hat die Bundesrepublik die separatistischen Teile unterstützt. Zwar erst, nachdem der Belgrader Zentralstaat die Einheit des Landes mit Waffengewalt durchsetzen wollte, aber ohne hätte er das wohl erst recht nie geschafft. --2003:E5:B702:5CBB:A58E:946A:7097:5E42 13:35, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wärmeleistung berechnen[Quelltext bearbeiten]

Heizkörper aus Gusseisen

Moin, wir haben im Haus solche alten Heizkörper aus Gusseisen und müssen die Wäremeleistung berechnen. Das Problem ist, dass die Rippen unterschiedlich stark sind. Sprich: Es gibt zwei Sorten mit Rippen in unterschiedlicher Dicke. Hat vielleicht jemand einen link zu Tabellen, in denen so etwas berücksichtigt ist. --Mirkur (Diskussion) 10:25, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Sollen die Heizkörper ausgetauscht werden? Dann würde ich nicht großartig rechnen, sondern messen lassen. Wie gut ist die Isolierung? Mir scheint, der Heizkörper steht in einer diese unsinnigen Wandvertiefungen, die dereinst gerne gebaut wurden, um Platz zu schaffen, die andererseits die Effizienz der Heizung tief in den Keller drückten. Wie groß ist die zu heizende Fläche, regelmäßig und gelegentlich zu heizend? Ein Energieberater kostet nicht die Welt, aber dann hast Du belastbare Zahlen.
Falls nur aus Interesse gerechnet werden soll; Das ist nicht ganz so trivial, denn durch den Einbau in diese Nische ist die Konvektion stark behindert und die Wärme, die vom direkt die Wand berührenden Teil geliefert wird, dürfte ziemlich komplett über die Wand nach draußen befördert werden. --Elrond (Diskussion) 11:10, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die dicken Rippen könnten auf eine Schwerkraftheizung hindeuten. Wenn das Fall ist, womöglich gemischt mit Teilen einer zeitgenössischen Heizung (mit Pumpe), dann ist der Tip mit dem Fachmann (Energieberater) richtig. --46.114.7.38 11:40, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
[21] [22] [23]. --RAL1028 (Diskussion) 18:09, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
ich sehe hier einen smarten Thermostatkopf. Da diese Köpfe automatisch regeln, kann man einen Heizkörper ruhig eine Nummer größer wählen, das macht nichts. Das war früher anders. --2001:9E8:A518:DD00:2EB5:BABC:CD89:1271 23:33, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Gegen einen Wärmestau in einer Radiatornische aus der Vor-Thermostatventil-Zeit ist selbst der smarteste Thermostat machtlos. Es lässt sich zwar eine zu berücksichtigende Differenz programieren, aber das war es. Hier ist ein abgesetzter Raumthermostat nötig, den es in verschiedenen Techniken von Kapillarrohr bis DECT ULE gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 11:24, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wie konstruiert man eine Alterspyramide korrekt?[Quelltext bearbeiten]

Alterspyramide

Hier eine Alterspyramide, um das einfache Prinzip zu zeigen. Die Altersgruppen sind gleich breit (Fünferschritte), so können auch die Balken gleich breit sein. Dieser Link ist ein Beispiel für den Abruf der Altersstruktur einer Gemeinde. Für Gemeinden stehen in der amtlichen Statistik keine Altersjahre zur Verfügung, auch keine durchgehenden Fünferschritte, sondern nur 17 vorgegebene Altersgruppen unterschiedlicher Breite.

Frage: Müssten dann auch nicht die Balken unterschiedlich breit sein, je nach "Breite" der Altersgruppe? Ist so etwas (was für mich naheliegend ist) irgendwo beschrieben, so dass man es zitieren kann? --Ratzer (Diskussion) 11:34, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Zusatzfrage: Sollte man die Breite der höchsten, nach oben offenen Altersgruppe nicht so errechnen, dass die Fläche der Balken proportional ist zur Bevölkerung männlich oder weiblich in dieser Altersgruppe?--Ratzer (Diskussion) 11:37, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wenn ich das richtig verstehe, suchst du Histogramm. --Digamma (Diskussion) 19:23, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ja. Es ist sinnvoll, die Altersskala nach oben linear abzubilden und dort die Grenzen zwischen den Altersgruppen einzutragen. Die Länge der horizontalen Balken ergibt sich aus der vertikelan Breite und der Anzahl der Personen in dieser Gruppe, so daß der Flächeninhalt der Balken proportional zur Anzahl der Personen ist. Beschreib, wie Du die Pyramide konstruiert hast. Das kannst Du ohne eine Zitierung.
Die Flächen sollten, wie beschrieben, proportional zur Anzahl der Personen sein. Das Problem ist die obere Grenze. Dafür mußt Du einen Wert annehnemen, z.B. 100 Jahre. Den Wert "100 Jahre" schreibst Du nicht in die Graphik, sondern beschriftest die oberste Gruppe mit "über .. Jahre". 62.157.3.6 12:03, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Daten sind so zusammengefasst, dass sich bestimmte Altergruppen zweckmäßig erkennen lassen. Unter 3-jährige Kinder habe andere Anforderungen an die KiTa-Betreuung als ältere Kinder. Unter 6 besteht keine Schulpflicht, über 6 geht es in die Grundschule, ab 10 Jahren zur weiterführenden Schule usw. Solche eine Einteilung macht für die Planung in der Kommune mehr Sinn als eine Aufgliederung in gleich breiten Altersstufen. Für die Darstellung als Alterspyramide sind die Zahlen aber nicht geeignet bzw. müssen umgerechnet und approximiert werden.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 13:03, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn ich die zu erwartenden Schülerinnen für das Gymnasium erfahren möchte, ist es ein erheblicher Unterschied, ob die 6-10 jährigen am Ende dieser Sommerferien vor der Tür stehen oder erst in vier Jahren. --Bahnmoeller (Diskussion) 10:24, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Es soll übrigens auch Kinder geben, die nicht mit 10 Jahren auf die weiterführende Schule wechseln. --2A0A:A540:FCE7:0:C8B6:EF70:1B2F:92B9 11:26, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Rente in Österreich[Quelltext bearbeiten]

--2A02:A03F:AC8D:8A00:FD65:F461:DB91:9225 18:26, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ja, gibt es. --Kreuzschnabel 18:41, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Heißt Pension. --Ralf Roletschek (Diskussion) 18:43, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Laut BKS Rente gibt es in Österreich die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, deren Leistungen amtlich Rente heißen. --Rôtkæppchen₆₈ 19:30, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das Andere: Allgemeines Pensionsgesetz --Ralf Roletschek (Diskussion) 20:44, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was ja aber keine Rente ist. --77.1.53.102 20:51, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist nur eine Definitionsfrage. Ich bekomme Rente in D und Pension in AUT. --Ralf Roletschek (Diskussion) 21:17, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Man sollte auch die PVA nicht vergessen, der größte Rentenversicherer Österreichs. Die Österreicher nennen halt das, was der Rest Europas als „Rente” bezeichnet, in ihrem Land seit 1962 „Pension”. Meint aber trotzdem das, was man sich normalerweise anderswo unter dem Begriff (gesetzliche) Rente vorstellt. Merkwürdigerweise fehlt der Eintrag in der BKL Rente --92.72.214.178 03:13, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
So ist es, nicht umsonst sind für steuerliche Zwecke Pensionen der PVA den Renten aus der Deutschen Rentenversicherung gleichgestellt. --Siechfred (Diskussion) 10:03, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Slowenien und Österreich[Quelltext bearbeiten]

Die k&k-Monarchie wurde bekanntlich nach dem 1. Weltkrieg aufgeteilt, das hat gewisse Ähnlichkeiten mit Deutschland nach 1945. Klar, ich kenne die Unterschiede. Die obige Bayernfrage läßt mich rätseln, ob es theoretisch möglich wäre, wenn Slowenien (oder Ungarn, Tschechei usw...) ihren Beitritt zu Österreich erklären? Also analog dem Beitritt der DDR zur BRD? Können sich souveräne Staaten vereinigen? --Ralf Roletschek (Diskussion) 19:36, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wenn beide Staaten das wollen – wer sollte sie daran hindern? --Jossi (Diskussion) 19:50, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Keine Ahnung... Gab es das schonmal? Denkbar sind ja auch angesichts der momentanen Lage Rumänien und Moldawien oder Polen und Litauen. Ja klar, rein hypothetisch aber geht das wirklich? Als einziges Beispiel fällt mir die USA in den letzten Jahrhunderten ein. --Ralf Roletschek (Diskussion) 20:42, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
England und Schottland haben sich 1707 zum Königreich Großbritannien vereinigt. --Asdert (Diskussion) 20:58, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wobei sich die Freiwilligkeit der Schotten in sehr engen Grenzen hielt. --Elrond (Diskussion) 21:39, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die Vereinigte Arabische Republik gab es auch erst nach dem Zweiten Weltkrieg. --L47 (Diskussion) 20:59, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Vereinigte Arabische Republik; Jemen; Tanganjika und Sansibar. --Digamma (Diskussion) 22:01, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das hat es in der Vergangenheit schon ein paarmal gegeben, mit wechselndem Erfolg: Senegambia, Tansania, Arabische Föderation. --Rôtkæppchen₆₈ 21:01, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das größte Hindernis wird der politische Wille auf beiden Seiten sein (Verlust von Souveränität, Verlust von bisherigem Besitzstand des einen Landes an ein ärmeres anderes Land, Verlust von Identität). Wenn der Wille da ist, müßten Staatsverträge ausgehandelt und beschlossen werden, die z.B. regeln, welche Rechtsverhältnisse der alten Staaten der neue Staat übernimmt, wie das Rechtssystem, die Verwaltung u.a. vereinheitlicht werden oder wie Beziehungen zu Drittstaaten neu geregelt werden. Beim letzten Punkt muß möglicherweise auch mit den Drittstaaten verhandelt werden. Ein Beispiel, wo es schon auf Bundeslandebene in Deutschland nicht geklappt hat, ist die Bildung von Berlin-Brandenburg. 62.157.3.6 09:22, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

3. Februar[Quelltext bearbeiten]

War die Beschneidung in der Nazizeit ein Kennzeichen für Juden?[Quelltext bearbeiten]

Das kann ich mir schwer vorstellen, dass man Juden an ihrer Zirkumzision erkannt hätte. Denn nicht nur Juden und Muslime sind beschnitten — zumindest heute. Die Beschneidung findet auch aus anderen Gründen statt und in den USA soll sie gar ein STandardeingriff bei Neugeborenen sein. Wurden alle amerikanischen Kriegsgefangen als Juden ins KZ gesteckt?

--2A0A:A540:FCE7:0:B004:5E56:B64A:4504 02:51, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Gibt's eigentlich irgendwo einen Wetztbewerb um die dööfste Auskunftsfrage?--Chuonradus (Diskussion) 08:47, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Warum ist das eine sehr doofe Frage? Ich bin gewiss kein Jude oder Moslem, mein väterlicher Großvater diente als Volksdeutscher in der Waffen-SS, mein mütterlicher Großvater (Reichsdeutscher) soll bei der SA gewesen sein, aber da habe ich keine Dokumente, die das verifizieren, mein Vater ist unbeschnitten, aber ich wurde mit ca. vier Jahren unter Narkose operiert. --2A0A:A540:FCE7:0:E0E7:8BB6:3B27:7EF0 09:45, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und da hat man auch die Befähigung zur Bedienung von Internet-Suchmaschinen abgeschnitten? --Chuonradus (Diskussion) 10:12, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Frage erinnert mich sofort an den Film Hitlerjunge Salomon. Da war das ja auch Thema. --sk (Diskussion) 13:52, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

wann wurde liedschreiber A P Cassella geboren ?[Quelltext bearbeiten]

--Artadmirer3 (Diskussion) 11:00, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Sieht aus, als wüsste man es nicht: it:Amerigo Paolo Cassella (sofern der gemeint ist). --Magnus (Diskussion) 11:47, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Im Dizionario dei Cantautori ISBN 8811740355 S. 129 scheint er erwähnt zu sein, vielleicht sind dort weiterführende Informationen zu ihm enthalten (leider keine Voransicht bei Google Books). --FordPrefect42 (Diskussion) 13:42, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Können Webseiten einen trotz dynamischer IP identifizieren ?[Quelltext bearbeiten]

Moin, ich habe momentan das Problem, dass ein Portal für Kleinanzeigen ein neu angelegtes Konto immer wieder sperrt, sobald ich eine Anzeige schalte. Mit der Begründung es wäre ein Duplikat beziehungsweise mehrere Konten wären nicht erlaubt. Ich habe zwar vor einigen Wochen und Monaten schon mal eine Anzeige in der selben Rubrik geschaltet (aber nicht die gleiche Ware angeboten (ist auch völlig legale Ware)), diese und das zugehörige Konto selbst aber wieder gelöscht, da ich dachte, ich brauche es nicht mehr.

Meine Frage daher, ist es möglich, dass das ein Missverständnis ist, oder kann mich dieses Portal tatsächlich zum Beispiel über meinen Laptop identifizieren? Ich dachte eigentlich, durch eine dynamische IP Adresse wäre es ziemlich unmöglich, einen einzelnen User sozusagen als Wiedergänger zu identifizieren. (außer vielleicht für Behörden)

viele Grüße --2A01:C22:C958:F801:8829:78F2:6B7C:3163 11:59, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Sicher. Siehe Webtracking ...Sicherlich Post 12:18, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Brandbekämpfung in dicht bebauten Innenstädten[Quelltext bearbeiten]

Ich würde gerene wissen wie die Feuerwehr beim einem großen Brand in einer dicht bebauten Innenstadt z.B. Berliner Promenade, Saarbrücken o. ä. vorgeht, wenn löschen allein nicht mehr ausreicht um die Brandausdehung zu verlangsamen. Werden dann auch Gebäude abgerissen um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern?

--Fiver, der Hellseher (Diskussion) 12:10, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Es gibt etliche Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes, was aber meines Wissens Landesrecht ist, also von Bundesland zu Bundesland variieren kann. Ansonsten gilt das, was bei jedem Brandeinsatz gilt: Brandbekämpfung ist immer eine Indiviualfallbetrachtung, man muss mit dem arbeiten, was man geboten kriegt. Und hoffen, dass man damit klar kommt. --Elrond (Diskussion) 12:37, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Riegelstellung (Feuerwehr). --BlackEyedLion (Diskussion) 12:51, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist eine von etlichen Möglichkeiten. Allerdings wird das ab einer Gebäudehöhe von mehr als 6-7 Etagen problematisch. Die Maßzahl sind 23 m, denn das ist die Arbeitshöhe einer normalen Drehleiter. (23-12 ). Bei lückenloser Bebauung ist das auch nicht ganz so trivial damit. Aber das greifen wieder andere Maßnahmen des besagten vorbeugenden Brandschutzes. --Elrond (Diskussion) 13:29, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
(BK)Richtig, in Innenstädten wird das Erstellen einer Riegelstellung in der Regel reichen. Das Löschen von Wohn- und Geschäftsgebäuden ist in der Regel nicht so problematisch. Da kann man relativ nah ran (Damit der Wasserwerfer auch denn Brandschwerpunkt erreicht). Schwer zu löschen wird ein Brand dann, wenn damit gerechnet muss, dass den Einsatzkräften die ganze Umgebung um die Ohren fliegt. Also wenn Chemie- und Sprengstoffe mit betroffen sind. Da wird dann unter Umständen schon bisschen brachialer vorgegangen. Das wird aber IMMER ein Einzelfallbetrachtung bleiben. Wassermagel ist eher bei Wald- und sonstigen Vegetationsbränden ein Problem, nicht unbedingt in Innenstädten. Da wird schnell mal ein Feld umgepflügt oder eine Schneise in denn Wald geschlagen. In der Hoffung, dass das Feuer an diesem Wundstreifen zum halten kommt. Und eben beim Leitspruch der Feurwehr „retten - halten - löschen - schützen“, kommt das halten vor löschen. Das heisst; Bei Wassermagel wird die Feuerwehr sich zuerst aufs Halten konzetrieren. Also auf das verhindern der Brandsausbreitung. Im zweiten Schritt wird sie versuchen das Feuer unter Kontrolle zu bringen („Feuer unter Kontrolle“ heist in der Regel auch keine Brandausbreitung mehr) und erst am Schluss löscht man das Feuer. Und das kann bei Grossbränden durchaus mehrer Tage dauern bis das „Feuer aus“ kommt. --Bobo11 (Diskussion) 13:52, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
„Allerdings wird das ab einer Gebäudehöhe von mehr als 6-7 Etagen problematisch. Die Maßzahl sind 23 m, denn das ist die Arbeitshöhe einer normalen Drehleiter. (23-12 ).“ Man kann eine Riegelstellung auch von benachbarten oder betroffenen Gebäuden erreichen, solange ein Rückzugsweg besteht. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:07, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Fremdsprachige Filme in ÖR-Mediatheken[Quelltext bearbeiten]

Hallo miteinander, in den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen gibt es manchmal Filme in Fremdsprachen (englisch, französisch usw.). Ich verzweifle gerade an der Suchfunktion. Kennt jemand eine Möglichkeit, sich alle Sendungen in einer bestimmten Sprache anzuzeigen zu lassen, z.B. alle französischen? Ich habe nur Krücken gefunden, wie z.B. "Originalversion" als Suchbegriff zu verwenden, aber dann werden natürlich auch alle englischen, italienischen usw. Sendungen angezeigt. Danke im voraus. --Graf Foto Bunter Teller (27 Stücke).jpg 12:41, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Schiffe versenken - Meeresverschmutzung auf Ansage?[Quelltext bearbeiten]

Brasilien will den Flugzeugträger Sao Paulo im Pazifik versenken. Ist das Meeresverschmutzung (Abest, etc.)? Falls ja: Welches Gericht kann solche Aktionen verhindern bzw. ahnden? Laut MARPOL ist der Flaggenstaat zuständig, hier also Brasilien, das gleichzeitig der Täter ist... Gruss, --Markus (Diskussion) 12:45, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Internationaler Seegerichtshof, Chamber for Marine Environment Disputes. Dass Täterschaft und Rechtsprechung im selben Land liegen ist nicht ungewöhnlich; dafür gibt es eine Gewaltenteilung und ein Verwaltungsrecht. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:54, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Asbest kann kein Wasser verschmutzen. In Berlin gibt es noch hunderte Kilometer Wasserleitungen aus Asbestbeton. Das Zeug wird erst gefährlich, wenn es zerstäubt wird. --Ralf Roletschek (Diskussion) 13:05, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Gilt das auch für fasernde asbesthaltige Stoffe wie Dämmwolle und in Bezug auf Meeresorganismen, insbesondere solche mit Kiemen? --BlackEyedLion (Diskussion) 13:18, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das war ein Missverständnis. Brasilien versenkt keinen Flugzeugträger. Brasilien erschafft ein Künstliches Riff. Yotwen (Diskussion) 13:35, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wenn ich meinem Nachbarn in den Vorgarten scheiße, kann ich das auch als Maßnahme der Bodenverbeserung verkaufen, zumindest es versuchen. --Elrond (Diskussion) 13:38, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Dung wurde über Jahrtausende als natürlicher Dünger verwendet, du wirst den Boden damit vermutlich nicht verschlechtern, sondern tatsächlich eher verbessern. Problematischer könnte eher werden, wenn Dir Dein Nachbar die Aktion als Meinungskundbekundung auslegt... Flugzeugträger als künstliches Riff gibt's schon: Die USA hat die USS Oriskany als künstliches Riff versenkt, allerdings nach monatelangen Vorbereitungen und Entfernung von Risikomaterial, also genau dem, was sich Brasilien sparen will.--Chuonradus (Diskussion) 13:53, 3. Feb. 2023 (CET)--Chuonradus (Diskussion) 13:53, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist einer der Fehlgedanken bei Asbest. Die Fasern können auch mit dem Trinkwasser oder der Nahrung in den Körper eindringen, schädigen dann zwar nicht die Lunge, aber den Verdauungsapparat. Die Gefahr ist in diesem Fall allerdings geringer, aber in keiner Weise bei Null. In die Umwelt gelangen sollte Asbest in keiner Weise! Der Trugschluss „In tiefen Wassern ist alles weg“ ist schon mehrfach nicht aufgegangen. --Elrond (Diskussion) 13:36, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Mediawiki in "Suppenschüssel"[Quelltext bearbeiten]

"Suppenschüssel" ist nur eine Methapher für "Behälter" (oder wie das IT-technisch korrekt heisst). Ich möchte ein Mediawikiso so aufstetzen, dass man alles in einem "Topf" hat: die Datenbank, die Texte, die Bilder und andere Dokumente, die Vorlagen und alle Einstellungen und Skripte und Hilfsprogramme. Und dass man - falls der Server mal die grätsche macht (oder man selbst) - jemand einfach diesen Topf auf einem anderen Server starten kann und dann fuktioniert einfach alles genau so wie bisher auf dem alten Server. Wie heissen die Fachbegriffe? und, fall es dafür verschiedene Methoden gibt: was sind die Vor- und Nachteile? und was wäre bezüglich Mediawiki empfehlenswert? und wo finde ich ein HowTo dafür? Gruss, --Markus (Diskussion) 13:45, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Navigationsmenü